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Netzinfrastruktur

Vorlagentyp: ASPD
78 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren1 Sitzung

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Inhalt

Anfrage vom 20.02.2013, A 302

Betreff: Netzinfrastruktur Vorgang: Zwischenbescheid des Magistrats vom 06.05.2013 In einer Analyse hat der Digital Hub FrankfurtRheinMain, eine Vereinigung der digitalen Wirtschaft in der Region Frankfurt/Rhein-Main, festgestellt, dass in der Region zahlreiche Gewerbegebiete noch keine Versorgung mit Breitbandanschlüssen über 50 Megabit pro Sekunde (Mbps) über Glasfaser haben. Vor diesem Hintergrund fragen wir den Magistrat:

  1. Welche Gewerbegebiete oder Wirtschaftstandorte sind in Frankfurt am Main mit 50 Mpbs- symetrisch-Anschlüssen versorgt?
  2. In welchen Gewerbegebieten oder Standorten Frankfurts fehlen solche Breitbandanschlüsse?
  3. Ist dem Magistrat die Bedeutung solche Breitbandanschlüsse für die Attraktivität Frankfurts als Unternehmensstandort bekannt?
  4. Hat der Magistrat Programme aufgelegt, um alle Gewerbegebiete, beziehungsweise Standorte, mit schnellen Datenverbindungen auszustatten?
  5. Wird das derzeit erarbeitete Wirtschaftsprofil für Frankfurt auch die Bedeutung und Notwendigkeit breitbandiger Anschlüsse aufnehmen und behandeln?
  6. Welche Genehmigungsprozesse sind notwendig, um Breitbandanschlüsse in Frankfurt zu genehmigen und herzustellen?
  7. Werden bei notwendigen Straßenaufbrüchen, etwa bei Sanierungsarbeiten, weiterhin Leerrohre verlegt, die an Interessenten für die Verlegung von Glasfaserkabeln angemietet werden können?
  8. Wie viele Kilometer Leerrohre gibt es in Frankfurt?
  9. Gibt es eine Planübersicht über die Leerrohre, beziehungsweise die bestehenden Glasfasertrassen in Frankfurt?
  10. Sieht der Magistrat die Notwendigkeit, etwa mit der Mainova AG eine gemeinsame Strategie für die Glasfaserversorgung der Frankfurter Industrie- und Gewerbestandort zu erarbeiten?
  11. Teilt der Magistrat die Einschätzung des Gutachtens vom Digital Hub, dass die Region "kein markantes Profil für den künftigen digitalen Markt in Europa" hat?
  12. Falls ja, welche Maßnahmen will der Magistrat - eventuell auch gemeinsam mit dem Planungsverband - ergreifen, um dieses Profil zu erstellen?
  13. Sieht der Magistrat eine nicht genügende Breitbandverkabelung als Risiko an, das zu einem Verlust der Standortattraktivität Frankfurts und/ oder der Region Frankfurt/Rhein-Main führen kann?

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 20. Februar 2013Sie sind hier
    AA 302Netzinfrastruktur
    STVV-Anfrage · SPD
  2. 4. Oktober 2013BB 493NetzinfrastrukturMagistratsbericht
  3. 18. August 2014Antwort des Magistrats · nach 78 WochenBB 321NetzinfrastrukturMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

AAnfrage in der Stadtverordnetenversammlung

Eine schriftliche Frage von Stadtverordneten oder Fraktionen an den Magistrat. Die Antwort erfolgt schriftlich innerhalb von drei Monaten und fließt in spätere Beratungen ein.

  1. 1Stadtverordnete stellen Anfrage
  2. 2Magistrat antwortet schriftlich
  3. 3Antwort fließt in Beratungen ein

Frist: 3 Monate

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
Ausschusses für Wirtschaft und Frauen
Sitzung 21 · 25.06.2013
TO I, TOP 3
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage A 302 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPRömer
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP und RÖMER

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