Wo bleiben die vertrauensbildenden Maßnahmen im Mainfeld?
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Thema Wohnen verfolgenInhalt
Bericht des Magistrats vom 21.01.2011, B 46
Betreff: Wo bleiben die vertrauensbildenden Maßnahmen im Mainfeld? Vorgang: A 1338 SPD zu 1 a) Derzeit sind vor Ort 2 Hausmeister- und 11/2 Altenpflegerstellen besetzt. Anfang 2011 ist der Einsatz eines zusätzlichen Seniorenbetreuers vorgesehen. Baulich plant die ABG FRANKFURT HOLDING die Erweiterung eines Hausmeisterbüros, so dass dort künftig Siedlungshelfer stationiert werden können, die die Hausmeister vor Ort unterstützen sollen. Mit dieser Maßnahme wird von Seiten der Vermieterin noch mehr Präsenz als mit einem weiteren Hausmeister geschaffen werden können. Da für die notwendige Vergrößerung des Büros eine Baugenehmigung erforderlich war, konnte mit den Umbauarbeiten allerdings nicht sofort, sondern erst nach Vorlage der entsprechenden Baugenehmigung begonnen werden. Die Gesellschaft rechnet aber damit, dass die Räumlichkeiten im Frühjahr 2011 fertig gestellt werden können. zu 1 b) Der Reparaturdienst e-repa, der im gesamten ABG-Konzern tätig ist, wird von einer Vielzahl von Mieterinnen und Mietern im Hinblick auf seine Schnelligkeit und Zuverlässigkeit bei der Ausführung von Reparaturarbeiten geschätzt. Der Dienst unterliegt einer ständigen Kontrolle durch die ABG FRANKFURT HOLDING. Einen Optimierungsbedarf erkennt die Gesellschaft augenblicklich nicht. zu 1 c) Durch den beabsichtigten künftigen Einsatz von Siedlungshelfern wird die Vermieterin ihre Präsenz in der Siedlung erhöhen, was sicherlich auch zur subjektiven Erhöhung der Sicherheit beiträgt. zu 2) Eine entsprechende zusätzliche Hausmeisterstelle je Haus lehnt die ABG FRANKFURT HOLDING aus Kostengründen ab. Abgesehen davon sieht die Gesellschaft unter Berücksichtigung der unter Ziffer 1 a) dargestellten beabsichtigten Maßnahmen ein solches Erfordernis aktuell nicht.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 10. November 2010AA 1338Wo bleiben die vertrauensbildenden Maßnahmen im Mainfeld?STVV-Anfrage · SPD
- 21. Januar 2011Sie sind hierBB 46Wo bleiben die vertrauensbildenden Maßnahmen im Mainfeld?Magistratsbericht
- 12. September 2011Antwort des Magistrats · nach 44 WochenBB 366Wo bleiben die vertrauensbildenden Maßnahmen im Mainfeld?Magistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.
- 1Magistrat legt Bericht vor
- 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Beratungsverlauf3 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE, FDP und fraktionslos gegen SPD, FAG und LINKE. (= Zurückweisung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE und SPD gegen LINKE. und Bunte (= Zurückweisung) sowie FREIE WÄHLER (= Kenntnis) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FDP (= Kenntnis)