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Standards zur Umsetzung der Behindertenrechtskonvention entwickeln

Vorlagentyp: B
63 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren11 Sitzungen

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Thema Schulen und Bildung verfolgen

Inhalt

Bericht des Magistrats vom 06.09.2013, B 433

Betreff: Standards zur Umsetzung der Behindertenrechtskonvention entwickeln Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 31.01.2013, § 2683 Ziffer 3. - NR 476/12 LINKE. - Die Stadt Frankfurt am Main ist dabei, eine dezernats- und ämterübergreifende Arbeitsgruppe zu schaffen, deren Aufgabe es ist, Strategien zu entwickeln, die geeignet sind, Frankfurt am Main auf den Weg zu einer inklusiven Stadtgesellschaft, wie sie die UN-Konvention für die Rechte von Menschen mit Behinderungen beschreibt, zu führen und zu begleiten. Innerhalb der einzelnen Dezernate, städtischen Ämter und Betriebe haben sich bereits fachspezifisch ausgerichtete Arbeitsgruppen gebildet. So gibt es beispielsweise im Personal- und Organisationsamt nicht nur Projektgruppen zur Umsetzung der seit 2011 in Kraft getretenen Integrationsvereinbarung, sondern auch eine Projektgruppe "Inklusion", die insbesondere die Einbeziehung von Führungskräften in den inklusiven Prozess anstrebt. Beispielhaft sei auch erwähnt, dass sich zur Erarbeitung der Leitlinien Inklusion für die offene Kinder- und Jugendarbeit eine Arbeitsgruppe mit Fachkräften aus dem Jugend- und Sozialamt, dem Landesschulamt, dem Stadtschulamt, der Freien Träger und der Frankfurter Behinderten Arbeitsgemeinschaft sowie der Behindertenbeauftragten gebildet hatte. Zur Vorbereitung einer inklusiven Schullandschaft arbeitet darüber hinaus seit über einem Jahr eine ämter- und dezernatsübergreifende Steuerungsgruppe. Anhand dieser Beispiele wird deutlich, dass sich die Verwaltung bereits auf dem Weg befindet, den Gedanken der Inklusion zu realisieren. Ungeachtet dieser Tatsache allerdings ist die Entwicklung gesamtstädtischer Standards zweckmäßig, um die Steigerung und Weiterentwicklung von Möglichkeiten zur chancengleichen Inanspruchnahme der städtischen Leistungen und Angebote zu optimieren und überprüfbar zu machen. Es darf allerdings nicht unbeachtet bleiben, dass der durch die UN-Konvention angestoßene Prozess weit mehr bedeutet, als die Herstellung von Barrierefreiheit in baulicher, visueller und akustischer Sicht.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 22. Juni 2012BB 2761. Umsetzung der UN-Konvention für Menschen mit Behinderungen 2. Frankfurt auf dem Weg zu einer barrierefreien StadtMagistratsbericht
  2. 3. Dezember 2012NRNR 476Standards zur Umsetzung der Behindertenrechtskonvention entwickelnSTVV-Antrag · LINKE.
  3. 6. September 2013Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 63 Wochen
    BB 433Standards zur Umsetzung der Behindertenrechtskonvention entwickeln
    Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf11 Beratungen
Ausschusses für Umwelt und Sport
Sitzung 23 · 26.09.2013
TO I, TOP 23
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 433 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFreie WählerPiratenRömer
Sonstige:
FDP (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FREIE WÄHLER, Piraten und RÖMER Sonstige Voten/Protokollerklärung: FDP (= Kenntnis)

Ausschusses für Bildung und Integration
Sitzung 23 · 30.09.2013
TO I, TOP 21
Beraten
nicht auf TO Die Beratung der Vorlage B 433 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPFreie WählerPiraten
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER und Piraten

Ausschusses für Planung, Bau und Wohnungsbau
Sitzung 23 · 30.09.2013
TO I, TOP 37
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 433 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDFDPFreie WählerPiraten
Ablehnung:
Linke
Sonstige:
Römer (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, FDP, FREIE WÄHLER und Piraten gegen LINKE. (= Kenntnis als Zwischenbericht) Sonstige Voten/Protokollerklärung: RÖMER (= Kenntnis)

Verkehrsausschusses
Sitzung 23 · 01.10.2013
TO I, TOP 31
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 433 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDFreie WählerRömer
Ablehnung:
Linke
Sonstige:
FDP (Kenntnis)Piraten (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, FREIE WÄHLER und RÖMER gegen LINKE. (= Kenntnis als Zwischenbericht) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FDP und Piraten (= Kenntnis)

Ausschusses für Recht, Verwaltung und Sicherheit
Sitzung 23 · 07.10.2013
TO I, TOP 25
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 433 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDFDPFreie WählerRömer
Ablehnung:
Linke
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, FDP, FREIE WÄHLER und RÖMER gegen LINKE. (= Kenntnis als Zwischenbericht)

Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Sitzung 23 · 07.10.2013
TO I, TOP 15
Beraten
nicht auf TO Die Beratung der Vorlage B 433 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFreie WählerPiratenRömer
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FREIE WÄHLER, Piraten und RÖMER

Jugendhilfeausschusses
Sitzung 14 · 08.10.2013
TO I, TOP 21
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 433 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Ausschusses für Bildung und Integration
Sitzung 24 · 04.11.2013
TO I, TOP 21
Beraten
nicht auf TO Die Beratung der Vorlage B 433 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPFreie WählerPiratenRömer
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER, Piraten und RÖMER

Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Sitzung 24 · 07.11.2013
TO I, TOP 10
Beraten
nicht auf TO Die Beratung der Vorlage B 433 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFreie WählerPiraten
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FREIE WÄHLER und Piraten

Ausschusses für Bildung und Integration
Sitzung 25 · 02.12.2013
TO I, TOP 70
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 433 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDFDPFreie WählerPiraten
Ablehnung:
Linke
Sonstige:
Römer (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, FDP, FREIE WÄHLER und Piraten gegen LINKE. (= Kenntnis als Zwischenbericht) Sonstige Voten/Protokollerklärung: RÖMER (= Kenntnis)

Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Sitzung 25 · 05.12.2013
TO I, TOP 43
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 433 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDFDPFreie WählerPiratenRömer
Sonstige:
Linke (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, FDP, FREIE WÄHLER, Piraten und RÖMER Sonstige Voten/Protokollerklärung: LINKE. (= Kenntnis)

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