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Wie sichert der Magistrat das finanzielle Fundament der ABG?

Vorlagentyp: ACDU
100 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren3 Sitzungen
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Zusammenfassung

Der Magistrat wird gefragt, wie er das finanzielle Fundament der ABG trotz steigender Kosten und unveränderter Fördermittel sicherstellen will. Ziel ist es, 10.000 Wohnungen in 5 Jahren zu bauen und den Service für Mieter zu gewährleisten, während notwendige Instandhaltungsmaßnahmen durchgeführt werden.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Fragen an den Magistrat

Die Inflationsrate steigt, die Grundstückspreise steigen, die Baukosten steigen, die Löhne steigen und die Zinsen steigen. Gleichzeitig bleiben die Fördermittel der Stadt Frankfurt und des Landes Hessen für den geförderten Mietwohnungsbau auf dem gleichen Stand. Die Wohnungsbauförderkonditionen der Stadt Frankfurt stammen aus den Jahren 2017/18 und sind seitdem nicht mehr erhöht worden.

Im Hinblick darauf, dass die ABG Frankfurt Holding die Mieten pro Jahr um maximal ein Prozent erhöhen darf, bedeutet das unter dem Strich, dass die Ausgaben für die ABG fortwährend steigen und die Einnahmen in etwa gleichbleiben, so dass die Bilanz des Unternehmens negativ wird und langfristig dessen Leistungsfähigkeit und Existenz gefährdet. In ihrem Koalitionsvertrag hat die Koalition selbst geschrieben, dass "sich öffentliche Wohnungsbaugesellschaften eigenständig wirtschaftlich tragen können" müssen. Wie das unter den aktuellen Bedingungen möglich sein soll, bleibt bisher unbeantwortet.

Vor diesem Hintergrund fragen wir den Magistrat:

  1. Welches Konzept hat der Magistrat, um das Ziel 10.000 Wohnungen in 5 Jahren zu bauen, trotz der geänderten Rahmenbedingungen zu erreichen, insbesondere vor dem Hintergrund des Baulandbeschlusses?
  2. Welches Konzept hat der Magistrat, um den Service der ABG für die Mieter bei gestiegenen Kosten zu gewährleisten?
  3. Wie gewährleistet der Magistrat unter den geänderten wirtschaftlichen Bedingungen, dass die erforderlichen Instandsetzungs- und Sanierungsmaßnahmen durchgeführt werden, damit der Bestand nicht wieder einen so desolaten Zustand erreicht, wie er Mitte der 90er Jahre war?
  4. Welche Auswirkungen auf die Wohnungsbauinvestitionen hat aus Sicht des Magistrats die Tatsache, dass die Fördermittel der KfW nicht mehr im ursprünglichen Umfang zur Verfügung stehen?

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 20. Juli 2022Sie sind hier
    AA 133Wie sichert der Magistrat das finanzielle Fundament der ABG?
    STVV-Anfrage · CDU
  2. 16. Juni 2023BB 263Wie sichert der Magistrat das finanzielle Fundament der ABG?Magistratsbericht
  3. 17. Juni 2024Antwort des Magistrats · nach 100 WochenBB 239Wie sichert der Magistrat das finanzielle Fundament der ABG?Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

AAnfrage in der Stadtverordnetenversammlung

Eine schriftliche Frage von Stadtverordneten oder Fraktionen an den Magistrat. Die Antwort erfolgt schriftlich innerhalb von drei Monaten und fließt in spätere Beratungen ein.

  1. 1Stadtverordnete stellen Anfrage
  2. 2Magistrat antwortet schriftlich
  3. 3Antwort fließt in Beratungen ein

Frist: 3 Monate

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf3 Beratungen
Ausschusses für Planen, Wohnen und Städtebau
Sitzung 12 · 08.11.2022
TO I, TOP 6
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage A 133 spätestens in einem Monat vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDLinkeFDPAfDVoltÖkoLinX-ELFBFF-BIGFRAKTION
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, LINKE., FDP, AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF, BFF-BIG und FRAKTION

Ausschusses für Planen, Wohnen und Städtebau
Sitzung 14 · 24.01.2023
TO I, TOP 6
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage A 133 spätestens in zwei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDLinkeFDPAfDVoltÖkoLinX-ELFBFF-BIGFRAKTION
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, LINKE., FDP, AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF, BFF-BIG und FRAKTION

Ausschusses für Planen, Wohnen und Städtebau
Sitzung 17 · 02.05.2023
TO I, TOP 6
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage A 133 spätestens in einem Monat vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPLinkeAfDVoltFRAKTIONBFF-BIG
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, LINKE., AfD, Volt, FRAKTION und BFF-BIG

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