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Drogenszene auf offener Straße

Vorlagentyp: AREP
11 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren
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Inhalt

Anfrage vom 02.04.2012, A 142

Betreff: Drogenszene auf offener Straße Im Bahnhofsviertel nimmt die offene Drogenszene immer mehr zu. Trotz des seit 20 Jahren bestehenden "Frankfurter Wegs" mit seinen Druckräumen steigt die Zahl des Drogenkonsums und -handels auf offener Straße an, ebenso die Aggressivität und Kriminalität der Süchtigen. Vor diesem Hintergrund frage ich den Magistrat:

  1. Wie nimmt der Magistrat die Zunahme der offenen Drogenszene im Bahnhofsviertel wahr?
  2. Welche Delikte werden im Viertel verstärkt Süchtigen zugeordnet?
  3. Was wird gegen den offenen Drogenhandel unternommen?
  4. Kann die Zahl der im Bahnhofsviertel eingesetzten Polizisten von derzeit 6 Beamten aufgestockt werden?
  5. Was wird zum Schutz der Anwohner getan?
  6. Wie wird gegen den florierenden Crack Handel in der Moselstraße vorgegangen?
  7. Kann eine Erweiterung der Druckräume Abhilfe schaffen?

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 2. April 2012Sie sind hier
    AA 142Drogenszene auf offener Straße
    STVV-Anfrage · REP
  2. 15. Juni 2012Antwort des Magistrats · nach 11 WochenBB 265Drogenszene auf offener StraßeMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

AAnfrage in der Stadtverordnetenversammlung

Eine schriftliche Frage von Stadtverordneten oder Fraktionen an den Magistrat. Die Antwort erfolgt schriftlich innerhalb von drei Monaten und fließt in spätere Beratungen ein.

  1. 1Stadtverordnete stellen Anfrage
  2. 2Magistrat antwortet schriftlich
  3. 3Antwort fließt in Beratungen ein

Frist: 3 Monate

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