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Gründach- und Entsiegelungskataster für Frankfurt

Vorlagentyp: B
94 Wochen bis zur Antwort4 Stationen im Verfahren2 Sitzungen

Zusammenfassung

Der Magistrat wurde beauftragt, ein Gründach- und Entsiegelungskataster für Frankfurt zu erstellen. Ziel ist es, die vorhandenen Daten zu aktualisieren und aufzubereiten, um die positiven Effekte von Gründächern und Entsiegelungsmaßnahmen zu fördern. Die Umsetzung hängt von der Verfügbarkeit finanzieller Mittel und der Kapazität der zuständigen Ämter ab.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Bericht

Durch den Beschluss Nr. § 7083 der Stadtverordnetenversammlung vom 04.03.2021 wurde der Magistrat mit der Erstellung eines Gründach- und Entsiegelungskataster beauftragt. Zur Prüfung wurden Stellungnahmen der folgenden Ämter hinzugezogen:

  • Amt für Bau und Immobilien
  • Eigenbetrieb Stadtentwässerung
  • Umweltamt. Zu den einzelnen Punkten berichtet der Magistrat: 1. ein Gründach- und Entsiegelungskataster in das bestehende GeoInfo Frankfurt bzw. in das GeoInfo ersetzende Geoportal eingefügt wird; Im Geoportal kann ein bereitstellender Datenbestand "Gründach- und Entsiegelungskataster" veröffentlicht werden. Das Umweltamt hat 2015 eine Gründachpotenzialanalyse durchgeführt. Die Daten müssen aktualisiert und aufgearbeitet werden, wozu aber für das laufende Haushaltsjahr keine Mittel eingestellt sind. Im Geoportal könnte dann grundsätzlich ein Datenbestand "Gründach- und Entsiegelungskataster" veröffentlicht werden. 2. die für ein Gründachkataster erforderlichen Dachinformationen aller Gebäude in Frankfurt mittels vorliegender Gebäudedaten identifiziert werden; Der Datenbestand der Dachflächen steht dem Stadtvermessungsamt aus den Erhebungen für das 3D-Stadtmodell und aus Luftbild-Befliegungen zur Verfügung. 3. die für ein Entsiegelungskataster notwendigen und vorliegenden Grundstücksinformationen aller (auch teil-) versiegelten Flächen wie Plätze, Zufahrten, Höfe, Vorgärten etc. zu diesem Zweck ebenfalls in entsprechender Weise aufbereitet werden; Der Eigenbetrieb Stadtentwässerung hat 2018 private und öffentliche Flächen, die versiegelt sind, zur Festsetzung der gesplitteten Abwassergebühr erhoben. Die Daten müssen aktualisiert und für die Veröffentlichung im Geoportal aufbereitet werden. Eine Aktualisierung der Daten erfolgt frühestens im Jahre 2022. 4. analog des Hanauer Katasters den Nutzerinnen und Nutzern Informationen zu den positiven Effekten der Maßnahmen und die Empfehlungen zu Bepflanzung und Entsiegelung bereitgestellt werden; Das Umweltamt betreibt das Förderprogramm "Frankfurt frischt auf". Die dazu über Frankfurt.de veröffentlichten Informations- und Beratungsangebote können bei der Präsentation über das Geoportal verlinkt werden. 5. geprüft wird, ob ein Planungsbüro mit der Erstellung des Katasters beauftragt werden soll oder dies auch innerhalb der zuständigen Dezernate erarbeitet werden kann. Die Beauftragung eines Planungsbüros hängt davon ab, ob das Umweltamt und der Eigenbetrieb Stadtentwässerung die notwendigen Arbeitsschritte (Aktualisierung der Daten und Aufbereitung als Geowebdienste) in Eigenleistung erbringen kann. Diese Prüfung ist noch nicht abgeschlossen. Es ist zu prüfen, ob eine finanzielle Unterstützung aus dem Projekt Smart City erfolgen kann. Eine Kontaktaufnahme mit der Stabsstelle Digitalisierung ist schon erfolgt.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 2. Februar 2021NRNR 1388Gründach- und Entsiegelungskataster für FrankfurtSTVV-Antrag · FRANKFURTER
  2. 17. September 2021Sie sind hier
    BB 330Gründach- und Entsiegelungskataster für Frankfurt
    Magistratsbericht
  3. 4. Februar 2022BB 53Gründach- und Entsiegelungskataster für FrankfurtMagistratsbericht
  4. 25. November 2022Antwort des Magistrats · nach 94 WochenBB 440Gründach- und Entsiegelungskataster für FrankfurtMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf2 Beratungen
Ausschusses für Klima- und Umweltschutz
Sitzung 2 · 28.10.2021
TO I, TOP 32
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 330 (Zwischenbericht) dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDLinkeFDPVoltÖkoLinX-ELF
Sonstige:
AfD (Kenntnis)BFF-BIG (Kenntnis)FRAKTION (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, LINKE., FDP, Volt und ÖkoLinX-ELF Sonstige Voten/Protokollerklärung: AfD, BFF-BIG und FRAKTION (= Kenntnis)

Ausschusses für Planen, Wohnen und Städtebau
Sitzung 2 · 02.11.2021
TO I, TOP 34
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 330 (Zwischenbericht) dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDLinkeFDPAfDVoltÖkoLinX-ELFBFF-BIG
Sonstige:
FRAKTION (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, LINKE., FDP, AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF und BFF-BIG Sonstige Voten/Protokollerklärung: FRAKTION (= Kenntnis)

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