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Wie sichert der Magistrat das finanzielle Fundament der ABG?

Vorlagentyp: B
100 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren3 Sitzungen
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Zusammenfassung

Der Magistrat plant, die Förderkonditionen für den geförderten Wohnungsbau zu verbessern, um den Herausforderungen durch steigende Bau- und Finanzierungskosten zu begegnen. Dies soll durch Anpassungen der Förderrichtlinien in Zusammenarbeit mit der ABG FRANKFURT HOLDING und anderen Wohnungsbaugesellschaften geschehen. Das erwartete Ergebnis ist eine Stärkung des Wohnungsbaus in Frankfurt.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Thema Stadtplanung verfolgen

Bericht

Der Magistrat entwickelt weiterhin Flächen, um den Bau neuer Wohnungen zu ermöglichen. Derzeit befinden sich in Frankfurt zahlreiche Projekte in der Umsetzung (z.B. Schönhofviertel, Rebstock, Sandelmühle, Steinbacher Hohl). Angesichts der geänderten Rahmenbedingungen bei den Bau-, Grundstücks - und Finanzierungskosten für Wohnungsbau beabsichtigt der Magistrat eine Verbesserung bei den Konditionen für den geförderten Wohnungsbau umzusetzen. Die entsprechenden Änderungen der Förderrichtlinien werden mit der ABG FRANKFURT HOLDING und anderen Wohnungsbaugesellschaften abgestimmt. Die für eine Verbesserung der Förderkonditionen erforderlichen Haushaltsmittel sollen künftig im städtischen Haushalt berücksichtigt werden. Die Situation in der Bau- und Immobilienwirtschaft hat sich in den vergangenen Monaten mit einer erheblichen Dynamik verschlechtert. Ursachen sind gestiegene Grundstückskosten, die Vervierfachung des Zinsniveaus, gestiegene Baukosten und Materialknappheit. Von diesen Auswirkungen sind auch Projekte der ABG FRANKFURT HOLDING betroffen. Daher hat die ABG FRANKFURT HOLDING neben anderen Investoren und Bauträgern erklärt, neue Bauprojekte, die noch nicht in der Vergabe befindlich waren, später zu beginnen. Gleichwohl wird der Magistrat und auch das Land Hessen Anstrengungen dafür unternehmen, dass insbesondere im geförderten Wohnungsbau neue Projekte begonnen werden. Daher sollen die Förderkonditionen, die zuletzt 2017/2018 angepasst wurden, erneut angepasst werden. Im Bereich der Instandhaltung haben sich die Rahmenbedingungen ähnlich entwickelt. Die ABG FRANKFURT HOLDING wird gleichwohl die notwendigen und erforderlichen Instandhaltungsmaßnahmen weiterhin wie geplant durchführen. Sie hat dazu zum Teil langfristige Verträge mit entsprechenden Unternehmen geschlossen, die eine relative Kostensicherheit zum Inhalt haben. Neben dem dramatischen Anstieg der Finanzierungszinsen ist die Verschärfung der Fördermittel der KFW bzw. der Wegfall der Fördermittel der KFW ein weiterer Umstand, der sich negativ auf den Wohnungsneubau auswirken wird.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 20. Juli 2022AA 133Wie sichert der Magistrat das finanzielle Fundament der ABG?STVV-Anfrage · CDU
  2. 16. Juni 2023Sie sind hier
    BB 263Wie sichert der Magistrat das finanzielle Fundament der ABG?
    Magistratsbericht
  3. 17. Juni 2024Antwort des Magistrats · nach 100 WochenBB 239Wie sichert der Magistrat das finanzielle Fundament der ABG?Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf3 Beratungen
Ausschusses für Planen, Wohnen und Städtebau
Sitzung 19 · 11.07.2023
TO I, TOP 84
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 263 (Zwischenbericht) dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPLinkeAfDVoltFRAKTIONÖkoLinX-ELFBFF-BIG
Sonstige:
Gartenpartei (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, LINKE., AfD, Volt, FRAKTION, ÖkoLinX-ELF und BFF-BIG Sonstige Voten/Protokollerklärung: Gartenpartei (= Kenntnis)

Ausschusses für Planen, Wohnen und Städtebau
Sitzung 22 · 05.12.2023
TO I, TOP 6
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage B 263 spätestens in zwei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPLinkeAfDVoltÖkoLinX-ELFBFF-BIG
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, LINKE., AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF und BFF-BIG

Ausschusses für Planen, Wohnen und Städtebau
Sitzung 26 · 23.04.2024
TO I, TOP 6
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage B 263 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPLinkeAfDVoltÖkoLinX-ELFFRAKTION
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, Linke, AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF und FRAKTION

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