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Aktionsplan zur UN-Behindertenrechtskonvention

Vorlagentyp: B
63 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren10 Sitzungen

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Inhalt

Bericht des Magistrats vom 06.09.2013, B 429

Betreff: Aktionsplan zur UN-Behindertenrechtskonvention Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 31.01.2013, § 2683 Ziffer 4. - NR 494/13 Piraten - Mit Beschluss vom 28.02.2010 begrüßt die Stadtverordnetenversammlung die Initiativen des Magistrats zur lokalen Umsetzung der UN-Konvention für Menschen mit Behinderungen und regt die Berichterstattung über den Fortgang dieser Maßnahmen im Zwei-Jahres-Rhythmus an. Der Bericht "Frankfurt auf dem Weg zu einer barrierefreien Stadt", der seit dem Jahre 2006 regelhaft erstellt wird, soll in diesen Bericht integriert werden. Die Stadtverordnetenversammlung greift die Zielsetzung der Barrierefreiheit in ihren Beschlüssen seit über zehn Jahren auf (vgl. z. B. die Beschlüsse § 6782 vom 21.09.2000, § 619 vom 30.08.2001, § 2923 vom 23.05.2002, § 5661 vom 17.07.2003, § 7424 vom 17.06.2004 und insbesondere § 8341 vom 16.12.2004: Frankfurt auf dem Weg zu einer barrierefreien Stadt). Diesen integrierten Bericht legte der Magistrat zuletzt mit dem Bericht B 276 im Jahr 2012 vor. Zu allen Themen, die im vorliegenden Antrag erwähnt werden, wird darin Stellung genommen. So legt der Magistrat dar, dass die Steigerung und Weiterentwicklung von Möglichkeiten zur chancengleichen Partizipation, nach wie vor als ein kontinuierlicher Optimierungsprozess betrachtet wird, der sich weitgehend im Zusammenwirken mit allen beteiligten städtischen und nichtstädtischen Akteuren vollzieht und auch im Kontext einer Vielzahl gesamtstädtischer als auch zivilgesellschaftlicher Initiativen fortgesetzt wird. Der Aspekt Barrierefreiheit, als Voraussetzung für die gesellschaftliche Teilhabe, steht dabei naturgemäß im Vordergrund. Er setzt einen umfassenden Zugang und eine uneingeschränkte Nutzung aller gestalteten Lebensbereiche voraus. Darauf, dass Baumaßnahmen, die durch die öffentliche Verwaltung, durchgeführt oder beauftragt werden, barrierefrei umgesetzt werden, achtet die Behindertenbeauftragte der Stadt Frankfurt am Main, die sich dieser Aufgabe mit großem Engagement widmet und sie umfassend erfüllt. Das Ziel dabei ist, allen Menschen zu ermöglichen, sämtliche Lebensbereiche wie bauliche Anlagen, Verkehrsmittel, technische Gebrauchsgegenstände und Kommunikationseinrichtungen in der allgemein üblichen Weise, ohne besondere Erschwernis und ohne fremde Hilfe zu nutzen, wobei zu berücksichtigen ist, dass einzelnen schwerstbehinderten Menschen auch zukünftig unter Umständen fremde Hilfe zuteilwerden muss. Die dem Antragstext zugrundeliegenden Aspekte und Anregungen werden in diesem Sinne für die weiteren Maßnahmen zur Schaffung barrierefreier Strukturen in baulicher, visueller und akustischer Hinsicht angemessene Berücksichtigung finden. Der Hinweis auf existierende diesbezügliche Regelwerke ist nützlich und wird, soweit diese noch nicht bekannt sind, Beachtung finden. Der Aktionsplan der Frankfurter Behinderten Arbeitsgemeinschaft wird mit den darin genannten Handlungsempfehlungen selbstverständlich ebenso herangezogen. Die Beteiligung interessierter Bürgerinnen und Bürger bei Bau- und Verkehrsplanungen ist seit einigen Jahren in Frankfurt am Main eine gern geübte Praxis, und wird auch zukünftig fortgesetzt.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 22. Juni 2012BB 2761. Umsetzung der UN-Konvention für Menschen mit Behinderungen 2. Frankfurt auf dem Weg zu einer barrierefreien StadtMagistratsbericht
  2. 21. Januar 2013NRNR 494Aktionsplan zur UN-BehindertenrechtskonventionSTVV-Antrag · Piraten
  3. 6. September 2013Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 63 Wochen
    BB 429Aktionsplan zur UN-Behindertenrechtskonvention
    Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf10 Beratungen
Ausschusses für Bildung und Integration
Sitzung 23 · 30.09.2013
TO I, TOP 19
Beraten
nicht auf TO Die Beratung der Vorlage B 429 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPFreie WählerPiraten
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER und Piraten

Ausschusses für Planung, Bau und Wohnungsbau
Sitzung 23 · 30.09.2013
TO I, TOP 35
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 429 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDFDPFreie WählerPiraten
Ablehnung:
Linke
Sonstige:
Römer (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, FDP, FREIE WÄHLER und Piraten gegen LINKE. (= Zurückweisung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: RÖMER (= Kenntnis)

Verkehrsausschusses
Sitzung 23 · 01.10.2013
TO I, TOP 29
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 429 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDFreie WählerRömer
Ablehnung:
Linke
Sonstige:
FDP (Kenntnis)Piraten (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, FREIE WÄHLER und RÖMER gegen LINKE. (= Zurückweisung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FDP und Piraten (= Kenntnis)

Ausschusses für Recht, Verwaltung und Sicherheit
Sitzung 23 · 07.10.2013
TO I, TOP 23
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 429 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDFDPFreie WählerRömer
Ablehnung:
Linke
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, FDP, FREIE WÄHLER und RÖMER gegen LINKE. (= Zurückweisung)

Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Sitzung 23 · 07.10.2013
TO I, TOP 13
Beraten
nicht auf TO Die Beratung der Vorlage B 429 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFreie WählerPiratenRömer
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FREIE WÄHLER, Piraten und RÖMER

Jugendhilfeausschusses
Sitzung 14 · 08.10.2013
TO I, TOP 20
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 429 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Ausschusses für Bildung und Integration
Sitzung 24 · 04.11.2013
TO I, TOP 19
Beraten
nicht auf TO Die Beratung der Vorlage B 429 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPFreie WählerPiratenRömer
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER, Piraten und RÖMER

Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Sitzung 24 · 07.11.2013
TO I, TOP 8
Beraten
nicht auf TO Die Beratung der Vorlage B 429 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFreie WählerPiraten
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FREIE WÄHLER und Piraten

Ausschusses für Bildung und Integration
Sitzung 25 · 02.12.2013
TO I, TOP 68
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 429 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDFDPFreie WählerPiraten
Ablehnung:
Linke
Sonstige:
Römer (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, FDP, FREIE WÄHLER und Piraten gegen LINKE. (= Zurückweisung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: RÖMER (= Kenntnis)

Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Sitzung 25 · 05.12.2013
TO I, TOP 41
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 429 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDFDPFreie WählerPiratenRömer
Sonstige:
Linke (Zurückweisung)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, FDP, FREIE WÄHLER, Piraten und RÖMER Sonstige Voten/Protokollerklärung: LINKE. (= Zurückweisung)

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