Rahmenplan Ortsmitte Praunheim
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Ohlengarten — 5 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 19.05.2026.
- Ergebnisse der temporär eingeführten Verkehrsführung in Alt-Praunheim19.05.2026 · A (Anfrage Stadtverordnetenversammlung)
- Maßnahmen aus dem Rahmenplan „Ortsmitte Praunheim“ endlich realisieren24.02.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
- Kreuzung in Alt-Praunheim sicherer machen24.02.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
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Bericht des Magistrats vom 20.02.2015, B 75
Betreff: Rahmenplan Ortsmitte Praunheim Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 24.07.2014, § 4802 - OA 476/14 OBR 7 -
- Umgestaltung Graebestraße/Platzgestaltung: Für die Erweiterung zu einer Platzfläche ist der Ankauf einer privaten Grundstücksfläche sowie der Abriss eines ungenutzten Nebengebäudes erforderlich. Der Magistrat bereitet derzeit die gestalterische Konkretisierung der Entwurfsvorschläge aus dem Rahmenplan vor.
- Bebauung Grundstück südl. Gemeindehaus: Für das Grundstück wurde bereits eine Bauvoranfrage positiv beschieden. Der Bebauungsentwurf entspricht im Wesentlichen dem Ergebnis der Planungswerkstatt.
- Steg über den Nida-Altarm: Der Altarm weist an der angedachten Stelle einen dichten Bewuchs auf und dient diversen Vogelarten als Brut- und Nahrungshabitat. Dieser Bereich ist als Landschaftsschutzgebiet, Zone II ausgewiesen. Die Errichtung einer Brücke würde neben dem flächenmäßigen Verlust an Ufergehölz eine Zerschneidung des Lebensraumes und eine dauerhafte Störung der vorhandenen Tierwelt durch Fußgänger- und Radverkehr bedeuten. Das Vorhaben kann deshalb nicht mit naturschutzrechtlichen Belangen in Einklang gebracht werden und wird vom Magistrat nicht weiter verfolgt.
- Umnutzung Praunheimer Werkstätten: Die Beratungen zu einer möglichen Nachnutzung des Gebäudeensembles "Praunheimer Werkstätten" sind noch nicht abgeschlossen.
- Auftaktsituation im Umfeld der Praunheimer Werkstätten: Mögliche Planungen und Maßnahmen bauen auf den Ergebnissen zu Pkt. 4 auf und befinden sich in der Beratung.
- Umgestaltung der Freifläche vor dem Pflegeheim: Der Magistrat sucht das Gespräch mit den Eigentümern/Pächtern der Fläche. Für die öffentliche Nutzung der Fläche ist eine Nutzungsvereinbarung zwischen den Eigentümern/Pächtern und dem Magistrat zu schließen. Zu klären ist u.a. wer die Freiflächengestaltung plant und umsetzt und wer für die Wegesicherung zuständig ist.
- Umgestaltung Straßenraum Alt-Praunheim und des Dalles: Der Magistrat prüft die verkehrlichen Auswirkungen sowie die Umsetzbarkeit der Maßnahmen in zeitlicher und finanzieller Hinsicht. Die Beratungen hierzu sind noch nicht abgeschlossen.
- Siehe zu 7.
- Aufwertung der Fritz-Lennig- Anlage: Die Aufstellung von zusätzlichen Sitzgelegenheiten wird befürwortet. Die Finanzierung ist zu klären. Der Spielplatz in der Fritz-Lenning-Anlage wird aus Sicht des Magistrats gut angenommen und befindet sich in einem guten Zustand. Eine etwaige Neu- oder Umgestaltung wird von daher seitens des Magistrats nicht mit Priorität verfolgt.
- Praunheimer Mühle: Der Magistrat folgt der Empfehlung des OBR. Eine Umnutzung wird nicht verfolgt.
- Gestaltung des Randbereichs der Fritz-Lenning- Anlage: Die Variante einer Bebauung am Rand wird nicht weiter verfolgt.
- Umgestaltung der Straßenräume In der Römerstadt, Haingrabenstraße, Ohlengarten und Sandplackenstraße: Der Rahmenplan sieht hier Handlungsbausteine vor. Es handelt sich um eine langfristige Perspektive, welche bei fällig werden Erneuerungs- und Sanierungsmaßnahmen Berücksichtigung finden soll. Aktuell besteht hierfür keine Handlungspriorität.
- Gründung einer Standortgemeinschaft: Die Wirtschaftsförderung ist auf die Praunheimer Unternehmen bezüglich der Gründung einer Standortgemeinschaft zu gegangen. Die Resonanz auf die Anfrage nach Beteiligung in einer Standortgemeinschaft ist sehr geringen ausgefallen. Von der Gründung einer Standortgemeinschaft wird daher Abstand genommen.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.
- 1Magistrat legt Bericht vor
- 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Der Weg dieser Vorlage
Am 20. Februar 2015 veröffentlichte der Magistrat diesen Bericht. Sie geht auf OA 476 zurück — Anregung, beschlossen am 25. Februar 2014. In 2 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten.
Beratungsverlauf2 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE und FREIE WÄHLER gegen SPD, LINKE. und FDP (= Kenntnis als Zwischenbericht) Sonstige Voten/Protokollerklärung: RÖMER und Piraten (= Kenntnis)