Netzinfrastruktur
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Thema Wohnen verfolgenInhalt
Anfrage vom 20.02.2013, A 302
Betreff: Netzinfrastruktur Vorgang: Zwischenbescheid des Magistrats vom 06.05.2013 In einer Analyse hat der Digital Hub FrankfurtRheinMain, eine Vereinigung der digitalen Wirtschaft in der Region Frankfurt/Rhein-Main, festgestellt, dass in der Region zahlreiche Gewerbegebiete noch keine Versorgung mit Breitbandanschlüssen über 50 Megabit pro Sekunde (Mbps) über Glasfaser haben. Vor diesem Hintergrund fragen wir den Magistrat:
- Welche Gewerbegebiete oder Wirtschaftstandorte sind in Frankfurt am Main mit 50 Mpbs- symetrisch-Anschlüssen versorgt?
- In welchen Gewerbegebieten oder Standorten Frankfurts fehlen solche Breitbandanschlüsse?
- Ist dem Magistrat die Bedeutung solche Breitbandanschlüsse für die Attraktivität Frankfurts als Unternehmensstandort bekannt?
- Hat der Magistrat Programme aufgelegt, um alle Gewerbegebiete, beziehungsweise Standorte, mit schnellen Datenverbindungen auszustatten?
- Wird das derzeit erarbeitete Wirtschaftsprofil für Frankfurt auch die Bedeutung und Notwendigkeit breitbandiger Anschlüsse aufnehmen und behandeln?
- Welche Genehmigungsprozesse sind notwendig, um Breitbandanschlüsse in Frankfurt zu genehmigen und herzustellen?
- Werden bei notwendigen Straßenaufbrüchen, etwa bei Sanierungsarbeiten, weiterhin Leerrohre verlegt, die an Interessenten für die Verlegung von Glasfaserkabeln angemietet werden können?
- Wie viele Kilometer Leerrohre gibt es in Frankfurt?
- Gibt es eine Planübersicht über die Leerrohre, beziehungsweise die bestehenden Glasfasertrassen in Frankfurt?
- Sieht der Magistrat die Notwendigkeit, etwa mit der Mainova AG eine gemeinsame Strategie für die Glasfaserversorgung der Frankfurter Industrie- und Gewerbestandort zu erarbeiten?
- Teilt der Magistrat die Einschätzung des Gutachtens vom Digital Hub, dass die Region "kein markantes Profil für den künftigen digitalen Markt in Europa" hat?
- Falls ja, welche Maßnahmen will der Magistrat - eventuell auch gemeinsam mit dem Planungsverband - ergreifen, um dieses Profil zu erstellen?
- Sieht der Magistrat eine nicht genügende Breitbandverkabelung als Risiko an, das zu einem Verlust der Standortattraktivität Frankfurts und/ oder der Region Frankfurt/Rhein-Main führen kann?
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 20. Februar 2013Sie sind hierAA 302NetzinfrastrukturSTVV-Anfrage · SPD
- 4. Oktober 2013BB 493NetzinfrastrukturMagistratsbericht
- 18. August 2014Antwort des Magistrats · nach 78 WochenBB 321NetzinfrastrukturMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine schriftliche Frage von Stadtverordneten oder Fraktionen an den Magistrat. Die Antwort erfolgt schriftlich innerhalb von drei Monaten und fließt in spätere Beratungen ein.
- 1Stadtverordnete stellen Anfrage
- 2Magistrat antwortet schriftlich
- 3Antwort fließt in Beratungen ein
Frist: 3 Monate
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP und RÖMER