Zusammenwachsen durch regionale Projekte - eine neue Chance für die Internationale Bauausstellung
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
Thema Wohnen verfolgenInhalt
Bericht des Magistrats vom 30.10.2009, B 898
Betreff: Zusammenwachsen durch regionale Projekte - eine neue Chance für die Internationale Bauausstellung Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 25.09.2008, § 4636 - NR 1033 CDU/GRÜNE - Der Magistrat der Stadt Frankfurt am Main hat sich immer zu einer Internationalen Bauausstellung für Frankfurt RheinMain (IBA) bekannt und darin auch eine große Chance gesehen, die Region nach außen noch besser positionieren zu können und nach innen das Regionalbewusstsein weiter zu stärken. Vor dem Hintergrund der finanziellen Situation des Landes hat das Land Hessen zwischenzeitlich eine Beteiligung an der IBA für Frankfurt RheinMain ausgeschlossen, was der Magistrat sehr bedauert. Der Magistrat sieht jedoch keinen Grund, das Projekt der internationalen Positionierung und Weiterentwicklung von Frankfurt RheinMain als Zukunftsregion aufzugeben. Im Gegenteil: Es wäre falsch, auf ein größeres, Identität stiftendes Projekt völlig zu verzichten, deshalb setzt der Magistrat gerade jetzt auf eine enge Kooperation mit möglichst vielen Beteiligten aus der Region Daher hat der Magistrat den Vorschlag zur Ausgestaltung einer Agenda 2016 mit zahlreichen konkreten Projekten, Maßnahmen und Zielen für die nächsten Jahre gemacht und die regionalen Akteure zur Beteiligung an diesem Prozess aufgerufen. Der Rat der Region hat unter dem Vorsitz von Frau Oberbürgermeisterin Dr. Petra Roth den Grundsatzbeschluss zur Ausgestaltung einer Agenda 2016 getroffen. Zwischenzeitlich haben auf dieser Basis zahlreiche Gespräche und Kontakte des Magistrats stattgefunden und am 08. Oktober 2009 wurde gemeinsam mit dem Hochtaunuskreis und dem Main-Taunus-Kreis eine Absichtserklärung unterzeichnet, in der eben diese weitere Ausgestaltung vereinbart wurde. Konkret wurde die Schaffung eines Hauses der Region, die Kooperation im Bereich der Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern, die Entwicklung regionaler Klimaschutzziele und die Vertretung der Region auf Europäischer Ebene vereinbart. Für die konkrete Ausgestaltung dieser Projekte sollen im nächsten Schritt auf Verwaltungsebene interkommunale Fachgruppen eingesetzt werden. Sobald hier die beschlussreifen Vorlagen erarbeitet sind, werden sie den kommunalen Gremien vorgelegt. Der Magistrat hält den so beschrittenen Weg für einen erfolgreichen Impuls zur Stärkung der regionalen Zusammenarbeit. Ziel ist es, diesen Weg gemeinsam auch mit den übrigen Städten, Kreisen und Gemeinden der Region Frankfurt RheinMain fortzuführen. Der Magistrat sieht durch die Umsetzung von Projekten, die in der Region entwickelt wurden, eine große Chance, das Regionalbewusstsein nach innen und außen weiter zu stärken. Die beigefügte Anlage dient als Grundlage für die weitere Ausgestaltung einer "Agenda 2016". Anlage 1 (ca. 16 KB)Nebenvorlage: Antrag vom 17.01.2010, NR 1699
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 25. August 2008NRNR 1033Zusammenwachsen durch regionale Projekte - eine neue Chance für die Internationale BauausstellungSTVV-Antrag · CDU, GRÜNE
- 30. Oktober 2009Sie sind hierBB 898Zusammenwachsen durch regionale Projekte - eine neue Chance für die Internationale BauausstellungMagistratsbericht
- 17. Januar 2010NRNR 1699Agenda 2016 Zusammenwachsen durch regionale Projekte - eine neue Chance für die internationale BauausstellungSTVV-Antrag · FDP
- 25. Juni 2010Antwort des Magistrats · nach 96 WochenBB 390Zusammenwachsen durch regionale Projekte - eine neue Chance für die Internationale BauausstellungMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.
- 1Magistrat legt Bericht vor
- 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Beratungsverlauf8 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und FAG zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und FAG
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE. und FAG gegen FDP (= Kenntnis im Rahmen NR 1699) zu 2. a) CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD (= Prüfung und Berichterstattung) und LINKE. (= Ablehnung); FAG (= Votum im Ausschuss für Wirtschaft und Frauen) b) CDU, SPD und GRÜNE gegen LINKE. (= Ablehnung) und FDP (= Annahme); FAG (= Votum im Ausschuss für Wirtschaft und Frauen) Sonstige Voten/Protokollerklärung: Freie Wähler (B 898 = Kenntnis, NR 1699 = Prüfung und Berichterstattung) REP (B 898 = Kenntnis, NR 1699 = Annahme) NPD (B 898 = Kenntnis, NR 1699 = Ablehnung) ÖkoLinX-ARL (B 898 = Zurückweisung, NR 1699 = Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und FAG zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und FAG
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und FAG zu 2. a) CDU, GRÜNE, FDP und FAG gegen SPD (= Prüfung und Berichterstattung) und LINKE. (= Ablehnung) b) Ziffern 2. und 4.: CDU, SPD, GRÜNE und FAG gegen LINKE. (= Ablehnung) und FDP (= Annahme) Ziffer 3.: CDU, SPD und GRÜNE gegen LINKE. (= Ablehnung) sowie FDP und FAG (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FREIE WÄHLER (B 898 = Kenntnis, NR 1699 = Prüfung und Berichterstattung) NPD (B 898 = Kenntnis, NR 1699 = Ablehnung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FAG, FREIE WÄHLER, REP und NPD gegen FDP (= Kenntnis im Rahmen NR 1699) sowie ÖkoLinX-ARL (= Zurückweisung) zu 2. a) CDU, GRÜNE, FDP, FAG, REP und ÖkoLinX-ARL gegen SPD und FREIE WÄHLER (= Prüfung und Berichterstattung) sowie LINKE. und NPD (= Ablehnung) b) Ziffern 2. und 4.: CDU, SPD, GRÜNE, FAG und FREIE WÄHLER gegen LINKE. und NPD (= Ablehnung) sowie FDP, REP und ÖkoLinX-ARL (= Annahme) Ziffer 3.: CDU, SPD, GRÜNE und FREIE WÄHLER gegen LINKE. und NPD (= Ablehnung) sowie FDP, FAG, REP und ÖkoLinX-ARL (= Annahme)