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Produktbereich: 21 Kultur, Freizeit und Sport Produktgruppe: 21.01 Kulturelle Dienstleistungen und Projekte

Vorlagentyp: EGRÜNESPDFDPVolt
75 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren2 SitzungenAngenommen
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
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und dadurch werden alle gefundenen
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Zusammenfassung

Im Etatantrag wird vorgeschlagen, 15.000 Euro für die Erweiterung der kulturellen Nutzung des Gewölbekellers "Goldener Apfel" in den Haushaltsjahren 2024 und 2025 bereitzustellen. Dies soll die Etablierung eines neuen Kulturorts unterstützen und die Geschichte des Ortes erfahrbar machen. Die Mittel sind notwendig, um zusätzliche Ausstellungen und Veranstaltungen zu realisieren.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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An der Staufenmauer — 3 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 19.06.2026.

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Antrag

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

Für die Konzeption und Begleitung von Vermittlungsangeboten zur Erweiterung der kulturellen Nutzung des Gewölbekellers "Goldener Apfel" werden im Haushaltsplan 2024/25 in das Haushaltsjahr 2024 15.000 Euro und in das Haushaltsjahr 2025 15.000 Euro eingestellt.

Sofern die Mittelverwendung nicht vollständig in den Haushaltsjahren 2024/2025 erfolgt, ist ein Budgetübertrag möglich. Eine Verwendung der Mittel für andere Zwecke ist nicht zulässig.

Über die Ausführung der Etatanträge zum Haushalt berichtet der Magistrat der Stadtverordnetenversammlung nach Genehmigung des Haushalts 2024/2025 regelmäßig halbjährlich in einer zusammengefassten Übersicht.

Begründung

Seit dem 22. März 2024 ist der Gewölbekeller "Goldener Apfel" in der Straße "An der Staufenmauer 11" an drei Tagen pro Woche (Do, Sa, So) öffentlich zugänglich. Die gemeinschaftliche Nutzung (durch das Jüdische Museum, Historische Museum, Archäologisches Museum, Künstler:innenhaus Mousonturm und Deutsches Architekturmuseum) konzentriert sich bislang auf die Darstellung der Frankfurter Judengasse und deren gewaltsamen Verdrängung aus dem Stadtraum. Um den neuen Kulturort über die bisherige Auftaktinszenierung hinaus mit weiteren Ausstellungen, Veranstaltungen und Beteiligungsformaten vor Ort zu etablieren, werden zusätzliche Mittel benötigt. Folgende Maßnahmen sollen die Geschichte des kulturhistorisch bedeutenden Ortes erfahrbar machen: Dauerausstellung ab September 2024 Eine geplante Dauerausstellung konzentriert sich auf zwei Schwerpunkte: die Aktualität des Kampfes von Jüdinnen und Juden um Gleichberechtigung sowie das Ringen um Emanzipation bei gleichzeitiger Traditionspflege. Anhand der Biographien des Hausbauers Joseph Moses Rindskopf und des Journalisten Ludwig Börne werden diese Themen anschaulich gemacht. Die Hauptsynagoge wird zudem als ehemals unmittelbarer Ort und Spiegel der Umbrüche innerhalb der Jüdischen Gemeinschaft im 19. Jahrhundert thematisiert. Dieser Aspekt korrespondiert mit der vom Stadtplanungsamt beschlossenen Neugestaltung des Außenraums. Begleitet werden soll die Ausstellung mit Führungen sowie mit Vermittlungsangeboten für Schulklassen zum Thema Gleichberechtigung, Mitbestimmung von Minderheiten in Politik und Gesellschaft. Veranstaltungen Der Keller soll von allen beteiligten Institutionen als Veranstaltungsort für Musikaufführungen, Lesungen, Performances und Gesprächsformate genutzt werden. Partizipation Wechselnde Displays mit Abstimmungen und Feedbackmöglichkeiten sollen zur Interaktion auffordern. Die Themen dafür sind z. B. Gleichberechtigung: Anfang des 19. Jahrhunderts kämpften Juden um Mitbestimmungsrechte in Politik und Gesellschaft. Wie steht es heut um die Gleichberechtigung von gesellschaftlichen Minderheiten?

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 6. Juni 2024Sie sind hier
    EE 161Produktbereich: 21 Kultur, Freizeit und Sport Produktgruppe: 21.01 Kulturelle Dienstleistungen und Projekte Gewölbekeller „Goldener Apfel“ - Staufenmauer
    Etatantrag · GRÜNE, SPD, FDP, Volt
  2. 10. November 2025Antwort des Magistrats · nach 75 WochenBB 409Gewölbekeller „Goldener Apfel“ - StaufenmauerMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

EEtatantrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Antrag zur Änderung des Haushaltsplans — um Mittel zu verschieben oder zusätzlich einzuplanen. Etatanträge werden in den Haushaltsberatungen der Stadtverordnetenversammlung behandelt.

  1. 1Fraktion bringt Etatantrag ein
  2. 2Haushaltsberatungen
  3. 3Plenum beschließt den Haushalt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Haushaltstopf dieses Antrags
Zur Haushaltsanalyse

21.01 Kulturelle Dienstleistungen und Projekte

Ausgaben 2025: 91 Mio € · im Antragsjahr 2024 87 Mio € — preisbereinigt +2 % bis heute

Der Topf steht im Titel des Antrags. Er zeigt, worüber verhandelt wird — nicht, was der Antrag selbst kostet.

Beratungsverlauf2 Beratungen
OBR 1
Sitzung 31 · 02.07.2024
TO I, TOP 67
Zur Kenntnis
Die Vorlage E 161 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPLinkeBFF
Ablehnung:
Die Partei
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, Linke und BFF gegen Die Partei (= Zurückweisung)

Ausschusses für Kultur, Wissenschaft und Sport
Sitzung 28 · 04.07.2024
TO I, TOP 36
Angenommen
Der Vorlage E 161 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPLinkeVoltBFF-BIGAfDÖkoLinX-ELFFRAKTION
Ablehnung:
CDU
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, Linke, Volt und BFF-BIG gegen CDU (= Prüfung und Berichterstattung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: AfD, ÖkoLinX-ELF und FRAKTION (= Annahme)

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