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Zuweisungszahlen, Kostenerstattung und "Sicherer Hafen"

Vorlagentyp: AAfD
18 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
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und dadurch werden alle gefundenen
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Zusammenfassung

Die Anfrage zielt darauf ab, Informationen über die Aufnahme von Flüchtlingen in Frankfurt am Main zu erhalten, insbesondere über die Anzahl der zusätzlich aufgenommenen Flüchtlinge und die damit verbundenen Kosten. Es wird erwartet, dass der Magistrat detaillierte Auskünfte über die finanziellen Auswirkungen und die Zusammenarbeit mit Hilfsorganisationen gibt.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Thema Umwelt und Energie verfolgen

Fragen an den Magistrat

Die Frage Nr. 1999 der letzten Stadtverordnetenversammlung durch eine Stadtverordnete der CDU-Fraktion hatte folgenden Inhalt: "Mit dem Beschluss des Koalitionsantrags NR 103 am 23.09.2021 hat sich die Stadt Frankfurt zum sicheren Hafen erklärt. Ich frage den Magistrat: Welche konkreten Neuerungen wurden seitdem über Solidaritätsbekundungen hinaus umgesetzt?"

Die Bürgermeisterin Dr. Nargess Eskandari-Grünberg antwortete u.a. wie folgt:

- "Als erstes zu nennen ist, dass Frankfurt viel mehr Geflüchtete zusätzlich zur Quote aufgenommen hat. Insbesondere durch die Geflüchteten aus der Ukraine sind wesentlich mehr Menschen das letzte Jahr in Frankfurt angekommen, als es der "Königsteiner Schlüssel" vorsieht."

- "Zur Erleichterung des Ankommens wurde im Amt für multikulturelle Angelegenheiten von März bis Dezember 2022 eine spezielle Anlaufstelle für Geflüchtete aus der Ukraine geschaffen."

- "Als ab Mitte März 2022 Tausende von Geflüchteten aus der Ukraine in der Stadt Frankfurt ankamen, wurde die Bahnhofsmission dabei unterstützt, durchreisende Ukrainer:innen zu versorgen, dafür wurde von der Stabsstelle Unterbringungsmanagement und Geflüchtete extra eine Schlaf- und Transitstelle am Wiesenhüttenplatz eingerichtet."

- "Bis zu 10.000 Ukrainer:innen hat die Stadt im vergangenen Jahr aufgenommen, rund 1.500 davon sind bis heute von der Stadt untergebracht, viele andere wohnen privat. Damit hat die Stadt Frankfurt am Main im Jahr 2022 die Aufnahmequote deutlich überschritten."

- "Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Aufnahme von Geflüchteten in Hand der Bundes- und Landespolitik liegt. Hier können wir nur appellieren, der Menschlichkeit Vorrang vor populistischen oder wirtschaftsorientierten Erwägungen zu geben."

- "Es ist unerträglich, dass Tag für Tag Menschen auf dem Mittelmeer sterben, weil sie in Seenot geraten. Deshalb stehen wir weiter im Austausch mit Netzwerken wie der Seebrücke und Vereinen, die die Seenotrettung organisieren."

Vor diesem Hintergrund fragen wir den Magistrat:

  1. Wie viele Flüchtlinge hat die Stadt Frankfurt in den Jahren 2022 und 2023 freiwillig mehr aufgenommen, als sie nach dem Verteilungsschlüssel des Landes bzw. des "Königsteiner Schlüssels" hätte aufnehmen sollen?
  2. Zu Frage 1: Welche Mehrkosten sind der Stadt Frankfurt durch diese Mehraufnahmen an Flüchtlingen entstanden?
  3. Zu Frage 2: Wurden diese Kosten durch das Land Hessen erstattet?
  4. Welche Mehrkosten sind der Stadt Frankfurt durch die "spezielle Anlaufstelle für Geflüchtete aus der Ukraine" bisher entstanden?
  5. Zu Frage 4: Wurden diese Kosten durch das Land Hessen erstattet?
  6. Welche Mehrkosten sind der Stadt Frankfurt durch die Einrichtung einer "Schlaf- und Transitstelle am Wiesenhüttenplatz" für Flüchtlinge aus der Ukraine entstanden?
  7. Zu Frage 6: Wurden diese Kosten durch das Land Hessen erstattet?
  8. Was meint der Magistrat konkret damit, wenn er daran appelliert, "der Menschlichkeit Vorrang vor populistischen oder wirtschaftsorientierten Erwägungen zu geben"?
  9. Mit welchen "Netzwerken wie der Seebrücke und Vereinen, die die Seenotrettung organisieren", steht die Stadt Frankfurt "im Austausch"?
  10. Zu Frage 9: Wie stellt sich dieser "Austausch" konkret dar?
  11. Wie stellt die Stadt Frankfurt sicher, dass sie nicht das illegale Schlepperwesen unterstützt?

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 19. Oktober 2023FF 1999Mit dem Beschluss des Koalitionsantrags NR 103 am 23.09.2021 hat sich die Stadt Frankfurt zum sicheren Hafen erklärt.Fragestunde-Frage
  2. 1. Dezember 2023Sie sind hier
    AA 259Zuweisungszahlen, Kostenerstattung und „Sicherer Hafen“
    STVV-Anfrage · AfD
  3. 23. Februar 2024Antwort des Magistrats · nach 18 WochenBB 76Zuweisungszahlen, Kostenerstattung und „Sicherer Hafen“Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

AAnfrage in der Stadtverordnetenversammlung

Eine schriftliche Frage von Stadtverordneten oder Fraktionen an den Magistrat. Die Antwort erfolgt schriftlich innerhalb von drei Monaten und fließt in spätere Beratungen ein.

  1. 1Stadtverordnete stellen Anfrage
  2. 2Magistrat antwortet schriftlich
  3. 3Antwort fließt in Beratungen ein

Frist: 3 Monate

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