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Netzinfrastruktur

Vorlagentyp: B
78 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren2 Sitzungen

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Thema Verkehr und Straße verfolgen

Inhalt

Bericht des Magistrats vom 18.08.2014, B 321

Betreff: Netzinfrastruktur Vorgang: A 302/13 SPD, l. B 493/13 Seit seinem letzten Bericht B 493 vom 04.10.2013, auf den vollumfänglich verwiesen wird, hat der Magistrat seine Anstrengungen zur Verbesserung der digitalen Infrastruktur weiter intensiviert, weil er sich der Bedeutung und Rolle der digitalen Infrastruktur für die Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen bewusst ist. Im Rahmen von Tiefbaumaßnahmen im Stadtgebiet werden die Leerrohrnetze der Stadtverwaltung grundsätzlich weiter ausgebaut bzw. erneuert. Bei allen entsprechenden Straßenbaumaßnahmen sind sämtliche Versorger informiert und können sie für eigene Ausbaumaßnahmen nutzen. In diesem Zusammenhang prüft der Magistrat zurzeit auch, ob es sinnvoll ist, anstelle der seit 1995 praktizierten Leerrohrvermietung zukünftig den Schwerpunkt auf die Vermietung von Glasfasern zu legen. Wie im Bericht B 493 vom 04.10.2013 dargelegt, ist Frankfurt am Main bereits heute hervorragend mit Breitbandverbindungen erschlossen. Dennoch kann es in manchen Stadtteilen vorkommen, dass nicht jeder Internetprovider die gewünschte Bandbreite anbieten kann. Daher hat der Magistrat unter der Adresse http://www.frankfurt.de/breitbandverfuegbarkeit eine Informationsseite erstellt, die es den Bürgerinnen und Bürgern erleichtern soll, sich einen Überblick über die Leistungsangebote der unterschiedlichen Internetanbieter im Frankfurter Stadtgebiet zu verschaffen. Auf dieser Seite können die Bürgerinnen und Bürger prüfen, welcher Provider das für sie beste Angebot bereithält und ob möglicherweise ein Anbieterwechsel lohnt. Dies dürfte auch die Unternehmen, die in bestimmten Gebieten noch nicht so gut vertreten sind, dazu bringen, noch einmal neu über mögliche Breitbandinvestitionen nachzudenken. Darüber hinaus steht der Magistrat in engem Kontakt mit den zuständigen Vertretern der Internetanbieter, um sich über Verbesserungsmöglichkeiten beim Breitbandausbau auszutauschen. In diesen Gesprächen hat z. B. die Deutsche Telekom Anfang des Jahres angekündigt, einen siebenstelligen Betrag in die Frankfurter Breitbandinfrastruktur investieren zu wollen. Damit soll in Bergen-Enkheim das Leitungsnetz so ausgebaut werden, dass im Stadtteil flächendeckend Übertragungsraten von mindestens 25 Mbit/s zur Verfügung stehen. Zudem hat die Deutsche Telekom zugesagt, das Wohngebiet Harheim-Süd bis zum 31.07.2014 mit VDSL zu versorgen. Auch die Gespräche mit den anderen Internetanbietern wie Unitymedia verlaufen sehr konstruktiv. Der Magistrat wird selbstverständlich weiterhin im Dialog mit den verschiedenen Providern nach zusätzlichen Verbesserungsmöglichkeiten, etwa im Bereich der Optimierung der Genehmigungsverfahren, suchen. So wird zurzeit geprüft, ob die Genehmigungsverfahren durch das Vereinbaren bestimmter Standards vereinfacht und beschleunigt werden können.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 20. Februar 2013AA 302NetzinfrastrukturSTVV-Anfrage · SPD
  2. 4. Oktober 2013BB 493NetzinfrastrukturMagistratsbericht
  3. 18. August 2014Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 78 Wochen
    BB 321Netzinfrastruktur
    Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf2 Beratungen
Ausschusses für Wirtschaft und Frauen
Sitzung 32 · 16.09.2014
TO I, TOP 25
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 321 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneFDPRömer
Ablehnung:
SPDLinke
Sonstige:
Freie Wähler (Kenntnis)Elf Piraten (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, FDP und RÖMER gegen SPD (= Kenntnis als Zwischenbericht) und LINKE. (= Zurückweisung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FREIE WÄHLER und ELF Piraten (= Kenntnis)

KAV
Sitzung 21 · 29.09.2014
TO II, TOP 94
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 321 dient zur Kenntnis. Beschlussausfertigung(en): § 4967,

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

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Ortsbeiratssitzung
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