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Keine Bebauung des Honsell-Dreiecks auf Kosten des Ostends

Vorlagentyp: B
51 Wochen bis zur Antwort4 Stationen im Verfahren4 Sitzungen

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Inhalt

Bericht des Magistrats vom 06.09.2002, B 992

Betreff:

Keine Bebauung des Honsell-Dreiecks auf Kosten des Ostends

Vorgang:

Beschl. d. Stv.-V. vom 25.04.2002, § 2499 - NR 565 GRÜNE, B 933/02 -

Mit dem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 23.05.2002, § 2934, wurde der Magistrat aufgefordert, dafür Sorge zu tragen, dass die Neuplanung des Honsell-Dreiecks eine Reihe von Bedingungen erfüllt.

Hierzu zählte zum Einen, dass dem Investor die wesentlichen Verpflichtungen aus dem ursprünglichen Kaufvertrag übertragen werden.

Zum Anderen sollen die Planungen neben einigen weiteren Gesichtspunkten die Ausgestaltung des Nahrungsmittelbereiches als ""Food Store" berücksichtigen.

Zum Kaufvertrag hat der Magistrat den Bericht B 699 vom 08.07.2002 vorgelegt.

Eine Kompensation für das entfallene Kinozentrum konnte, wie der Bericht darlegt, nicht erreicht werden. Ebenso war die Herstellung einer neuen Straßenbahnhaltestelle nicht in den Kaufvertrag zu integrieren.

Durch den Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 23.05.2002, § 2934, wurde festgelegt, dass auf einen Supermarkt zugunsten der Projektentwicklung auf dem Areal der Feuerwache nicht verzichtet werden soll.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 14. März 2002NRNR 565Keine Bebauung des Honsell-Dreiecks auf Kosten des OstendsSTVV-Antrag · GRÜNE
  2. 23. August 2002BB 933Keine Bebauung des Honsell-Dreiecks auf Kosten des OstendsMagistratsbericht
  3. 6. September 2002Sie sind hier
    BB 992Keine Bebauung des Honsell-Dreiecks auf Kosten des Ostends
    Magistratsbericht
  4. 3. März 2003Antwort des Magistrats · nach 51 WochenBB 171Keine Bebauung des Honsell-Dreiecks auf Kosten des OstendsMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf4 Beratungen
OBR 4
Sitzung 15 · 29.10.2002
TO I, TOP 30
Zur Kenntnis
a) Die Vorlage B 992 wird als Zwischenbericht zur Kenntnis genommen. b) Die Stadtverordnetenversammlung wird gebeten, die Vorlage ebenfalls als Zwischenbericht zur Kenntnis zu nehmen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
SPDREP
Ablehnung:
GrünePDS
Enthaltung:
CDU
Abstimmung im Original

Abstimmung: SPD und REP gegen GRÜNE und PDS (= Zurückweisung) bei Enthaltung CDU

Ausschusses für Planen und Bauen
Sitzung 16 · 02.12.2002
TO I, TOP 44
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 992 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUFDPFAGREP
Ablehnung:
SPDGrüne
Sonstige:
PDS (Kenntnis als Zwischenbericht)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, FDP, FAG und REP gegen SPD (= Kenntnis als Zwischenbericht) und GRÜNE (= Zurückweisung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: PDS (= Kenntnis als Zwischenbericht)

Wirtschaftsausschusses
Sitzung 16 · 03.12.2002
TO I, TOP 9
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 992 dient als Zwischenbericht zur Kenntnis, da über die weiteren Maßnahmen berichtet werden soll. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDFDPFAG
Ablehnung:
Grüne
Sonstige:
REP (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, FDP und FAG gegen GRÜNE (= Zurückverweisung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: REP (= Kenntnis)

Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 17 · 10.12.2002
TO I, TOP 59
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 992 dient als Zwischenbericht zur Kenntnis, da über die weiteren Maßnahmen berichtet werden soll. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDFDPFAG
Ablehnung:
Grüne
Sonstige:
REP (Kenntnis)PDS (Kenntnis als Zwischenbericht)E.l (Kenntnis als Zwischenbericht)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, FDP und FAG gegen GRÜNE (= Zurückweisung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: REP (= Kenntnis) PDS und E.L. (= Kenntnis als Zwischenbericht)

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