Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Osthafen-Realisierungskonzept .HAFEN 2000+.

Vorlagentyp: B
316 Wochen bis zur Antwort7 Stationen im Verfahren5 Sitzungen

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

E-Mail-Abo einrichten

Inhalt

Bericht des Magistrats vom 02.04.2002, B 378

Betreff:

Osthafen-Realisierungskonzept "HAFEN 2000+"

Vorgang:

Beschl. d. Stv.-V. vom 25.09.1997, § 728 - NR 113 GRÜNE, B 873/00 -

Osthafen-Realisierungskonzept "HAFEN 2000+"

Bericht über die Umsetzung des Konzeptes

Stand der Realisierung November 2001

Vorbemerkung

Mit Stadtverordnetenbeschluss § 727 vom 25.09.1997 wurde das Realisierungskonzept "HAFEN 2000+" für die Frankfurter Häfen verabschiedet. Den Hafenbetrieben als bedeutender Wirtschaftsfaktor wurde damit eine zukunftsorientierte Strukturplanung anhand gegeben.

Der Bericht beschreibt den Stand der Umsetzung einzelner Projekte und Modernisierungsvorhaben in den zurückliegenden Monaten seit der letzten Berichterstattung an die Stadtverordneten im November 2000.

Der Bericht gliedert sich wie folgt:

  1. Immobilien-Management 1.1 Logistikzentrum Lindleystraße 1.1.1 Entwicklungsprojekte / Neubauvorhaben der Hafenbetriebe 1.1.2 Entwicklungsprojekte privater Investoren
  2. Verkehrsinfrastruktur
  3. Operatives Hafengeschäft 3.1 Binnenhafen-Logistik / Suprastruktur 3.2 Schienentransport-Logistik / Hafenbahn
  4. Marketing und Öffentlichkeitsarbeit
  5. Planungsrecht In der Anlage sind Pläne, Daten und Luftaufnahmen der Projekte zur Information beigefügt.
  6. Immobilien-Management Die Beschlüsse von Magistrat und Stadtverordnetenversammlung zum Realisierungskonzept "Hafen 2000+" sowie über die Umwidmung des Westhafens "greifen" inzwischen nachhaltig und haben seit Oktober 2000 zu gravierenden Veränderungen geführt: - Der Westhafen wurde - mit Ausnahme des sogenannten "Zollhofs" -aufge.geben. Die Kohleandienung für das Heizkraftwerk (HKW) Gutleutstraße wird noch vorübergehend in alter Form durch die Hafenbetriebe per Schiff und per Bahn sichergestellt. Die für die Entwicklung des Wohnbauprojektes Westhafen wichtigen Flächen um das Hafenbecken wurden inzwischen an die Westhafen Grundstücksgesellschaft verkauft. Die Grundstücke im "Zollhof" übernimmt die Westhafen Grundstücksgesellschaft Anfang 2002. - Die Flächen an der Ruhrorter Werft im Ost-Unterhafen sind zum Teil abgeräumt und stehen zur städtebaulichen Entwicklung (EZB-Ansiedlung, Honselldreieck) zur Verfügung. - Die Flächen an der Lindleystraße werden - insbesondere mit Blick auf die Entwicklung der Hanauer Landstraße - im Rahmen des Hafenprojektes "Logistik Zentrum Lindleystraße" (LZL) einer modernen, marktorientierten Mischnutzung zugeführt. Einzelheiten hierzu sind nachfolgend ausgeführt. Seit Oktober 2000 wurden weitere 82.000 m² zur hafenaffinen Nutzung langfristig vermietet. Den Angaben der Mieter zufolge wurden dadurch Investitionen von über DM 20 Mio. (€ 10,23 Mio.) ausgelöst. Rund 70 standortgebundene Arbeitsplätze konnten neu geschaffen bzw. erhalten werden. Den Luftbildern und den dazugehörenden Flächenaufstellungen sind die aktuellen Grundstücksdaten zu entnehmen. Gleichzeitig werden die von den Unternehmen derzeit eingesetzten Verkehrsträger aufgezeigt. Dabei wird außerdem ersichtlich, dass für neue Ansiedlungen weder im Gut.leuthafen noch im Osthafen nennenswerte Flächen zur Verfügung stehen. Über die derzeit noch nicht vermieteten und in den Luftbildern rot gekennzeichneten Flächen wird mit guten Erfolgsaussichten verhandelt. Bezüglich der ehemaligen "Maingas Fläche" im Ost-Oberhafen (Fläche OH 29) kann berichtet werden, dass nach Erteilung eines Teilsanierungsbescheides durch das RP Darmstadt inzwischen eine rd. 21.000 qm große Fläche saniert und der wirtschaftlichen Nutzung durch ein Autologistik-Unternehmen zugeführt werden konnte. Über die Sanierung der Fläche OH 29/2 wird derzeit zwischen der MAINVOVA, dem RP Darmstadt - Staatliches Umweltamt Frankfurt am Main - verhandelt. 1.
  7. Logistik Zentrum Lindleystraße (LZL) Das Realisierungskonzept "Hafen 2000+", dem die Stadtverordnetenversammlung am 25.09.1997 (§ 728) zugestimmt hat, misst der Entwicklung der Lindleystraße mit Blick auf die Hanauer Landstraße eine besondere Bedeutung bei. Dort heißt es : "Ein besonderes Element, das auch von zentraler Bedeutung für das Realisierungskonzept ist, besteht in dem angepassten Übergang zwischen dem Hafen und der "Aufwertung" der Hanauer Landstraße (HLS)." Bereits in dem Bericht B 873 vom 10.11.2000 ist der Magistrat darauf einge.gangen und hat die künftigen Anforderungen an das "Logistik-Zentrum- Lind.leystraße" angedeutet. In der Folgezeit wurden die planerischen Vorstellungen sowohl der Hafenbe.triebe wie auch dritter Investoren konkretisiert. Das "Logistik-Zentrum- Lindleystraße" bildet im Rahmen der Umsetzung des Konzeptes "Hafen 2000+" einen besonderen Schwerpunkt. Dabei ist insbesondere darauf hinzuweisen, dass sich die Planungen sowohl an wirtschaftlichen als auch an stadtgestalterischen Vorgaben, letztere insbesondere mit Blick auf die Entwicklung entlang der Hanauer Landstraße, orientiert haben. Dabei wurden vier Kriterien besonders beachtet:
  8. Umschlagstätigkeiten für Massengut (Baustoffe, Recyclingmaterial, Erd.aushub und ähnliches) sollen an der Lindleystraße nicht mehr erfolgen.
  9. Die Errichtung und der Betrieb von Hochregallagern ist wegen fehlender Grundstückstiefe und Bauhöhe nicht realisierbar und sollte auch , insbesondere aus stadtgestalterischer Sicht, dort nicht stattfinden.
  10. Der andienende Schwerlastverkehr muss einen ungestörten Verkehrsfluss auf der Lindleystrasse haben. Die Anbindung der Lkw's an die Laderampen wurde daher weitgehend in die Grundstücke integriert.
  11. Die Errichtung von "reinen" Bürohäusern soll, mit Ausnahme des neuen Verwaltungsgebäudes der Hafenbetriebe, nicht erfolgen. Unter Berücksichtigung dieser Vorgaben wurde für die Lindleystraße ein Konzept entwickelt, das neben den Mischnutzungen in den neuen Hochbauten auch klassische Lager- und Speditionstätigkeit enthält. In soweit entsprechen die Nutzungen entlang der Lindleystraße den Intentionen, wie sie im Realisierungskonzept "Hafen 2000+" manifestiert sind und von der Betriebskommission der Hafenbetriebe bestätigt wurden. 1.1.1 Entwicklungsprojekte / Neubauvorhaben der Hafenbetriebe 1.1.1.1 Bürogebäude der Hafenbetriebe (Anlage A6- UH 49.4, sowie Anlage B2)INDEX INDEX Das Bürogebäude am Schwedlersee - Grundsteinlegung war am
  12. Juni 2001 - ist der Auftakt für mehrere Neubauvorhaben an der Lindleystraße. Auf einer Grundfläche von rund 550 m² wird bis Sommer 2002 ein Gebäude mit 4.100 m² Bruttogeschoßfläche geschaffen, das den Hafenbetrieben als Ersatz für die ehemaligen Ge.bäude im Westhafen dient. Zusätzlich werden Büroflächen für Logistikdienstleister und für die Wasserschutzpolizei bereitgestellt. Die am westlichen Ende der Lindleystraße dann frei werdenden Räumlichkeiten werden durch die expandierende Zollverwaltung übernommen. Richtfest soll am 07.02.2002 sein. Der Einzug der Hafenbetriebe und Mieter ist für Juni 2002 vorgesehen. 1.1.1.2 Schwedlerplatz (- siehe Anlage A6 zwischen UH 49.3 und 49.4 ) Auf der wegen eines nicht überbaubaren Regenwasserrückhaltebeckens entstandenen Fläche zwischen dem Bürogebäude und Garagenhaus entsteht der "Schwedlerplatz", eine Freifläche, die sich zum Hafenbecken hin orientiert. 1.1.1.3 Garagenhaus (s. Anlage A6 - UH 49.3) An den Schwedlerplatz grenzt nach Westen das Garagenhaus mit einer Grundfläche von rd. 1.650 m² das Garagenhaus und bis zu 440 Pkw-Stellplätzen für hafeneigene Nutzungen an. Mit Blick auf die weiteren Planungsvorhaben entlang der Lindleystraße wird hiermit dem hohen Stellplatzbedarf der Nutzer des LZL Rechnung getragen. Die Baumaßnahme wurde an Firma Vollack vergeben, Spatenstich war am
  13. November
  14. Die Inbetriebnahme ist für Frühjahr 2002 geplant. 1.1.1.4 Kontorhaus Osthafen (s. Anlage A6 - UH 49.2) Das Kontorhaus ist ein multifunktional nutzbares Gebäude, das in Citynähe Firmen unterschiedlichster Branchen einen trimodalen Anschluss an die Verkehrsträger Wasser, Schiene und Straße bietet. Gegenüber der ursprünglichen Planung wurden auf Grund von Marktanalysen die Flächen kleinteiliger ausgelegt. Auf einer Grundfläche von 4.200 m² werden auf 6 Etagen 16.200 m² BGF für die Warenlogistik zur Ver.fügung gestellt. Auch Nutzungen als Büros, Ateliers und Lofts sind möglich. Die angebotenen Flächen entsprechen dem Marktbedarf. Die große Flexibilität der Funktionen und damit wirtschaftliche Ausnutzung des Grundstücks, verbunden mit einer optimalen Erschließung, sichern diesem Gebäudetypus die Überlegenheit an diesem Standort gegenüber einem einfachen Hallenneubau. Zudem sind der Charakter und das Image dieses Hauses für die in Frage kommenden Mieter von besonderer Bedeutung. Die Hafenbetriebe stellen den Mietern Leistungen im Bereich Lagerbewirtschaftung, Service und Logistik zur Verfügung. Der Bauantrag ist eingereicht, Baubeginn soll Frühjahr 2002 sein. 1.1.1.5 Begleitende Baumaßnahmen für die Lindleystraße Zeitgleich zu den Hochbauten wird die Lindleystraße neu gestaltet und grundhaft er.neuert. Der neue Straßenraum wird ein positives Image schaffen, sowie einen reibungslosen Ablauf des Ladeverkehrs ermöglichen. Durch die Reduzierung der Gleise am Hafenbecken und die Verlegung des Hauptbetriebsgleises der Hafenbahn auf das Kaigleis ergeben sich größere Grundstückstiefen, wodurch zusätzlich nutzbares Bauland für die neuen Bauvorhaben gewonnen wurde. Daneben wird die Freiflächengestaltung mit Begrünungsmaßnahmen die Attrakti.vität des neuen Standortes an der Lindleystraße erheblich steigern. Diese Projekte und deren Finanzierung wurden von der Be.triebskommission der Hafenbetriebe am
  15. Juni 2001 verabschiedet. Die Investitionen belaufen sich auf rund 64 Mio. DM (32,72 Mio. €) und werden, wie alle anderen Modernisierungsvorhaben im Rahmen des Projektes "Hafen 2000+", weitestgehend aus eigenen Mitteln finanziert. Sie sind in die Investitionspläne der Jahre 2002 - 2006 integriert. 1.1.2 Entwicklungsprojekte privater Investoren Durch Präsentationen und Beratungen über die Entwicklung der Lindleystraße zu einem neuen Logistikzentrum im Osthafen wurde breites Interesse bei potentiellen Nutzern und Investoren geweckt. Zwei Projekte privater Investoren werden aufgrund ihrer zukunfts.weisenden Funktionen und Abhängigkeit zur Güterverkehrswirtschaft in das Logistik-Zentrum Lindleystraße integriert. Lofthouse am Schwedlersee (s. Anlage A6 - UH 49.6) Der Grundstückszuschnitt lässt eine herkömmliche Lagerlogistik nicht zu. Auf einer Grundfläche von rund 3.400 m² wird deshalb ein Agentur- und Servicegebäude mit 6 Geschossen errichten, das neben direkt andienbaren Serviceflächen im Erdgeschoss über kleinteilige Mietflächen in den Etagen verfügt, die multifunktional als Back-Offices für die Hafenanlieger, für Agenturen oder Handels.vertretungen mit Showrooms genutzt werden können. Das Grundstück soll mit einem Erbbaurechtsvertrag über 50 Jahre vergeben werden. Das vorgesehene Investitionsvolumen beläuft sich auf rd. 30 Mio. DM (15,34 Mio. €). Die Betriebskommission hat am 12.06.2001 dem Abschluss eines Erbbauvertrages zugestimmt. Die Magistratsbeschlussvorlage ist im Geschäftsgang. e.log.-Port Center (s. Anlage A 6 - UH 49.1) Hier soll ein e-log.-Port Center errichtet werden. Das Projekt stellt mit 20.000 m² BGF ein Forum dar, das traditionelle Warenlogistik, IT- und e-Business miteinander vereint. Im Erdgeschoss und
  16. Oberge.schoss sind Erstwarenpräsentationen, Ausstellungsflächen mit integrierten Logistik- und Büroflächen angeordnet. Im Erdgeschoss wird die Umschlags- und Warenlogistik für alle Ebenen organisiert. In den Obergeschossen befinden sich Bürobereiche, die für Firmen aus der Logistik, dem e-Business und Design geeignet sind. Das Investitionsvo.lumen für dieses Neubauvorhaben liegt bei rund 60 Mio. DM (30,68 Mio. €) und wird über 200 neue Arbeitsplätze schaffen. Der Vortrag des Magistrats vom 16.11.2001 M 234 ist im Geschäftsgang.
  17. Verkehrsinfrastruktur Die Güter- und Wirtschaftsverkehre brauchen eine optimale Verkehrsinfrastruktur. Es ist Aufgabe der Hafenbetriebe diese der Hafenwirtschaft zur Verfügung zu stellen. Daher werden die öffentlichen Hafenanlagen moderni.siert und ausgebaut, die Verkehrsinfrastruktur sowohl den Anforderungen des Verkehrs als auch den Bedürfnissen der Unternehmen angepasst und optimiert. Schwerpunkte der aktuellen Verkehrsinfrastrukturprojekte sind:
  18. Neugestaltung der Lindleystraße - Planung 2001, Realisierung 2002. 1.1 Verlegung des Hauptbetriebsgleises in den Kaibereich der Lindleystraße mit Fortführung im Kaibereich des Honselldreiecks zwischen der Honsell- und Deutschherrenbrücke und anschließender Rückführung am Hochkai der Ruhrorter Werft auf den Damm am Schwedlersee. Dadurch kann der EZB (Europäischen Zentralbank), entsprechend deren Anforderung, im südlichen Bereich der Großmarkthalle gleisfreies Gelände zur Verfügung gestellt werden.
  19. Modernisierung der Kaistruktur Oberhafen, Umbau des Schrägufers zum Hochkai - Realisierung 2002
  20. Modernisierung Gleisstruktur Schmickstraße - Pla.nung 2001, Realisierung 2002.
  21. Planung zur Sanierung und Umgestaltung Schmickstraße, Planung 2002 , Realisierung 2003.
  22. Umgestaltung Uhlfelderstraße mit Renovierung, Planung 2002/2003 Durchführung 2003/2004.
  23. Mitgestaltung des Gleis- und Straßenneubaus im Westhafen, vor allem in den Kreuzungsbereichen zwischen Hafenbahn und Straßen sowie der An.dienung zum Kraftwerk.
  24. Operatives Hafengeschäft Im Jahr 2000 konnten durch Neuakquisition und Ausbau bestehender Geschäfte Schiffsgüterumschlag und Bahntransportvolumen um 4,3% gesteigert werden. Damit lag die Verkehrsleistung im operativen Hafengeschäft bei gut 4,4 Mio. t. Von allen deutschen Binnenhäfen (104) liegt Frankfurt damit an
  25. Stelle. Die allgemeinen Tendenzen der stagnierenden Wirtschaft haben sich auch auf Teilbe.reiche im operativen Geschäft ausgewirkt. In den Güterverkehrsprognosen für 2001/2002 zeigen sich nach Einschätzung der Wirschaftsforscher (Prognos AG, Basel) die Auswirkungen gedämpfter Erwartungen zur Wirtschaftsentwicklung in den USA, die auch die Perspektiven für das Wirtschaftswachstum in Deutschland stark beeinflussen. Diese Entwicklung hat sich auch in den Monaten Januar - November bei den Ver.kehrsleistungen der Hafenbetriebe mit einem bisher leicht rückläufigen Umschlagsvolu.men im Schiffsgüterverkehr niedergeschlagen, im Gegensatz zum Bahnverkehr, der durch entsprechende Anstrengungen und Neuakquisitionen um bisher + 9% gesteigert werden konnte. Der Lagerhausumschlag ist um 2/3 gegenüber dem Vorjahr zurück gegangen, bedingt durch den Abriss des überwiegenden Teiles der Lagerstruktur im Westhafen. Die Kerngeschäfte dieses Bereiches werden im Jahre 2002 in die neu strukturierten Funktionen des Logistik-Zentrums Lindleystraße umgesiedelt. 3. 1 Binnenhafen-Logistik / Suprastruktur Die erste Erweiterungsstufe des Hafen-Containerterminals im Ost-Unterhafen konnte wegen Planungsänderungen und noch nicht abgeschlossener Investitionszusagen des Bundes aus dem KLV (Kombinierter Ladungsverkehr)-Programm erst im Spätsommer dieses Jahres begonnen werden. Mitte November wurde die zweite, neue Kranbrücke aufgestellt. Der volle Betrieb läuft mit dieser Kranbrücke ab Anfang 2002 und ermöglicht dann einen zu.sätzlichen Umschlag von bis zu 15.000 TEU's auf der erweiterten Terminalfläche und entspricht damit den qualitativen Anforderungen an den Containerverkehr für die kommenden ca. 6 Jahre. (siehe Anlage B 3 ) Im Ost-Oberhafen an der Uhlfelderstraße hat das Unternehmen Mitteldorf (FH-Beton) ein neues Umschlagszentrum für Baustoffe in Betrieb genommen. Das Unternehmen saß bisher mit einer kleinen Anlage an der Lindleystraße. Die mit dem Unternehmen gekoppelte Umschlagsgesellschaft wird pro Jahr gut 200.000 t Sand und Kies per Binnenschiff anlanden. (siehe Anlage B 1) Die Firma Götz hat nach über einjähriger Planungs- und Bauzeit im Sommer 2001 den von der Weseler Werft verlagerten und modernisierten Betrieb, mit Umschlag von Baustoffen, wieder aufgenommen und bedient in Kooperation am gleichen Standort das neu errichtet Betonwerk der Firma Pioneer, mit Zuschlagsstoffen für die Produktion von Transportbeton. Das schiffsseitige Umschlagsvolumen mit Standort im Ost-Oberhafen beträgt per Anno über 120.000 t. Im Oberhafen an der Dieselstraße beginnt derzeit die Fa. Rapid-Beton mit dem Bau einer Umschlagsanlage für Sand und Kies, sowie der Errichtung einer Trans- portbetonmischanlage. Die Umschlagsmenge der per Bahn transportierten Baustoffe be.trägt Minimum100.000 t p.a. Das Werk soll im März 2002 in Betrieb gehen. Mit dem Investitionsvolumen von über 2,5 Mio. DM (1,28 Mio. €) sind 11 neue Arbeitsplätze gekoppelt. 3.2 Schienentransport-Logistik / Hafenbahn Durch die Transportberatung der Hafenbetriebe gelang es drei hafenansässige Verlader von Schrott und Ne-Metallen zu einer Verlagerung von jährlich gut 30.000 t vom Straßentransport für den Transport per Bahn zu gewinnen. Für die Neckermann-Versand AG wurde ein neuer Taktverkehr vom Außenlager Schmickstraße im Osthafen in das Zentrallager als Hafenbahn-Binnenverkehr aufgenom.men. Dadurch werden täglich bis zu 15 Lkw-Fahrten ersetzt. Ebenso konnten durch intensive Transportberatung mehrere neue Einzelwagenverkehre für Altpapier, Baustoffe, Farbengrundstoffe und Verpackungen gewonnen werden. Der Rangierablauf wurde durch Einsatz einer automatischen, elektronischen Gleis.waage optimiert und rationalisiert. Mit der in diesem Jahr begonnenen engen Zusammenarbeit mit dem "Kunden-Service-Zentrum" der DB CARGO in Duisburg konnten die aktuellen Serviceleistungen, der Güterwagenservice, die Auskunft zum Transportstatus und das Reklamationsmanagement erheblich verbessert werden. Zur Erhaltung des hohen Qualitätsstandards der Hafenbahn im Zusammenspiel mit DB Cargo wird das Personal des Bahnbetriebes ständig auf die Anforderungen und Produkt.läufe geschult (Qualitätssicherung).
  26. Marketing und Öffentlichkeitsarbeit Die Publikation des Leistungsvermögens des Hafens war wesentlicher Bestandteil der Aktivitäten in der Vertriebs- und Öffentlichkeitsarbeit bei der verladenden und transportierenden Wirtschaft im Rhein-Main-Gebiet ebenso, wie in den mit uns verbundenen Wirtschaftszentren Deutschlands und den Seehäfen. Die persönlichen Kontakte zu den Unternehmen im Hafen und deren gewachse.ne Bereitschaft, kooperativ miteinander zu agieren, führte zu einer erheblichen Verbesserung in der Bereitstellung von Leistungen und Logistikabläufen und damit zum Erhalt von Transportvolumen für Frankfurt. Im Bereich Lagerumschlag und Distribution konnten Neugeschäfte für Hafenunternehmen und Hafenbetriebe mit einem Jahresumsatz von rd. 1 Mio. DM (511.300 €) gewonnen werden. Bereits gegen Jahresende 2000 kam neben dem traditionellen Transportweg über Zuschlagsstoffe (Sand und Kies) per Binnenschiff die neue Abwicklung auf der Schiene mit Ganzzügen über die Hafenbahn hinzu. In Zusammenarbeit mit DB CARGO werden künftig weitere Blockzugverkehre für diese Produktart, speziell aus den neuen Bundesländern, fahrplanmäßig nach Frankfurt laufen. Unter dem Motto "Trimodalität schafft Wachstum" stellte sich der Hafen Frankfurt erstmals mit einer eigenen Präsentation auf dem Gemeinschaftsstand des Bundesverban.des der öffentlichen Binnenhäfen (BöB) anlässlich der Fachmesse "Transport und Logistic 2001" der europäischen Güterverkehrswirtschaft vor. Neben zahlreichen Kundenkontakten wurde gemeinsam mit der Firma P&O Rhenania auf der Messe eine Veranstaltung für Verlader, Spediteure und Reedereien durchgeführt. Weitere Diskussionen mit See- und Luftfrachtspediteuren sowie deren Verladern zeigen den Bedarf für künftige Logistikleistungen auch im LZL auf. Das Realisierungskonzept "HAFEN 2000+" und dessen Umsetzung hat großes Interesse und Beachtung in anderen deutschen Binnen- Hafen-Städten sowie im europäischen Ausland erzeugt. Die Koexistenz und partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Güterversorgung und Urbanität wurden als Beispielhaft, auch für die wirtschaftliche Entwicklung, bewertet. Dabei wurden die Möglichkeiten der Trimodalität zwischen diesen Hafen-Städten und Frankfurt am Main für die künftige Güterlogistik eruiert. Auf der Basis des prognostizierten Mengenwachstums im Container-, Wechselbrücken- und Trailerverkehr, sowie der strategischen Ausrichtung der Seehäfen auf ihr Hinterland, sind Verkehrskonzeptionen in Zusammenarbeit mit anderen Hafenbahnen, öffentlichen Eisenbahnverkehrsunternehmen, aber auch DB Cargo in Ausarbeitung, die die Vernet.zung der Frankfurter Häfen mit anderen Wirtschaftszentren sowie den Seehäfen via Ganzzugverkehren unter Einbindung der Hafenbahn ermöglichen. Dabei findet das gerade jetzt sehr stark wachsende Interesse der Großverlader für solche Verkehre im Hinblick auf die kommende Lkw-Maut besondere Berücksichtigung und Bedeutung. Reparaturseitig werden die Leistungen der Werkstätten, auch im Service für Wagen- und Lokmaterial von nicht DB gebundenen Bahnen, zunehmend angenommen. So wurden ab Sommer 2001 fremde Lokomotiven durch die Hafenbetriebe gewartet bei gleichzeitiger Vermietung von Abstellplätzen im Bahnhofs.bereich. Der Internetauftritt des Hafens wurde aktualisiert und neugestaltet, und damit auch eine neue Plattform für die Präsentation von Unternehmen im Hafen geschaffen. Mittels einer integrierten Suchmaschine und einer Verlinkung zu den Unter.nehmen wird eine breitere Vermarktungsmöglichkeit der vielfältigen Dienstleistungsan.gebote im Hafen Frankfurt mit diesem modernen Medium zur Verfügung gestellt. (http://www.hafen-frankfurt.de) Durch die dynamische Entwicklung im Westhafen mit dem Wegfall von Umschlags- und Lagermöglichkeiten konnte ein, gemeinsam mit dem Fachverband Spedition & Logistik in Hessen e.V., entwickeltes schienengebundenes Leistungsangebot zwischen den Häfen Hamburg und Frankfurt nicht realisiert werden. Dieses soll aber in 2002 nach Übernahme von Lagerflächen im LZL an der Lindleystraße realisiert werden.
  27. Planungsrecht Zur Sicherstellung der uneingeschränkten und langfristigen Hafennutzung (Vergleich Ziffer 1 des Stadtverordnetenbeschlusses § 728 in Verbindung mit Ziffer 3 der Vorlage M 151) wurde der Stadtverordnetenversammlung mit der Vorlage M 175 vom 09.10.2000 ein Beschlussantrag zur Aufstellung eines Bebauungsplanes unterbreitet. (Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan Nr. 798 sowie Bebauungsplan Nr. 799 Honsellstraße). Zusammenfassung: Die Umsetzung des Projektes "HAFEN 2000+" verläuft weitgehend nach Plan. Die Hafenbetriebe konnten im Berichtszeitraum Einzelprojekte aus den Bereichen Immobilienmanagement und Verkehrsinfrastruktur erfolgreich umsetzen und damit wiederum einen wichtigen Schritt zur Realisierung des Konzeptes "HAFEN 2000+" machen. Gemeinsam mit der Hafenwirtschaft wurden bisher erhebliche Anstrengun.gen unternommen, die vom Anlagenneubau bis zur Modernisierung bestehender Einrichtungen im Hafen reichen, aber sich auch in Kai- und Schieneninfrastruktur.projekten wiederfinden. Dafür werden über 280 Mio. DM (143,2 Mio. €) von der Hafenwirtschaft und den Hafenbetrieben investiert( zu Beginn der Umsetzung des Projektes 1998 wurde die Investitionssumme noch mit 200 Mio. DM [102,26 Mio. €] beziffert). Diese Summen verdeutlichen gleichzeitig, dass das Projekt "HAFEN 2000+" von der Hafen- und Verkehrswirtschaft nicht nur voll akzeptiert, sondern ebenso stark unterstützt wird. Mit dem Konzept "HAFEN 2000+" ist aber auch eine komplette Veränderung des Angebotes des Hafens Frankfurt am Main verbunden. Eckpfeiler des neuen Leis.tungsangebotes des Hafens sind: Binnenhafen-Logistik, Standort-Logistik, Schie.nentransport-Logistik und Immobilienmanagement. Das gemeinsame Leistungspo.tential des Unternehmens Hafen und der Hafenanlieger garantiert der Güterver.kehrswirtschaft schon heute ein qualitätsstarkes Zentrum mit ökonomischer und ökologischer Kompetenz. In diesem Leistungsverbund hat sich der Hafen als kom.petenter Logistikkoordinator etabliert und bewährt. Mit dem Bau des Logistik-Zentrums Lindleystraße wird der Hafen selbst auf die An.forderung des Marktes für den Handelsbereich, die Güterversorgung für die Stadt aber auch für Bereiche des e-Commerce und e-Business und der damit verbundenen Dienst.leistungen, auch zur angrenzenden Hanauer Landstraße, reagieren. Die mit dem Realisierungskonzept "HAFEN 2000+" verbundenen Investitionen der Hafenbetriebe verlaufen, sowohl in Höhe wie Zeit, entsprechend nach Plan. Zwar zwingen mitunter technische Probleme, gesetzliche Vorgaben, Veränderungen bei den Unternehmen selbst und nicht vorhersehbare Probleme durch Altlasten zu Änderungen und teilweise auch zu Kostenerhöhungen, die aber alle abgedeckt werden konnten. Veränderungen bei Straßen- und Gleisführungen dienen dabei letztlich auch der künftigen optimierten Nutzung aber auch, wie im Bereich der Lindleystraße, einer teilweisen Anbindung der nördlich gelegenen Unternehmen. Die Gesamtkosten im Bereich Logistik-Zentrum Lindleystraße belaufen sich derzeit, wie auch im Investitionsplan durch die Betriebskommission bewilligt und in den Vermögensplänen 2001 bis 2006 festgeschrieben, auf rd. 64 Mio. DM (32,7 Mio. €). Sie setzen sich zusammen aus rd. 63 Mio. DM (rd. 32,2 Mio. €) für die baulichen Investitionen und rd. 1 Mio. DM (rd. 0,5 Mio. €) für die "Einrichtung Bürohaus". Neben der bedarfsgerechten Versorgung der Stadt und der Rhein-Main-Region mit Gütern aller Art wird in den kommenden Jahren nicht nur das Transportvolumen für Frankfurt steigen, sondern auch die mit der Administration, dem Güterhandling und der Logistiksteuerung betraute Mitarbeiterzahl in den Hafengebieten. Wurde zu Beginn der Umsetzung des Projektes "Hafen 2000" von den ansässigen Unternehmen die Zahl neuer Arbeitsplätze noch mit rd. 300 angegeben, wird sie jetzt mit gut 800 beziffert. Von den derzeit rund 2.300 Arbeitsplätzen sind bereits über ca. 24.000 Arbeitsplätze in und um Frankfurt abhängig. Dieser Trend wird auch durch eine Untersuchung des Bundesverbandes öffentlicher Binnenhäfen vom Herbst letzten Jahres bestätigt. Es sind 1,1% aller Arbeitsplätze in Deutschland von den Binnenhäfen abhängig und nahezu 400.000 Arbeitsplätze werden durch die Bin.nenhäfen definiert. Daneben sind die Binnenhäfen wie Frankfurt am Main Investiti.onsmotor und Standortförderer für die Wirtschaft, denn in den Häfen werden jährlich mehr als 23 Mrd. DM (11,76 Mrd. €) investiert. Damit wird die von der Stadtverordnetenversamm.lung dem Hafen zugewiesene, wichtige Aufgabe der Güterlogistik bestätigt. Trotz der vielfältigen Aufgaben bei der Umsetzung des Projektes "HAFEN 2000+" ist die wirtschaftliche Lage des Unternehmens Hafen als gesund zu bezeichnen. Die Leistungsanforderung der Wirtschaft auch in Zukunft mit hoher Flexibilität, schnellen Reaktionen und entsprechendem Leistungsvermögen erfüllen zu können, war und ist die Basis allen Handelns. Die "Hafen- Frankfurt- Management GmbH" wurde zwischenzeitlich gegründet. Da mittlerweile auch eine für das weitere Verfahren unerläßliche Äußerung des Finanzamtes zu bislang offenen Steuerfragen vorliegt, kann nunmehr der Abschluß des Betriebspachtvertrages zeitnah betrieben werden. Die Trimodalität des Hafens Frankfurt am Main ist die Grundlage der künftigen wirt.schaftlichen und weitgehend umweltschonenden Abwicklungen des gesamten Wa.rengüterverkehrs für die Stadt Frankfurt und die gesamte Region. Die Stärkung des Standortes Frankfurt am Main, Förderung des Wirtschaftsraumes, aber auch die Sicherung bestehender wie die Schaffung neuer Arbeitsplätze sind dabei wesentliche Ziele. Dazu dient die Umsetzung des Projektes "HAFEN 2000+". Anlagen: Luftbilder Flächenbilanzen Projektaufnahmen Bewertung Presseberichte und Informationen Anlage 1 (ca. 134 KB) Anlage 14 (ca. 376 KB) Anlage 15 (ca. 385 KB) Anlage 16 (ca. 382 KB) Anlage 17 (ca. 182 KB) Anlage 18 (ca. 658 KB) Anlage 19 (ca. 263 KB) Anlage 3 (ca. 83 KB) Anlage 4 (ca. 108 KB) Anlage 5 (ca. 104 KB) Anlage 6 (ca. 608 KB) Anlage 8 (ca. 2105 KB)

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 20. Juni 1997MM 151Osthafen - Realisierungskonzept "Hafen 2000+"Magistratsvortrag
  2. 11. September 1997NRNR 113Osthafen - Realisierungskonzept "Hafen 2000+"STVV-Antrag · GRÜNE
  3. 24. April 1998BB 274Osthafen - Realisierungskonzept "Hafen 2000+"Magistratsbericht
  4. 10. September 1999BB 650Osthafen-Realisierungskonzept "Hafen 2000+"Magistratsbericht
  5. 10. November 2000BB 873Osthafen-Realisierungskonzept .Hafen 2000+.Magistratsbericht
  6. 2. April 2002Sie sind hier
    BB 378Osthafen-Realisierungskonzept .HAFEN 2000+.
    Magistratsbericht
  7. 11. Juli 2003Antwort des Magistrats · nach 316 WochenBB 551Osthafen - Realisierungskonzept .Hafen 2000+.Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf5 Beratungen
OBR 1
Sitzung 11 · 07.05.2002
TO II, TOP 12
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 378 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 11
Sitzung 11 · 13.05.2002
TO II, TOP 9
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 378 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 4
Sitzung 11 · 14.05.2002
TO II, TOP 5
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 378 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Enthaltung:
PDS
Abstimmung im Original

Abstimmung: Annahme bei Enthaltung PDS

Ausschusses für Planen und Bauen
Sitzung 12 · 10.06.2002
TO I, TOP 35
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 378 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDPFAGREP
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG und REP

Wirtschaftsausschusses
Sitzung 12 · 11.06.2002
TO I, TOP 12
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 378 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDP
Sonstige:
FAG (Kenntnis)REP (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE und FDP Sonstige Voten/Protokollerklärung: FAG und REP (= Kenntnis)

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
Alle verknüpften Vorlagen