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Naivität als alternatives Geschäftsmodell? Der „Frankfurter Garten e. V.“ am Ostbahnhof

Vorlagentyp: B
84 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren3 Sitzungen

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Thema Verkehr und Straße verfolgen

Inhalt

Bericht des Magistrats vom 03.12.2018, B 385

Betreff: Naivität als alternatives Geschäftsmodell? Der "Frankfurter Garten e. V." am Ostbahnhof Vorgang: A 188/17 FRANKFURTER Zu 1 und 2) Seit Inkrafttreten des Hessischen Gaststättengesetztes zum 01.05.2012 benötigt niemand mehr eine Zulassung (Erlaubnis) zum Betrieb eines Gaststättengewerbes. Zu 3) Da es keiner Genehmigung bedarf (siehe Antwort zu den Fragen 1 und 2), ist die steuerrechtliche Problematik nicht relevant. Aus Gründen des Steuergeheimnisses entscheiden die Finanzämter, ob Gewerbebehörden über evtl. steuerrechtliche Versäumnisse oder Rückstände informiert werden. Zu 4) Das Amt für Straßenbau und Erschließung (ASE) hat keinerlei Forderungen gegenüber dem "Frankfurter Garten e.V." Zu 5) Siehe 4. Zu 6) Der Gestattungsvertrag mit dem Frankfurter Garten e.V. wurde zum 11.04.2018 durch den Magistrat gekündigt. Zu 7) Die Informationen der "Frankfurter Rundschau" vom 20.04.2017, nach der der Frankfurter Garten e.V. das "Wasser weitgehend kostenfrei" bekomme, sind nicht korrekt. Der Verein erhielt am 29.04.2013 ein Standrohr (inkl. Wasserzähler) und wurde seitdem als Gewerbekunde bei der Mainova abgerechnet. Zu 8) Siehe Antwort zur Frage 7. Zu 9) Siehe Antwort zur Frage 7. Im Übrigen bietet Mainova für Kleingärtner einen speziellen Kleingärtnertarif. Er beinhaltet neben der Mietpauschale auch die Kosten für verbrauchtes Wasser. Zu 10) Ja. Der Zukunftspavillon wurde im Juni 2017 vollständig abgebaut.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 22. April 2017AA 188Naivität als alternatives Geschäftsmodell? Der „Frankfurter Garten e. V.“ am OstbahnhofSTVV-Anfrage · FRANKFURTER
  2. 3. August 2018NRNR 623Wo klemmt’s mit der Beantwortung der A 188 vom 22.04.2017: „Naivität als alternatives Geschäftsmodell? Der ‚Frankfurter Garten e. V.‘ am Ostbahnhof“STVV-Antrag · FRANKFURTER
  3. 3. Dezember 2018Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 84 Wochen
    BB 385Naivität als alternatives Geschäftsmodell? Der „Frankfurter Garten e. V.“ am Ostbahnhof
    Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf3 Beratungen
OBR 4
Sitzung 28 · 22.01.2019
TO II, TOP 8
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 385 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
SPDGrüneCDULinkeFDPBFFdFfm
Ablehnung:
ÖkoLinX-ARL
Abstimmung im Original

Abstimmung: SPD, GRÜNE, CDU, LINKE., FDP, BFF und dFfm gegen ÖkoLinX-ARL (= Zurückweisung)

Ausschusses für Wirtschaft und Frauen
Sitzung 28 · 19.02.2019
TO I, TOP 29
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 385 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFFFRAKTION
Ablehnung:
Frankfurter
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF und FRAKTION gegen FRANKFURTER (= Zurückweisung)

Verkehrsausschusses
Sitzung 28 · 19.02.2019
TO I, TOP 99
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 385 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFFFrankfurter
Sonstige:
FRAKTION (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF und FRANKFURTER Sonstige Voten/Protokollerklärung: FRAKTION (= Kenntnis)

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