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Kulturentwicklungsplan der Stadt Frankfurt am Main

Vorlagentyp: B
109 Wochen bis zur Antwort4 Stationen im Verfahren4 Sitzungen

Zusammenfassung

Im Bericht wird der Kulturentwicklungsplan für Frankfurt am Main vorgestellt, der sich auf die kulturelle Teilhabe, Digitalisierung und die Unterstützung der freien Kulturszene konzentriert. Die Maßnahme soll Planungssicherheit für Kultureinrichtungen schaffen und die kulturelle Entwicklung der Stadt fördern.

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Thema Kultur verfolgen

Bericht

Mit den Grundsatzbeschlüssen aus den Jahren 2017 und 2019 (E 57 2017 § 1429 / E 47 2019 § 3734) hat die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Frankfurt am Main den Magistrat mit einer Kulturentwicklungsplanung beauftragt, um die Weichen für die zukünftige Entwicklung der Kultur in Frankfurt zu stellen: "Wir wollen unter Federführung des Kulturdezernats im Rahmen eines professionell gemanagten Beteiligungsprozesses einen Kulturentwicklungsplan für Frankfurt aufstellen und so die Stadtgesellschaft in die zukünftige Entwicklung der Frankfurter Kulturlandschaft einbinden. Ziel ist dabei, den Kultureinrichtungen Planungssicherheit in Bezug auf ihre künftige Entwicklung zu geben und neue Perspektiven zu eröffnen." Neben der damit getroffenen Festlegung auf eine breite Beteiligung der Frankfurter Stadtgesellschaft hat der Magistrat in seinen anschließenden Vorbereitungen drei thematische Schwerpunkte festgelegt, um Entwicklungspotentiale des Frankfurter Kultursektors von übergeordneter kulturpolitischer Bedeutung zu definieren (vgl. B 291 2019 vom 16.08.2019): "Der Magistrat beabsichtigt, den Prozess schwerpunktmäßig in Bezug auf die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung, auf die Förderung der Wahrnehmung kultureller Angebote durch bislang nicht oder nur gering erreichte oder beteiligte Bevölkerungsgruppen sowie in Bezug auf neue Entwicklungen und Veränderungsbedarfe in der geförderten Kulturszene als den herausragenden Herausforderungen der kommenden Jahre für die städtische Kulturlandschaft zu gestalten. Dabei sollen u.a. auch die Ergebnisse der Anhörungen zu einzelnen Bereichen der letzten Jahre (z.B. Tanz, Filmfestivals) aufgegriffen werden."

Mit den Schwerpunkten "Kulturelle Teilhabe" und "Digitalisierung" wurden dabei zwei Meta-Themen gesellschaftlicher Transformation in den Fokus gerückt, die globale Aufgaben, Herausforderungen und Potentiale für alle, sowohl öffentlich getragene wie auch freie Kultureinrichtungen und Kulturakteur:innen mit sich bringen. Mit dem dritten Schwerpunkt wurde die freie Szene noch einmal gesondert adressiert, da sich in diesem Bereich spezifische Herausforderungen mit Blick auf gute Arbeitsbedingungen sowie Förder- und Raumbedarfe stellen, vor allem aufgrund hoher Kosten für räumliche Infrastruktur.

Die Fokussierung auf drei übergeordnete Themen von Anbeginn des Prozesses ermöglichte eine sehr umfassende und differenzierte Beschäftigung mit diesen Schwerpunkten und, damit einhergehend, eine Erarbeitung besonders nachhaltiger und weitreichender Handlungsempfehlungen in diesen Feldern. Im Laufe des Prozesses ergaben sich neben den drei Schwerpunkten weitere Themen.

Planungs- und Beteiligungsprozess

Auf Grundlage der Grundsatzbeschlüsse hat der Magistrat im Jahr 2019 mit den Vorbereitungen für eine Kulturentwicklungsplanung begonnen und in diesem Zusammenhang Recherchen zu entsprechenden Prozessen anderer Städte durchgeführt sowie ein Konzept für die Kulturentwicklungsplanung der Stadt Frankfurt am Main erstellt. Hierauf aufbauend wurde der Planungs- und Beteiligungsprozess im Herbst 2021 gestartet und im Frühjahr 2025 erfolgreich abgeschlossen.

Der Kulturentwicklungsplan wurde in einem dreistufigen Prozess aus Erhebungs-, Beteiligungs- und Konzeptionsphase und unter einer besonders breiten Beteiligung der Frankfurter Kultureinrichtungen und freien Kulturakteur:innen, weiteren Fachleuten und der interessierten Öffentlichkeit erarbeitet. Hierbei wurde eine große Vielfalt an unterschiedlichen Methoden eingesetzt, die von klassischen Befragungen bis hin zu innovativen, experimentellen Beteiligungsformaten reichte. Der so erarbeitete Kulturentwicklungsplan enthält kulturpolitische Leitlinien, Handlungsfelder und Maßnahmen. Diese beschreiben zentrale Weichenstellungen, die sich anbieten, um die Frankfurter Kulturlandschaft mit Blick auf die gesamtgesellschaftlichen Herausforderungen unserer Gegenwart strategisch weiterzuentwickeln. So können die Relevanz des Kulturangebots für die vielfältige Frankfurter Stadtgesellschaft erweitert und Schnittstellen zu anderen, an das Feld der Kultur angrenzenden Disziplinen ausgebaut werden. Zugleich soll eine zeitgemäße Kulturarbeit in den Kultureinrichtungen und in der freien Szene ermöglicht werden.

Ergebnisse der Kulturentwicklungsplanung

Die Zwischenergebnisse und Auswertungen der einzelnen Befragungs-, Analyse-, und Beteiligungsformate des Gesamtprozesses wurden dabei ausführlich dokumentiert und fortlaufend über die Website des Prozesses veröffentlicht, um ein Höchstmaß an Transparenz bei der Kulturentwicklungsplanung zu ermöglichen. Sämtliche Zwischenergebnisse und Auswertungen der Erhebungsphase und der Beteiligungsphase hat der Magistrat den Stadtverordneten bereits mit dem Zwischenbericht B 449 2023 vom 04.12.2023 vorgelegt.

Die Zwischenergebnisse und Auswertungen der ersten beiden Prozessphasen bildeten die Grundlage für die Konzeptionsphase, in der sieben kulturpolitische Handlungsfelder definiert und insgesamt dreißig Maßnahmen erarbeitet worden sind, die Möglichkeiten aufzeigen, die Frankfurter Kulturlandschaft vor dem Hintergrund der drängenden gesamtgesellschaftlichen Herausforderungen, etwa Demografie und Migration, sozialer Zusammenhalt, Inklusion, Digitalisierung, Nachhaltigkeit und urbane Resilienz, zukunftsfähig zu machen.

Aus diesen Ergebnissen wurde der in der Anlage beigefügte Kulturentwicklungsplan erstellt. Dieser enthält folgende Handlungsfelder und Maßnahmen im Überblick: Handlungsfeld I: Kulturelle Teilhabe, Kulturelle Bildung und Inklusion

  1. Kommunales Gesamtkonzept für Kulturelle Bildung erarbeiten
  2. Koordinierungsstelle für Diversitätsentwicklung und Inklusion schaffen 2.a Austausch und Weiterbildung zu gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit in der Kultur anbieten 2.b Inklusion im Frankfurter Kultursektor systematisch ausbauen
  3. Neue Formate für jüngere Publika in den Städtischen Bühnen konzipieren
  4. Partizipative Ansätze in den städtischen Museen ausweiten
  5. Ideenwettbewerb zu Kultureinrichtungen als Dritte Orte ausschreiben
  6. Ämterübergreifenden Austausch zur kulturellen Stadtentwicklung fördern
  7. Modellprojekt zur Beteiligung von Jugendlichen erproben
  8. Initiative Clubkultur ins Leben rufen
  9. Kinder- und Jugendtheater im Zoo-Gesellschaftshaus einrichten Handlungsfeld II: Unterstützung und Austausch mit der freien Kulturszene
  10. Regelmäßige Dialogformate aufgleisen
  11. Frankfurter Kulturempfang ausrichten
  12. Aktionsplan Open-Air-Kultur verwirklichen Handlungsfeld III: Raum für Kunst und Kultur
  13. Kulturraummanagement für die freie Szene stärken 13.a Veranstaltungsräume für Frankfurter Filmfestivals erweitern 13.b Ausstellungsräume für Frankfurter Künstler:innen vermehren 13.c Angebot an Atelier- und Proberäumen vergrößern
  14. Modellprojekt für gemeinsame Nutzungen in Naxoshalle entwickeln
  15. Zeitgenössischen Tanz in Frankfurt sichtbarer machen
  16. Kulturelle Zwischennutzungen auf dem Kulturcampus realisieren Handlungsfeld IV: Digitalisierung
  17. Digitale Infrastruktur systematisch ausbauen
  18. Digital Arts Lab gründen
  19. Digitale Kulturkommunikation der freien Szene unterstützen
  20. Digitale Kulturplattform etablieren Handlungsfeld V: Ökologische Nachhaltigkeit
  21. Ökologische Transformation in der Kultur voranbringen Handlungsfeld VI: Kulturförderung
  22. Prozess zur Weiterentwicklung der Projektförderung starten
  23. Neues Fördermodell für freie Spielstätten umsetzen
  24. Monitoring der institutionellen Kulturförderung einführen Handlungsfeld VII: Kulturverwaltung
  25. Kulturverwaltung der Zukunft auf den Weg bringen Umsetzung und Ausblick Geplant ist, dass die Umsetzung des Kulturentwicklungsplans in den kommenden Jahren schrittweise und unter Beachtung aktueller kulturpolitischer Schwerpunktsetzungen der jeweiligen Stadtregierung erfolgt. Der Kulturentwicklungsplan ist als "rollierende Planung" angelegt, die auf neue Entwicklungen reagieren und diese integrieren kann. Bei Bedarf wird der Kulturentwicklungsplan hierfür fortgeschrieben. Dabei ist vorgesehen, der Stadtverordnetenversammlung regelmäßig in einem Turnus von zwei Jahren sowie bedarfsorientiert auch öfter über den Stand der Umsetzung des Kulturentwicklungsplans zu berichten. Der Kulturentwicklungsplan der Stadt Frankfurt am Main ist wegweisend für die Entwicklung der Frankfurter Kulturlandschaft in den kommenden Jahren Er bildet den Rahmen für die darin formulierten Maßnahmen und zeigt die Zusammenhänge und Verbindungslinien zwischen diesen auf. Die Kosten für die einzelnen Maßnahmen richten sich dabei nach der konkreten Ausgestaltung ihrer Umsetzung und bedürfen einer individuellen Betrachtung im Rahmen einer vertieften Umsetzungsplanung. Über die Aufnahme von Mitteln für die Umsetzung der einzelnen Maßnahmen des Kulturentwicklungsplans ist im Rahmen der Aufstellung zukünftiger Haushalte und der jeweiligen mittelfristigen Finanzplanungen zu entscheiden.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar. Nach der letzten Antwort wurde das Thema erneut aufgegriffen.

  1. 4. Dezember 2023BB 449Kulturentwicklungsplanung weiter vorantreibenMagistratsbericht
  2. 26. April 2024BB 156Kulturentwicklungsplan weiter vorantreibenMagistratsbericht
  3. 5. Januar 2026Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 109 Wochen
    BB 1Kulturentwicklungsplan der Stadt Frankfurt am Main
    Magistratsbericht
  4. 25. Februar 2026NRNR 1551Kulturentwicklungsplan neu ausrichten Finanziell solide, stadtteilgerecht und rechtssicher für ein europäisches Kulturzentrum FrankfurtSTVV-Antrag · FDP

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf4 Beratungen
Ausschusses für Kultur, Wissenschaft und Sport
Sitzung 42 · 26.02.2026
TO I, TOP 139
Zur Kenntnis
1. Die Vorlage B 1 dient zur Kenntnis. 2. Die Vorlage NR 1551 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPVolt
Sonstige:
Linke (B 1 = Kenntnis NR 1551 = Ablehnung)BFF-BIG (B 1 = Kenntnis NR 1551 = Ablehnung)FRAKTION (B 1 = Kenntnis NR 1551 = Ablehnung)Stadtv. Bäppler-Wolf (B 1 = Kenntnis NR 1551 = Ablehnung)AfD (B 1 = Kenntnis, NR 1551 = Votum, im Haupt- und Finanzausschuss)ÖkoLinX-ELF (B1 = Kenntnis, NR 1551 = Prüfung und Berichterstattung)
zu 2)
Zustimmung:
GrüneSPDVolt
Ablehnung:
FDP
Sonstige:
CDU (Votum im Haupt- und Finanzausschuss)
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. GRÜNE, CDU, SPD, FDP und Volt zu 2. GRÜNE, SPD und Volt gegen FDP (= Annahme); CDU (= Votum im Haupt- und Finanzausschuss) Sonstige Voten/Protokollerklärung: Linke, BFF-BIG, FRAKTION und Stadtv. Bäppler-Wolf (B 1 = Kenntnis NR 1551 = Ablehnung) AfD (B 1 = Kenntnis, NR 1551 = Votum, im Haupt- und Finanzausschuss) ÖkoLinX-ELF (B1 = Kenntnis, NR 1551 = Prüfung und Berichterstattung)

Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 45 · 03.03.2026
TO I, TOP 75
Zur Kenntnis
1. Die Vorlage B 1 dient zur Kenntnis. 2. Die Vorlage NR 1551 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
GrüneCDUSPDLinkeBFF-BIGAfDVoltÖkoLinX-ARLFRAKTION
Ablehnung:
FDP
Sonstige:
Gartenpartei (B 1 = Kenntnis, NR 1551 = Ablehnung)Stadtv. Yilmaz (B 1 = Kenntnis, NR 1551 = Ablehnung)
zu 2)
Zustimmung:
GrüneSPDBFF-BIGVoltFRAKTION
Ablehnung:
LinkeÖkoLinX-ELFFDPAfD
Sonstige:
CDU (Votum im Ältestenausschuss)
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. GRÜNE, CDU, SPD, Linke, BFF-BIG, AfD, Volt, ÖkoLinX-ARL und FRAKTION gegen FDP (= Zurückweisung) zu 2. GRÜNE, SPD, BFF-BIG, Volt und FRAKTION gegen Linke und ÖkoLinX-ELF (= Prüfung und Berichterstattung) sowie FDP und AfD (= Annahme); CDU (= Votum im Ältestenausschuss) Sonstige Voten/Protokollerklärung: Gartenpartei und Stadtv. Yilmaz (B 1 = Kenntnis, NR 1551 = Ablehnung)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 47 · 05.03.2026
TO II, TOP 54
Zur Kenntnis
1. Die Vorlage B 1 dient zur Kenntnis. 2. Die Vorlage NR 1551 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
GrüneCDUSPDLinkeBFF-BIGAfDVoltÖkoLinX-ELFFRAKTIONGartenparteiStadtv. YilmazStadtv. Bäppler-Wolf
Ablehnung:
FDP
zu 2)
Zustimmung:
GrüneSPDBFF-BIGVoltFRAKTIONGartenparteiStadtv. YilmazStadtv. Bäppler-Wolf
Ablehnung:
CDULinkeÖkoLinX-ELFFDPAfD
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. GRÜNE, CDU, SPD, Linke, BFF-BIG, AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF, FRAKTION, Gartenpartei, Stadtv. Yilmaz und Stadtv. Bäppler-Wolf gegen FDP (= Zurückweisung) zu 2. GRÜNE, SPD, BFF-BIG, Volt, FRAKTION, Gartenpartei, Stadtv. Yilmaz und Stadtv. Bäppler-Wolf gegen CDU, Linke und ÖkoLinX-ELF (= Prüfung und Berichterstattung) sowie FDP und AfD (= Annahme)

Ältestenausschusses
Sitzung 45 · 05.03.2026
TO I, TOP 5
Zur Kenntnis
1. Die Vorlage B 1 dient zur Kenntnis. 2. Die Vorlage NR 1551 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
GrüneCDUSPDLinkeBFF-BIGAfDVoltFRAKTION
Ablehnung:
FDP
Sonstige:
ÖkoLinX-ELF (B 1 = Kenntnis, NR 1551 = Prüfung und Berichterstattung)Gartenpartei (B 1 = Kenntnis, NR 1551 = Ablehnung)
zu 2)
Zustimmung:
GrüneSPDBFF-BIGVoltFRAKTION
Ablehnung:
CDULinkeFDPAfD
Sonstige:
ÖkoLinX-ELF (B 1 = Kenntnis, NR 1551 = Prüfung und Berichterstattung)Gartenpartei (B 1 = Kenntnis, NR 1551 = Ablehnung)
Abstimmung im Original

Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.

Abstimmung: zu 1. GRÜNE, CDU, SPD, Linke, BFF-BIG, AfD, Volt und FRAKTION gegen FDP (= Zurückweisung) zu 2. GRÜNE, SPD, BFF-BIG, Volt und FRAKTION gegen CDU und Linke (= Prüfung und Berichterstattung) sowie FDP und AfD (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ELF (B 1 = Kenntnis, NR 1551 = Prüfung und Berichterstattung) Gartenpartei, Stv Yilmaz und Stv Bäppler-Wolf (B 1 = Kenntnis, NR 1551 = Ablehnung) ÖkoLinX-ELF (B 1 = Kenntnis, NR 1551 = Prüfung und Berichterstattung) Gartenpartei, Stv Yilmaz und Stv Bäppler-Wolf (B 1 = Kenntnis, NR 1551 = Ablehnung)

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