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Tarifgerechte Bezahlung in allen Betrieben und Beteiligungen der Stadt Frankfurt

Vorlagentyp: B
240 Wochen bis zur Antwort4 Stationen im Verfahren4 Sitzungen

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Inhalt

Bericht des Magistrats vom 13.04.2018, B 112

Betreff: Tarifgerechte Bezahlung in allen Betrieben und Beteiligungen der Stadt Frankfurt Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 16.11.2017, § 1951 - NR 400/17 LINKE. - Wie im Bericht B 131 vom 21.04.2017 aufgeführt, haben von den Beteiligungsgesellschaften, an denen die Stadt Frankfurt am Main zu 100 % beteiligt ist, sechs Gesellschaften keine Tarifbindung eingeführt. Die Gründe hierfür liegen u.a. an der Größe der Gesellschaft (z.B. nur nebenamtliche Geschäftsführer) oder an den Aufgaben der Gesellschaft (z.B. Projektgesellschaften, die nur für eine bestimmte Dauer gegründet wurden). In allen anderen Gesellschaften mit städtischer Beteiligung kann die Stadt Frankfurt am Main eine Tarifbindung nur einführen, wenn sie mehrheitlich (über 50 %) an der Gesellschaft beteiligt ist.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 6. September 2013BB 430Tarifgerechte Bezahlung in Frankfurt - Nachfragen zur Vorlage B 145Magistratsbericht
  2. 28. April 2014BB 137Tarifgerechte Bezahlung in allen Betrieben mit Beteiligung der Stadt FrankfurtMagistratsbericht
  3. 8. September 2017NRNR 400Tarifgerechte Bezahlung in allen Betrieben und Beteiligungen der Stadt FrankfurtSTVV-Antrag · LINKE.
  4. 13. April 2018Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 240 Wochen
    BB 112Tarifgerechte Bezahlung in allen Betrieben und Beteiligungen der Stadt Frankfurt
    Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf4 Beratungen
Ausschusses für Recht, Verwaltung und Sicherheit
Sitzung 21 · 14.05.2018
TO I, TOP 12
Beraten
nicht auf TO Die Beratung der Vorlage B 112 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFFFRAKTION
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF und FRAKTION

Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 22 · 17.05.2018
TO II, TOP 9
Beraten
nicht auf TO Die Beratung der Vorlage B 112 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFF
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP und BFF

Ausschusses für Recht, Verwaltung und Sicherheit
Sitzung 22 · 18.06.2018
TO I, TOP 10
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 112 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDFDPBFFFRAKTION
Ablehnung:
Linke
Sonstige:
Frankfurter (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, FDP, BFF und FRAKTION gegen LINKE. (= Zurückweisung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FRANKFURTER (= Kenntnis)

Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 23 · 19.06.2018
TO II, TOP 11
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 112 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDFDPBFFFRAKTIONFrankfurter
Ablehnung:
Linke
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER gegen LINKE. (= Zurückweisung)

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