Grundschulplätze in Unterliederbach
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Thema Schulen und Bildung verfolgenInhalt
Auskunftsersuchen vom 06.10.2015, V 1462 entstanden aus Vorlage: OF 1491/6 vom 19.09.2015
Betreff: Grundschulplätze in Unterliederbach Der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und zu berichten, 1. wann die angekündigte Umwandlung der Karl-Oppermann-Schule in eine Grundschule vollzogen wird; 2. wie die Schulbezirksgrenzen in Unterliederbach zwischen den dann drei bestehenden Grundschulen aufgeteilt werden; 3. wie viele Kinder voraussichtlich insgesamt in Unterliederbach zu diesem Zeitpunkt in der Grundschule im Vergleich zu heute zu beschulen sind; 4. ob die bestehenden Kapazitäten an diesen drei Schulen für diese Anzahl an Grundschulkinder dann reichen oder zusätzliche Kapazitäten gebraucht werden; 5. ob die evtl. noch zusätzlich benötigten Kapazitäten auf den Grundstücken der drei bestehenden Schulen zur Verfügung stehen. Wenn ja, wo und wann sollen die zusätzlichen Klassenräume geschaffen werden und wie (z. B. durch Anbauten, Container oder anderes) sollen sie zur Verfügung gestellt werden? Wenn nein, wo soll dann in Unterliederbach eine weitere Grundschule entstehen, um die fehlenden Schulplätze zu schaffen? Priorität sollte dabei der jetzige Schulbezirk der Karl-von-Ibell-Schule haben. Wann wird diese neue Schule voraussichtlich zur Verfügung stehen?
Begründung: In Unterliederbach wird die Karl-Oppermann-Schule in den nächsten Jahren in eine Grundschule umgewandelt. Dadurch werden im Stadtteil mehr Kapazitäten für Grundschulplätze zur Verfügung stehen als bisher. Zurzeit sind vor allem im Westen Unterliederbachs, im Bezirk der Karl-von-Ibell-Schule, Grundschulplätze besonders knapp. Wegen den Fortschritten im Neubaugebiet wird diese Entwicklung wohl auch in den nächsten Jahren so weitergehen. Der Magistrat soll deshalb mitteilen, welcher Bedarf an Grundschulplätzen im Stadtteil in den nächsten Jahren angenommen wird und ob und wie die dann drei bestehenden Grundschulen diesen Bedarf bewältigen können (z. B. durch Neuzuteilung der Schulbezirksgrenzen und evtl. auch durch Erweiterungsbauten). Vielleicht sehen die Planungen noch eine weitere Schule vor. Dann wird um Mitteilung gebeten, wo und wann diese dann errichtet wird. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 6
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 15. September 2015OFOF 1474/6Grundschule in UnterliederbachOrtsbeiratsantrag · CDU
- 19. September 2015OFOF 1491/6Grundschulplätze in UnterliederbachOrtsbeiratsantrag · SPD
- 6. Oktober 2015Sie sind hierVV 1462Grundschulplätze in UnterliederbachAnfrage
- 1. Februar 2016Antwort des Magistrats · nach 20 WochenSTST 203Grundschulplätze in UnterliederbachStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Mit einer Anfrage verlangt der Ortsbeirat vom Magistrat schriftlich Auskunft. Die zuständigen Ämter erarbeiten eine Stellungnahme. Der Magistrat muss innerhalb von zwölf Wochen antworten — sonst kommt die Anfrage erneut auf die Tagesordnung des Ortsbeirats.
- 1Ortsbeirat beschließt Anfrage
- 2direkt an den Magistrat
- 3Ämter erarbeiten Stellungnahme
- 4Magistrat antwortet (12 Wochen)
Frist: 12 Wochen