Tätigkeitsbericht 2025 des Seniorenbeirats
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Zusammenfassung
Im Jahr 2025 wurden drei Schwerpunktbereiche des Seniorenbeirats behandelt, darunter die Wohnsituation älterer Menschen und die Förderung der Internetkompetenz. Durch zahlreiche Initiativen und Kooperationen wurden Barrieren abgebaut und die Lebensqualität für ältere Menschen verbessert.
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Wilhelmshöher Straße — 18 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 14.09.2026.
- Installation fester Fahrradabstellbügel vor dem Nahkauf in FrankfurtSeckbach, Wilhelmshöher Straße14.09.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
- Sicherheit auf Bergen-Enkheimer Straßen erhöhen: Regelmäßige Geschwindigkeitskontrollen auf der Vilbeler Landstraße zwischen Borsigallee und der Abzweigung nach Seckbach (Wilhelmshöher Straße) sowie im FritzSchubertRing einrichten18.08.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
- Absolutes Böllerverbot in AltSeckbach10.08.2026 · OA (Anregung Ortsbeirat)
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Neues zu Wilhelmshöher Straße per E-MailBericht
Im Jahr 2025 beschäftigten den Seniorenbeirat drei Schwerpunktbereiche: • die Wohnsituation älterer Menschen, • die Förderung der Internetkompetenz von Seniorinnen und Senioren • der Abbau von Barrieren im Öffentlichen Straßenraum. Zum Thema Wohnen im Alter wurden sowohl eine Arbeitsgruppe innerhalb des Seniorenbeirates gebildet, die entsprechende Anträge an die Stadtverordnetenversammlung formulierte, als auch Kontakte zu alternativen Wohnprojekte aufgenommen. Um die Förderung der Internetkompetenz von Senior:innen zu verbessern, wurden Ansprechpartner:innen kontaktiert, unter anderem wurden mit Frau Dr. Werny zahlreiche Initiativen gestartet. Das Recht auf Analoges Leben wurde betont und Hilfen für Personen, die aus gesundheitlichen und/oder finanziellen Gründen nicht in der Lage sind, digital unterwegs zu sein, angemahnt. Fachtage zu diesen Themen wurden besucht, und es fand ein Austausch mit Seniorenorganisationen anderer Bundesländer statt. Zum Thema Fußgängermobilität und problemlose Nutzung des Öffentlichen Personen Nahverkehrs wurden Anträge gestellt und entsprechende Aktionstage besucht. Ein guter Kontakt und ständiger Austausch besteht mit dem Dreierausschuss der Sozialbezirksvorsteher:innen. Durch enge Zusammenarbeit mit der Dezernentin für Soziales und Gesundheit, Frau Stadträtin Elke Voitl und ihren Mitarbeiter:innen, konnten manch kleinere Probleme auf dem kurzen Dienstweg geregelt werden. Die Arbeit des Seniorenbeirates wurde vielfach bei öffentlichen Veranstaltungen der Stadt, wie beispielsweise am Tag der Offenen Tür, der Familienmesse, dem Aktionstag Plattform 55+, "Stadt Frankfurt im Blick" etc., vorgestellt. Die Landesseniorenvertretung Hessen e.V. ist leider im vergangenen Jahr aus personellen und finanziellen Gründen nicht in der Lage gewesen, aktiv zu werden, es fand weder eine Mitgliederversammlung statt, noch konnten die Aktivitäten zur Satzung fortgeführt werden. Die
- Sitzung des Seniorenbeirats fand am 05.02.2025 unter Teilnahme der Referentin aus dem Dezernatsbüro VIII, Frau Sabine Stein, und Mitarbeiter:innen aus dem Jugend- und Sozialamt und dem Rathaus für Senioren statt. Es erfolgte ein Austausch mit Frau Kasper vom Netzwerk Frankfurt für gemeinschaftliches Wohnen. Frau Kasper stellte sich, ihren Aufgabenbereich, sowie die Entstehung und Ziele des Netzwerks vor. Der erfolgte Austausch zeigte die Chancen und Herausforderungen von gemeinschaftlichen Wohnprojekten für ältere Menschen auf. Die
- Sitzung des Seniorenbeirats fand am 21.05.2025 unter Teilnahme der Referentin Sabine Stein aus dem Dezernatsbüro VIII und Mitarbeiter:innen aus dem Jugend- und Sozialamt, dem Rathaus für Senioren und dem Gesundheitsamt statt. Petra Thermann stellte das Netzwerk Hospiz und Palliative Care vor. Die übergeordnete Zielsetzung ist die Versorgung von Menschen in der letzten Lebensphase zu verbessern. Maßgeblich ist für das Netzwerk, dass Sichtbarkeit gestärkt wird, auch im analogen Raum. Dazu unterbreitet der Seniorenbeirat Ideen. Jumas Medoff, Vorsitzender der Kommunalen Ausländer:innenvertretung, stellte die vielfältigen Angebote und Beratungs- und Beteiligungsmöglichkeiten für Menschen mit Migrationsgeschichte vor. In Zukunft ist von beiden Seiten ein noch intensiverer Austausch gewünscht. Es wurden durch Sascha Rach, Mitarbeiter Grundsatz im Jugend- und Sozialamt, die neuen Regelungen für den Frankfurt Pass vorgestellt. Die
- Sitzung des Seniorenbeirats fand statt am 20.08.2025 unter Teilnahme der Referentin aus dem Dezernatsbüro VIII Sabine Stein und den Mitarbeiter:innen aus dem Jugend- und Sozialamt und dem Rathaus für Senioren im Paulinum statt. In dieser Sitzung wurde ein Workshop zum Thema Wohnen im Alter organisiert, der einen produktiven Austausch und eine Diskussion zur Folge hatte. Aus dem Workshop heraus ist eine ständige Arbeitsgruppe entstanden, die sich mit unterschiedlichen Ausprägungen der Thematik befasst. Die Ausbildung zur Klimalots:in wurde vorgestellt. Die
- Sitzung des Seniorenbeirats fand am 10.12.2025 unter Teilnahme der Referentin aus dem Dezernatsbüro VIII Sabine Stein, Mitarbeiter:innen des Jugend- und Sozialamtes und dem Rathaus für Senioren statt. Es stellte sich das Team Hilfen zur Wohnungssicherung vor, welches präventive Maßnahmen ergreift, um Menschen vor der Wohnungslosigkeit zu bewahren. In den letzten Jahren steigt die Zahl der von Wohnungslosigkeit bedrohten älteren Menschen weiter an, weshalb eine Sensibilisierung und Vernetzung sehr wichtig war. Ansprechadressen wurden mitgeteilt.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 7. April 2026Sie sind hierBB 126Tätigkeitsbericht 2025 des SeniorenbeiratsMagistratsbericht
- 31. Mai 2026OFOF 18/12Förderung der Internetkompetenz von Seniorinnen und SeniorenOrtsbeiratsantrag · CDU
- 19. Juni 2026OMOM 287Förderung der Internetkompetenz von Seniorinnen und SeniorenDirektanregung
- 4. September 2026Antwort des Magistrats · nach 21 WochenSTST 1269Förderung der Internetkompetenz von Seniorinnen und SeniorenStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.
- 1Magistrat legt Bericht vor
- 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Beratungsverlauf17 Beratungen
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Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, Linke, AfD, Volt, FDP und ÖkoLinX-ELF-PARTEI Sonstige Voten/Protokollerklärung: BFF-DFRA-FREIE WÄHLER und BSW (= Kenntnis)