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Neue Geschäftsordnung transparent machen

Vorlagentyp: AGartenpartei
17 Wochen bis zur Antwort4 Stationen im Verfahren1 Sitzung

Zusammenfassung

Die Anfrage zielt darauf ab, die Transparenz der neuen Geschäftsordnung zu erhöhen und sicherzustellen, dass alle Stadtverordneten gleich behandelt werden. Es wird gefordert, dass Änderungen klar kommuniziert und nachvollziehbar sind, um die demokratischen Prinzipien zu wahren.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Fragen an den Magistrat

Die neue Geschäftsordnung NR 871 und NR 868 wurden im Ältestenausschuss am 01.02.24 kurzfristig auf TO I gesetzt, also erstmalig vorgestellt und gleichzeitig beschlossen. Es gab für Stadtverordnete, wie Tilo Schwichtenberg, nicht ausreichend Spielraum, dieses 23 Seiten Werk zu studieren, zu verstehen und zu kommentieren und auf TOI zu setzen. Es wurde von Seiten des Stadtverordnetenbüros abgelehnt, die NR 871 und NR 868 in der darauffolgenden Plenarsitzung erneut auf TO I zu setzen. Daher diese dringliche Anfrage. Der Magistrat sollen ggf. Experten (z. B von www.mehr-demokratie.de) zu Rate ziehen, um die Fragen zu beantworten und nicht antworten, "er sei dafür nicht zuständig", denn ein Magistrat sollte darauf achten, dass Geschäftsordnungen transparent für Alle bleiben und Änderungen leicht verständlich bleiben, kommuniziert werden und im Sinne der Demokratie verändert werden und nicht umgekehrt. Daher bitte ich alle Fragen möglichst Gewissenhaft zu beantworten.

Vor diesem Hintergrund frage ich den Magistrat:

  1. In welchen Punkten hat sich die Geschäftsordnung geändert? Bitte zählen sie alle Punkte auf, wo sich etwas verändert hat auf und da es in der Regel eine Begründung gibt für die Änderung, also eine Art Gesetzestext, zum geänderten Urspungstext, liefern sie diesen bitte jeweils mit.
  2. Wie bewertet der Magistrat die Tatsache, dass die Redezeit von der Gartenpartei um 20% gekürzt wurde, aber die der Grünen nur um ca. 8%?
  3. Eine nachträgliche Bereitstellung der Audioaufzeichnung ist nicht geplant. Wie bewertet der Magistrat diese Tatsache, dass sich die Menschen am nächsten Tag lediglich über die Presse informieren können, und nicht darüber, was wirklich gesprochen wurde im Plenarsaal? Städte, wie Darmstadt haben längst eine Videodatenbank und man kann die Sitzung mehr als ein Jahr zurückverfolgen.
  4. Wieso wurde die Handhabung der Verteilung der Räumlichkeiten der Stadtverordneten nicht mit in die Geschäftsordnung aufgenommen? Ein Magistrat sollte darauf achten, dass alle Stadtverordneten versorgt werden und nicht einige ausgeschlossen werden bzw. es mal so, mal so gehandhabt wird, wie der Wind gerade weht.
  5. Hält der Magistrat es nicht für sinnvoll, die Zahlungen für Verdienstausfall transparent zu gestalten? Die Gefahr besteht schnell, dass sich einige die Taschen füllen aus Magistrat/Stadtverordnete, und die anderen (Opposition) leer ausgehen, ohne jede Kontrolle. Zumal es Hinweise darauf gab, dass sich einige sich alles vergolden lassen und andere leer ausgehen.
  6. Wie lautet die alte Geschäftsordnung? um, die Änderungen selbst überprüfen zu können.
  7. Unklar ist, ob es ein Rotationsprinzip in der Plenarsitzung geben wird. Kleine Fraktionen oder Fraktionslose immer zu später Stunde sprechen zu lassen, keine Aufzeichnung später bereit zu stellen, ist das nicht undemokratisch? Menschen können sich so nicht wirklich gut informieren. Selbst wenn die Rotation immer neu beschlossen wird im Ältestenausschuss, bleibt es willkürlich.
  8. Am Ende eines Tagesordnungspunktes wird lediglich gefragt, ob sich die Voten geändert haben. Für das Publikum wäre es aber interessant, welche Partei für oder gegen einen Tagesordnungspunkt gestimmt hat. Es sieht so aus, als hätten alle Parteien gleich gestimmt. Sollte das nicht mal geändert werden im Sinne der Transparenz?

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 30. Januar 2024NRNR 868Videoübertragung der Plenarsitzungen: Änderung der Hauptsatzung der Stadt Frankfurt am MainSTVV-Antrag · fraktionsunabhängig
  2. 31. Januar 2024NRNR 871Gerechte Verteilung der RäumlichkeitenSTVV-Antrag · Gartenpartei
  3. 22. Februar 2024Sie sind hier
    AA 272Neue Geschäftsordnung transparent machen
    STVV-Anfrage · Gartenpartei
  4. 27. Mai 2024Antwort des Magistrats · nach 17 WochenBB 206Neue Geschäftsordnung transparent machenMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

AAnfrage in der Stadtverordnetenversammlung

Eine schriftliche Frage von Stadtverordneten oder Fraktionen an den Magistrat. Die Antwort erfolgt schriftlich innerhalb von drei Monaten und fließt in spätere Beratungen ein.

  1. 1Stadtverordnete stellen Anfrage
  2. 2Magistrat antwortet schriftlich
  3. 3Antwort fließt in Beratungen ein

Frist: 3 Monate

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 27 · 27.02.2024
TO I, TOP 19
Beraten
nicht auf TO a) Es dient zur Kenntnis, dass die Vorlage A 272 gemäß § 18 Absatz 3 GOS nicht die notwendige Zweidrittelmehrheit gefunden hat. b) Die Vorlage geht zur schriftlichen Beantwortung durch den Magistrat gemäß § 18 Absatz 1 Satz 2 GOS in den Geschäftsgang.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPLinkeAfDVoltFRAKTIONÖkoLinX-ELFBFF-BIG
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, LINKE., AfD, Volt, FRAKTION, ÖkoLinX-ELF und BFF-BIG

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