Sanierung der IPI-Bauten an Frankfurter Schulen
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
Thema Wohnen verfolgenInhalt
Bericht des Magistrats vom 24.09.2012, B 427
Betreff: Sanierung der IPI-Bauten an Frankfurter Schulen Vorgang: l. Beschl. d. Stv.-V. vom 28.06.2012, § 1825 - OA 122/12 OBR 6 - H i n w e i s: Es handelt sich um eine Vorlage zum Vortrag des Magistrats, M 274 vom 07.12.2012, Haushalt 2013 mit Finanzplanung und eingearbeitetem Investitionsprogramm 2013-2016. Das Ergebnis ist im Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 21.03.2013, § 2950, dokumentiert. Die sogenannten IPI-Bauten, benannt nach der italienischen Herstellerfirma, wurden an zahlreichen Frankfurter Schulen in den 70er Jahren zur Lösung der fehlenden räumlichen Kapazitäten installiert. Ursprünglich als Übergangslösung gedacht, werden diese Gebäude bis heute für die Sicherstellung des Unterrichtsbetriebes an folgenden Schulen genutzt: Schule Stadtteil Brentanoschule Rödelheim Carlo-Mierendorff-Schule Preungesheim Erich-Kästner-Schule Niederursel Fridtjof-Nansen-Schule Nied Goldsteinschule Goldstein Gruneliusschule Oberrad Heinrich-Kromer-Schule Niederursel Helmholtzschule Ostend Henri-Dunant-Schule Sossenheim IGS Herder Ostend Karl-von-Ibell-Schule Unterliederbach Kasinoschule Höchst Käthe-Kollwitz-Schule Zeilsheim Kerschensteinerschule Hausen Konrad-Haenisch-Schule Fechenheim Leibnizschule Höchst Liebigschule Rödelheim Martin-Buber-Schule Sachsenhausen Römerstadtschule Heddernheim Wöhlerschule Dornbusch Zentgrafenschule Seckbach Wie auch an massiven Schulgebäuden, treten im Laufe der Zeit bauliche Unzulänglichkeiten auf, die im Rahmen der laufenden Bauunterhaltung behoben wurden und auch zukünftig behoben werden, so dass mit den IPI-Bauten an den Frankfurter Schulen funktionsgerechte Gebäude für den Schulbetrieb zur Verfügung gestellt werden. Eine Priorisierung nach Sanierungsbedürftigkeit kann insofern nicht getroffen werden, da bei allen IPI-Bauten gleichermaßen ein funktionsfähiger Zustand zu gewährleisten ist. Die im Januar 2012 aufgetretenen Mängel im IPI-Bau der Henri-Dunant-Schule sind inzwischen behoben, der Unterricht konnte in diesem Gebäude bereits im Mai 2012 wieder aufgenommen werden. Durch die Installation neue Revisionsöffnungen in der abgehängten Decke des Gebäudes werden zukünftig regelmäßige Kontrollen der Gebäudesubstanz ermöglicht, so dass ein schnelles Eingreifen bei ggf. auftretenden Mängeln gewährleistet wird. Der in der Begründung der Ortsbeiratsanregung zur Diskussion gestellte Ersatz des IPI-Baus durch einen Neubau ist bei der aktuellen Haushaltslage der Stadt Frankfurt am Main, sowohl speziell für die Henri-Dunant-Schule als auch flächendeckend für das komplette Stadtgebiet, nicht zu finanzieren.Nebenvorlage: Anregung vom 30.10.2012, OA 277 Antrag vom 23.10.2012, OF 542/6
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 12. Januar 2012OFOF 247/6Sanierung der IPI-Bauten an Frankfurter SchulenOrtsbeiratsantrag · CDU, SPD, GRÜNE
- 17. Januar 2012OAOA 122Sanierung der IPI-Bauten an Frankfurter SchulenAnregung
- 24. September 2012Sie sind hierBB 427Sanierung der IPI-Bauten an Frankfurter SchulenMagistratsbericht
- 23. Oktober 2012OFOF 542/6Ersatz für den IPI-Bau der Henri-Dunant-SchuleOrtsbeiratsantrag · SPD
- 30. Oktober 2012OAOA 277Ersatz für den IPI-Bau der Henri-Dunant-Schule Bericht des Magistrats vom 24.09.2012, B 427Anregung
- 10. Juni 2013Antwort des Magistrats · nach 74 WochenSTST 801Ersatz für den IPI-Bau der Henri-Dunant-SchuleStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.
- 1Magistrat legt Bericht vor
- 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Beratungsverlauf11 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. Annahme bei Enthaltung FREIE WÄHLER zu 2. Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, Piraten und RÖMER zu 2. CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, Piraten und RÖMER
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: zu 1. CDU, GRÜNE, SPD, FDP, FREIE WÄHLER und Piraten gegen LINKE. (= Zurückweisung) zu 2. CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD und LINKE. (= Annahme) sowie FREIE WÄHLER und Piraten (= Prüfung und Berichterstattung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: RÖMER, ÖkoLinX-ARL und REP (B 427 = Kenntnis, OA 277 = Annahme) Aktenzeichen: 40 2