Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Bestellung eines Erbbaurechts am Niederräder Ufer

Vorlagentyp: B
69 Wochen bis zur Antwort4 Stationen im Verfahren3 Sitzungen

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

E-Mail-Abo einrichten

Inhalt

Bericht des Magistrats vom 04.04.2005, B 281

Betreff:

Bestellung eines Erbbaurechts am Niederräder Ufer

Vorgang:

l. Beschl. d. Stv.-V. vom 27.01.2005, § 8504

- NR 1423 CDU -

Der Magistrat hat die zuständigen Fachämter beauftragt, eine Vorstudie zum Niederräder Mainufer zu erarbeiten, die konzeptionell die Entwicklung und Gestaltung dieses Uferabschnittes als öffentliche Grünfläche ausweist.

Im Zuge dieser Planung werden sowohl naturschutzrechtliche Belange, als auch die historische Situation eines ehemaligen Treidelpfades Berücksichtigung finden.

Der Magistrat wird die Gestaltungspläne den Gremien zu gegebener Zeit vorstellen.

Es wird geprüft, inwieweit das derzeitige Versorgungsgebäude die Möglichkeit einer gastronomischen Nutzung zulässt.

Im Hinblick auf die künftige Nutzung der Fläche werden im Laufe der nächsten Jahre den noch auf dem Campingplatz lebenden Mietern alternative Unterbringungsmöglichkeiten angeboten.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 5. Dezember 2003MM 203Bestellung eines Erbbaurechts am Niederräder UferMagistratsvortrag
  2. 30. Juni 2004NRNR 1423Bestellung eines Erbbaurechts am Niederräder UferSTVV-Antrag · CDU
  3. 31. Januar 2005BB 101Bestellung eines Erbbaurechts am Niederräder UferMagistratsbericht
  4. 4. April 2005Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 69 Wochen
    BB 281Bestellung eines Erbbaurechts am Niederräder Ufer
    Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf3 Beratungen
OBR 5
Sitzung 43 · 29.04.2005
TO I, TOP 64
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 281 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Ausschusses für Planen und Bauen
Sitzung 42 · 06.06.2005
TO I, TOP 48
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 281 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDPREP
Sonstige:
FAG (Kenntnis)PDS (Kenntnis als Zwischenbericht)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP und REP Sonstige Voten/Protokollerklärung: FAG (= Kenntnis) PDS (= Kenntnis als Zwischenbericht)

Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 43 · 14.06.2005
TO II, TOP 22
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 281 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDPFAG
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
Alle verknüpften Vorlagen