a) Verwendung der Spolien im Dom-Römer-Bereich gemäß den Empfehlungen des Gestaltungsbeirates b) Spolien auf dem Dom-Römer-Areal: Die Zeugnisse der Geschichte…
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a) Verwendung der Spolien im Dom-Römer-Bereich gemäß den Empfehlungen des Gestaltungsbeirates b) Spolien auf dem Dom-Römer-Areal: Die Zeugnisse der Geschichte möglichst im öffentlichen Raum zugänglich und erlebbar machen
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Thema Grünflächen, Wald und Friedhöfe verfolgenInhalt
Bericht des Magistrats vom 22.06.2012, B 285
Betreff:
a) Verwendung der Spolien im Dom-Römer-Bereich gemäß den Empfehlungen des Gestaltungsbeirates b) Spolien auf dem Dom-Römer-Areal: Die Zeugnisse der Geschichte möglichst im öffentlichen Raum zugänglich und erlebbar machen Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 29.03.2012, § 1444 - NR 257/12 FDP, NR 261/12 CDU und GRÜNE - Zwischenbericht: Der Magistrat vertreten durch die Dom-Römer GmbH wird mit den Spolien auf dem Dom-Römer-Areal auf Basis der Empfehlungen des Gestaltungsbeirats wie folgt verfahren: Zur Abstimmung hinsichtlich der Spolien im städtischen Besitz wurde bereits ein Termin mit Vertretern des Historischen Museums und des Kulturamtes vereinbart. Auch die Vertreter des Archäologischen Museums sind in die Gespräche eingebunden in Bezug auf die vorgeschlagene Spolienwand im Archäologischen Garten. Zu Klärung der möglicherweise auftretenden konservatorischen und technischen Probleme können unter Umständen in Abstimmung mit den Vertretern der zuständigen Ämter Sachverständige eingeschaltet werden, welche die einzelnen Stücke, wie sie vom Gestaltungsbeirat vorgeschlagen wurden, im Hinblick auf ihren Zustand beurteilen. Verbunden mit einer technischen Beurteilung wäre eine monetäre Bewertung der erforderlichen Maßnahmen. Mit den Privateigentümern der Spolien wird ebenfalls zeitnah Kontakt aufgenommen, um eine mögliche Verwendung zu erörtern. Sollten lediglich Nachbildungen zu verwenden sein, ist auch dieses mit den Eigentümern abzustimmen. Für die Gestaltung des Archäologischen Gartens soll in Abstimmung mit dem Archäologischen Museum ein Büro mit Erstellung eines gestalterischen Konzeptes beauftragt werden. Im diesem Leistungsumfang sind auch Vorschläge für eine Spolienwand unterhalb des Stadthauses enthalten. Aus Sicht des Magistrats kann es nur begrüßt werden, wenn innerhalb des archäologischen Gartens ein einheitliches gestalterisches Konzept geplant und umgesetzt wird. Den beauftragten Objektplanern wurde das Spolienkonzept des Gestaltungsbeirates bereits zur Verfügung gestellt. Es liegen bislang keine Aussagen vor, welche gegen eine Umsetzung des Konzeptes sprechen. Allerdings sind die vom Gestaltungsbeirat vorgeschlagenen Objekte gegebenenfalls noch einmal im anstehenden Planungsprozess gemeinsam mit den Architekten zu überprüfen und die Auswahl gegebenenfalls anzupassen.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 5. März 2012NRNR 257Verwendung der Spolien im Dom-Römer-Bereich gemäß den Empfehlungen des GestaltungsbeiratesSTVV-Antrag · FDP
- 9. März 2012NRNR 261Spolien auf dem Dom-Römer-Areal: Die Zeugnisse der Geschichte möglichst im öffentlichen Raum zugänglich und erlebbar machenSTVV-Antrag · CDU, GRÜNE
- 22. Juni 2012Sie sind hierBB 285a) Verwendung der Spolien im Dom-Römer-Bereich gemäß den Empfehlungen des Gestaltungsbeirates b) Spolien auf dem Dom-Römer-Areal: Die Zeugnisse der Geschichte möglichst im öffentlichen Raum zugänglich und erlebbar machenMagistratsbericht
- 4. März 2013BB 121a) Verwendung der Spolien im Dom-Römer-Bereich gemäß den Empfehlungen des Gestaltungsbeirates b) Spolien auf dem Dom-Römer-Areal: Die Zeugnisse der Geschichte möglichst im öffentlichen Raum zugänglich und erlebbar machenMagistratsbericht
- 20. September 2013Antwort des Magistrats · nach 81 WochenBB 454a) Verwendung der Spolien im Dom-Römer-Bereich gemäß den Empfehlungen des Gestaltungsbeirates b) Spolien auf dem Dom-Römer-Areal: Die Zeugnisse der Geschichte möglichst im öffentlichen Raum zugänglich und erlebbar machenMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.
- 1Magistrat legt Bericht vor
- 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Beratungsverlauf3 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD und FREIE WÄHLER Sonstige Voten/Protokollerklärung: FDP, LINKE., Piraten und RÖMER (= Kenntnis)