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Das Stadtgebiet von Autoverkehr entlasten: Standortuntersuchungen für Park-and-ride-Plätze weiterführen

Vorlagentyp: B
127 Wochen bis zur Antwort8 Stationen im Verfahren2 Sitzungen
Vorlage
Idee
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Zusammenfassung

Der Magistrat schlägt vor, die Standortuntersuchungen für Park-and-Ride-Plätze im Stadtgebiet fortzuführen, um den Autoverkehr zu entlasten. Dies ist notwendig, um die intermodale Mobilität zu fördern und die Siedlungsentwicklung in der Umgebung der Tank- und Rastanlage Taunusblick zu klären.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Bericht

Der Magistrat misst dem Aspekt Park and Ride (P+R) im Allgemeinen und P+R an der Tank- und Rastanlage (T+R) Taunusblick im Besonderen - in Übereinstimmung mit der Haltung weiterer regionaler Akteur_innen - einen hohen Stellenwert bei.

Darüber hinaus hat die Autobahn GmbH mittlerweile grundsätzliches Interesse geäußert, mit weiteren regionalen Akteur_innen die Frage eines "intermodalen Mobilitätshubs" im Bereich der T+R Taunusblick weiter beleuchten zu wollen.

Bevor jedoch eine Untersuchung beauftragt werden kann, ist zu klären, in welcher Form die bisher als Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme (SEM 4) angedachte Siedlungsentwicklung westlich und östlich der Bundesautobahn (BAB) 5 weiter vorangetrieben werden soll.

Die aktuelle Planung basiert auf einer Stadtbahnführung, die nicht mehr die T+R Taunusblick tangiert. Diese veränderte Trassenführung würde dazu führen, dass das Nachfragepotential aus dem Bereich Steinbach eher abnimmt und ein P+R-Angebot an der T+R Taunusblick nicht erschlossen werden kann. Darüber hinaus gilt es rechtlich zu klären, ob die Maßnahme als Nebenbetrieb der Autobahn entwickelt werden kann, oder ob für die Anlage eine neue Anschlussstelle notwendig ist.

Im zweiten Fall müsste ein Anschluss der Autobahn an das Frankfurter Straßennetz unbedingt verhindert werden, da hierdurch ein stark nachgefragter Bypass zur Route über das Nordwestkreuz und BAB A66 Richtung Innenstadt entstehen würde. Inwieweit ein Anschluss in Richtung Steinbach/Eschborn die Interessen der Stadt Frankfurt am Main negativ berührt, wäre ebenfalls zu klären.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 6. März 2020BB 105Das Stadtgebiet von Autoverkehr entlasten: Standortuntersuchungen für P+R-Plätze weiterführenMagistratsbericht
  2. 31. Juli 2020OFOF 494/7Das Stadtgebiet von Autoverkehr entlasten: Standortuntersuchungen für Park and Ride-Plätze weiterführenOrtsbeiratsantrag · CDU, FDP
  3. 17. August 2020OAOA 589Das Stadtgebiet von Autoverkehr entlasten: Standortuntersuchungen für Park-and-ride-Plätze weiterführenAnregung
  4. 15. Januar 2021BB 16Das Stadtgebiet von Autoverkehr entlasten: Standortuntersuchungen für P+R-Plätze weiterführenMagistratsbericht
  5. 4. Februar 2022Sie sind hier
    BB 39Das Stadtgebiet von Autoverkehr entlasten: Standortuntersuchungen für Park-and-ride-Plätze weiterführen
    Magistratsbericht
  6. 3. Mai 2022OFOF 163/7Park-, Ride- and Bike-Anlage an der A5Ortsbeiratsantrag · CDU
  7. 24. Mai 2022OMOM 2162Park-, Ride-and-Bike-Anlage an der Autobahn A 5Direktanregung
  8. 15. August 2022Antwort des Magistrats · nach 127 WochenSTST 1846Park-, Ride-and-Bike-Anlage an der Autobahn A 5Stellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf2 Beratungen
OBR 7
Sitzung 8 · 22.03.2022
TO II, TOP 11
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 39 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Ausschusses für Mobilität und Smart-City
Sitzung 7 · 02.05.2022
TO I, TOP 27
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 39 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDLinkeFDPAfDVoltBFF-BIG
Sonstige:
ÖkoLinX-ELF (Kenntnis)FRAKTION (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, LINKE., FDP, AfD, Volt und BFF-BIG Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ELF und FRAKTION (= Kenntnis)

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