Mit der Frankfurter Rundschau Radwegenetz verbessern
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.
- Eschersheimer Landstraße
- Goethestraße
- Grüneburgpark
- Grüneburgweg
- Adickesallee
- Ignatz-Bubis-Brücke
- Junghofstraße
- Kaiser-Sigmund-Straße
- Kornmarkt
- Marbachweg
- Miquelallee
- Miquelanlage
- Reuterweg
- Taunusanlage
- Töngesgasse
- Untermainanlage
- Untermainbrücke
- Weißfrauenstraße
- Willy-Brandt-Platz
- Zum-Jungen-Straße
- Berliner Straße
- Bethmannstraße
- Buchgasse
- Deutschherrnbrücke
- Eckenheimer Landstraße
Zu dieser Straße geht es weiter
Kaiser-Sigmund-Straße — 15 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 15.10.2026.
- Müllbehälter an den Bushaltstellen des M34, Kaiser-Sigmund-Str./Marbachweg15.10.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
- Versperrte Fußgängerfurt am Marbachweg durch Busse der Linie M3404.09.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Eckenheimer Landstraße: Gleiserneuerung ohne Klimaanpassung20.08.2026 · V (Auskunftsersuchen)
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Neues zu Kaiser-Sigmund-Straße per E-MailInhalt
Anfrage vom 13.05.2008, A 528
Betreff: Mit der Frankfurter Rundschau Radwegenetz verbessern Die FR-Kampagne zum Thema "Radfahren" im April 2008 ist sehr lobenswert und kann in Zusammenarbeit mit dem Verkehrsdezernat einen Schub nach vorn bedeuten. Die von der FR zukunftsweisend gewählte Form ist, dass zusätzlich zu Artikeln und Leserbriefen eine Interaktive Karte ( www.fr-online.de/radwege) eingerichtet wurde, auf der fortlaufend Meldungen von Redaktionsmitgliedern und der Bevölkerung zum Radverkehr eingetragen werden. Die in der Karte aufgeführten Gefahrenstellen machen deutlich, was vom Verkehrsdezernat ohne Verzögerung geleistet werden muss, soll der Radverkehr in der Stadt wirklich gesteigert werden. Der Verkehrsdezernent hat in einem FR-Interview und beim 17. FR-Stadtgespräch zum "Radverkehr in der Mainmetropole" am 17.04.2008 die Verbesserung an vielen Stellen zugesagt. Wir fragen den Magistrat: Wie ist der Sachstand bezüglich der an die FR für die Interaktive Karte gemeldeten Probleme insbesondere im Hinblick auf die folgenden Punkte:
- Einheitliche Radwege-Standards mit dem ADFC festlegen, deutlich öffentlich und amtsintern kommunizieren, Einhaltung überprüfen und bei Nichteinhaltung korrigieren.
- Die Stadt hat private Investoren auf die definierten einheitlichen Standards festzulegen. Zu korrigieren sind die Radwege auf dem Riedberg, entlang der Welle (Reuterweg), entlang Deutsche Bibliothek (Adickesallee, Eckenheimer) usw. Wie für Autos bewährt sich Asphalt für Räder weiterhin.
- Die Radverbindung Kornmarkt - Buchgasse über die Berliner Straße muss gebaut werden, um den Römer bzw. weiter den Main auf direktem Weg zu erreichen.
- Die Radverbindung Bethmannstraße 3 (Römer) - Weißfrauenstraße - Willy-Brandt-Platz muss gebaut werden, um auf direktem Weg Richtung Hauptbahnhof zu kommen
- Entlang der Bockenheimer Landstraße sollen die Radschilder entfernt werden. So können die schnellen RadlerInnen auf der Straße fahren und die weniger geübten auf dem bisherigen Radweg, der nicht markiert ist.
- Solange auf der Zeil gebaut wird und es dort sehr eng ist, muss die südliche und nördliche Zeilumfahrung den Radverkehr ohne Behinderung aufnehmen. Bei der südlichen Umfahrung ist die Töngesgasse durch parkende Autos auf der südlichen Seite zu eng. Dort sollte Parken nicht mehr erlaubt sein und regelmäßig die Einhaltung kontrolliert werden.
- Der Geh- / Radweg entlang der Eckenheimer Landstraße ist zwischen Zum-Jungen-Straße und Kaiser-Sigmund-Straße behindert, weil geparkte Autos bis auf den Radweg vorgefahren werden. Dort sollten Rohrbügel die Autos fernhalten. Die Bügel dienen dann gleichzeitig als Fahrradabstellanlagen, die bisher fehlen.
- Die östliche Seite der Eschersheimer Landstraße hat einen Geh- / Radweg mit Bordsteinabsenkungen. Da jedoch die abgesenkten Bordsteine beim Gehweg fehlen, kommt es zu Konflikten. Die Bordsteinabsenkungen sind fällig.
- In der Fahrradstraße Goethestraße behindern regelmäßig geparkte Autos Höhe Kl. Bockenheimer Straße den Radverkehr. Dort sollte konsequent die Nichteinhaltung des Parkverbots geahndet werden.
- Die nördliche Mainstrecke zwischen Untermainbrücke und Ignatz-Bubis-Brücke sollte abmarkierte Radspuren erhalten, solange dort nicht Tempo 30 gilt. Besser wäre die Sperrung für den Autoverkehr, so dass diese Mainuferstrecke autofrei ist.
- Die Berliner Straße benötigt beidseitig Radspuren.
- Auf der Eschersheimer Landstraße sollten stadtauswärts beidseitig Radspuren auf der Straße abmarkiert werden. Dadurch entfällt eine Autospur. Zur Querung der Eschersheimer Landstraße sollten ab Marbachweg mehr Übergänge für den Fuß- und Radverkehr angelegt werden.
- Die spiralförmigen Rampen an der Deutschherrnbrücke müssen gebaut werden.
- Die Brücke über die Miquelallee zwischen Miquelanlage und Grüneburgpark muss für den Radverkehr barrierefrei gebaut werden.
- Die Radverkehrsführung an der Bockenheimer Warte muss (parallel zum Autoverkehr) auf die Straße verlagert werden.
- An der Baustelle Haltestelle Grüneburgweg muss ein Sicherheitsstreifen für den Radverkehr entlang der Eschersheimer Landstraße abmarkiert werden. Es ist ein Schulweg z.B. zur Elisabethen- und Fürstenbergerschule sowie der Radweg zur Hochschule für Musik.
- Auf der Straße um den Anlagenring von Ober- bis Untermainanlage sollte so bald wie möglich ein Radweg in beide Richtungen abmarkiert werden, damit die Grünflächen vorrangig und konfliktfrei für die SpaziergängerInnen zur Verfügung stehen.
- Die Autos, die von der Taunusanlage in die Junghofstraße abbiegen, gefährden den Radverkehr. Durch eine Vorrangschaltung für den Radverkehr wäre das Problem lösbar. Grundsätzlich wäre es besser, die Abbiegespur der Autos zurückzubauen - dadurch den Wallanlagen wieder Fläche zurückzugeben - und direkt an der Ampel Junghofstraße rechts abzubiegen. Vor dem Metropolis Kino wird diese Lösung gewählt.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 13. Mai 2008Sie sind hierAA 528Mit der Frankfurter Rundschau Radwegenetz verbessernSTVV-Anfrage · FAG
- 22. August 2008Antwort des Magistrats · nach 14 WochenBB 525Mit der Frankfurter Rundschau Radwegenetz verbessernMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine schriftliche Frage von Stadtverordneten oder Fraktionen an den Magistrat. Die Antwort erfolgt schriftlich innerhalb von drei Monaten und fließt in spätere Beratungen ein.
- 1Stadtverordnete stellen Anfrage
- 2Magistrat antwortet schriftlich
- 3Antwort fließt in Beratungen ein
Frist: 3 Monate