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Elternentgelt für die Betreuung von Kleinkindern in altersübergreifenden Kindergartengruppen

Vorlagentyp: B
0 Wochen bis zur Antwort5 Sitzungen

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Thema Schulen und Bildung verfolgen

Inhalt

Bericht des Magistrats vom 12.01.2004, B 10

Betreff:

Elternentgelt für die Betreuung von Kleinkindern in altersübergreifenden Kindergartengruppen

Vorgang:

Beschl. d. Stv.-V. vom 01.03.2001, § 8001 (M 47)

- B 1334/02 -

Schreiben des Magistrats vom 01.11.2004 Zwischenbescheid des Magistrats vom 03.01.2005

Zwischenbericht:

  1. Die Vorlage eines Konzepts zur Harmonisierung der Elternentgelte für die verschiedenen Angebotsformen im Bereich Kinderbetreuung hat der Magistrat einer dezernatsübergreifenden Arbeitsgruppe, die zur Bearbeitung des Etat-Antrags 76 vom 03.03.2003 – Kinderbetreuungseinrichtungen – eingerichtet wurde, übertragen. In diesem Zusammenhang wird der Magistrat auch über das Harmonisierungskonzept berichten.
  2. Die Wissenschaftliche Begleitung der Öffnung von Kindergartengruppen für Kleinkinder ab einem Jahr wurde seit März 2001 von der Fachhochschule Frankfurt am Main, Fachbereich 4, durchgeführt und Mitte 2003 abgeschlossen. Die Forschungsergebnisse hat die Fachhochschule in einem Abschlussbericht vorgelegt. Im nächsten Schritt werden die Ergebnisse und Empfehlungen ausgewertet und die fachlichen und finanziellen Auswirkungen bewertet. Im 1. Quartal 2004 wird die Fachhochschule Frankfurt a. M. die Ergebnisse und Empfehlungen auf einer vom Magistrat organisierten Veranstaltung, zu der auch die Stadtverordneten eingeladen werden, präsentieren. Danach wird der Magistrat der Stadtverordnetenversammlung berichten.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis

Der Weg dieser Vorlage

Am 12. Januar 2004 veröffentlichte der Magistrat diesen Bericht. In 5 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf5 Beratungen
Jugendhilfeausschusses
Sitzung 25 · 03.02.2004
TO I, TOP 5
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 10 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Schulausschusses
Sitzung 28 · 16.02.2004
TO I, TOP 17
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 10 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDPE.l
Sonstige:
FAG (Kenntnis)REP (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP und E.L. Sonstige Voten/Protokollerklärung: FAG und REP (= Kenntnis)

Schulausschusses
Sitzung 34 · 04.10.2004
TO I, TOP 3
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage B 10 spätestens in einem Monat vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDP
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE und FDP

Schulausschusses
Sitzung 36 · 06.12.2004
TO I, TOP 3
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage B 10 spätestens in einem Monat vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDP
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE und FDP

Schulausschusses
Sitzung 38 · 14.02.2005
TO I, TOP 3
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage B 10 spätestens in zwei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDPE.l
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP und E.L.

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