Werbung des Magistrates in den sozialen Medien
Zusammenfassung
Der Magistrat wird aufgefordert, einen Bericht über die Werbung in sozialen Medien vorzulegen, um Transparenz über die Nutzung von Steuermitteln zu schaffen. Dies soll sicherstellen, dass keine unzulässigen Vorteile für Parteien oder Personen entstehen und die Prinzipien der HGO eingehalten werden.
Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.
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Thema Gesundheit und Soziales verfolgenFragen an den Magistrat
Wir fragen den Magistrat:
- Seit wann schaltet der Magistrat Werbung in den sozialen Medien?
- In welchen sozialen Medien schaltet der Magistrat Werbung?
- Was ist das Ziel der Werbung?
- Wie ist die Reichweite in den sozialen Medien?
- Reicht diese Reichweite nicht aus?
- Sind solche Ausgaben budgetiert? Wenn ja, wie hoch und in welchem Posten seit 2018?
- Wer entscheidet in Person zu welchem Thema Werbung geschaltet wird?
- Wird die Werbung zu politisch oder gesellschaftlich relevanten Themen als solche ordnungsgemäß bei Facebook deklariert?
- Hat Facebook schon Werbung abgelehnt?
- Wenn ja, aus welchem Grund?
- Wer legt die beworbene Zielgruppe jeweils für die Werbung fest?
- Sofern als Zielgruppe ohne weitere Eingrenzung jeder volljährige Frankfurter eingestellt sein sollte, muss Wahlkampf nicht aus den Mitteln der Parteien bestritten werden?
- Ist dem Magistrat bekannt, dass bei internationalen Wahlbeobachtungen geprüft wird, ob Staatsressourcen für regierende Parteien eingesetzt werden?
- Ist dem Magistrat bekannt, dass dies vor allem in Diktaturen und Autokratien häufiger der Fall ist?
- Ist dem Magistrat bewusst, dass das nicht nur in Demokratien illegal und ein Wahlanfechtungsgrund ist?
- Ist dem Magistrat bewusst, dass deswegen schon Wahlen wiederholt werden mussten?
- Wird der Magistrat die verantwortlichen Personen aufklären, dass sie eventuell die Kosten einer Wahlwiederholung zu tragen haben?
- Wird der Magistrat das Angebot von Stadtrat Schneider annehmen, den Magistrat über die Regeln, die für Amtsträger im Wahlkampf gelten, aufzuklären?
- Wer wählt die Themen der Posts auf der Facebookseite frankfurt.de aus?
- Wer legt fest, welches Magistratsmitglied dem Post jeweils zugeordnet wird?
- Nach welchen Kriterien erfolgt das?
- Wird den Magistratsmitgliedern angeboten, eigene Themen darzustellen?
- Wird bei den Posts berücksichtigt, dass der Magistrat ein Kollektivorgan ist?
- Wie verteilt sich die Zahl der Post auf die Magistratsmitglieder? Bitte nach Partei- bzw. Fraktionszugehörigkeit aufführen.
- Wie verteilt sich die Zahl der beworbenen Posts auf der Facebookseite frankfurt.de auf die Magistratsmitglieder? Bitte nach Partei- bzw. Fraktionszugehörigkeit aufführen.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 15. Dezember 2020Sie sind hierAA 819Werbung des Magistrates in den sozialen MedienSTVV-Anfrage · FDP
- 16. Juni 2023Antwort des Magistrats · nach 130 WochenBB 259Werbung des Magistrats in den sozialen MedienMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine schriftliche Frage von Stadtverordneten oder Fraktionen an den Magistrat. Die Antwort erfolgt schriftlich innerhalb von drei Monaten und fließt in spätere Beratungen ein.
- 1Stadtverordnete stellen Anfrage
- 2Magistrat antwortet schriftlich
- 3Antwort fließt in Beratungen ein
Frist: 3 Monate
Beratungsverlauf5 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, LINKE., FDP, AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF, BFF-BIG und FRAKTION
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, LINKE., FDP, AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF und FRAKTION
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, LINKE., FDP, AfD, Volt und FRAKTION
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, Volt und BFF-BIG gegen CDU und LINKE (= Fristverlängerung ein Monat); AfD (= Enthaltung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, LINKE., AfD, Volt und ÖkoLinX-ELF