Angemessene Verkehrsüberwachung in den Stadtteilen
Zusammenfassung
Der Bericht schlägt vor, die Planstellen der Städtischen Verkehrspolizei auf das Niveau umliegender Gemeinden anzuheben, um die Fluktuation zu reduzieren und qualifiziertes Personal zu gewinnen. Dies soll zu einer Verbesserung der personellen Situation und einer Erhöhung der Kontrollintensität führen.
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Thema Verkehr und Straße verfolgenBericht
Durch die Höherbewertung der 63 Planstellen auf das Niveau umliegender Gemeinden (EGr. 8 TVöD) soll in erster Linie erreicht werden, dass ausgebildete und eingearbeitete Bedienstete die Städtische Verkehrspolizei nicht bereits nach verhältnismäßig kurzer Zeit wieder verlassen, da sie bei anderen Kommunen für vergleichbare Tätigkeiten besser entlohnt werden. Es besteht Anlass zur Hoffnung, dass sich durch diese Maßnahme die enorme Fluktuation eindämmen lässt. Ein großes Problem besteht weiterhin darin, geeignete Personen für den Dienst bei der Städtischen Verkehrspolizei zu gewinnen. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt sind noch immer 32 Stellen im Bereich der Verkehrsüberwachung vakant. Im Rahmen der laufenden Bewerbungsverfahren sollen diese so weit als möglich besetzt werden. Für diese Stellenbesetzungsverfahren sind die erfolgten Höherbewertungen nur bedingt hilfreich. Die neu ausgeschriebenen Stellen sind nach wie vor nach EGr. 6 TVöD bewertet, was sich selbstredend auf Anzahl und Leistungsniveau des Bewerberkreises auswirkt. Nur unter der Voraussetzung, dass ein hoher Stellenbesetzungsgrad erreicht, die neuen Bediensteten eingearbeitet und der Besetzungsgrad dauerhaft auf hohem Niveau gehalten werden kann, wird dies zu einer Entspannung der personellen Situation führen. Vor dem Hintergrund der beschriebenen Ausgangssituation besteht gegenwärtig kein Spielraum für eine grundsätzliche Erhöhung der Kontrollintensität in bestimmten Ortsbezirken.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.
- 1Magistrat legt Bericht vor
- 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Der Weg dieser Vorlage
Am 12. März 2021 veröffentlichte der Magistrat diesen Bericht. Sie geht auf A 820 zurück — STVV-Anfrage von BFF, beschlossen am 17. Dezember 2020. In 9 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten.
Beratungsverlauf9 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: WBE, CDU und GRÜNE gegen FDP, LINKE. und BFF (= Zurückweisung) bei Enthaltung SPD
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: SPD, LINKE., FDP, Volt, dFfm, ÖkoLinX-ARL und BFF gegen CDU (= Zurückweisung); GRÜNE (= Enthaltung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, LINKE. und ÖkoLinX-ARL gegen BFF (= Kenntnis als Zwischenbericht)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, LINKE., FDP, AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF, BFF-BIG und FRAKTION Sonstige Voten/Protokollerklärung: IBF und Gartenpartei (= Kenntnis)