Grundschulplätze in Unterliederbach
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Thema Schulen und Bildung verfolgenBegründung
Unterliederbach Der Ortsbeirat möge beschließen, der Magistrat wird gebeten zu prüfen und zu berichten:
- Wann wird die angekündigte Umwandlung der Karl-Oppermann-Schule in eine Grundschule vollzogen?
- Wie werden in Unterliederbach die Schulbezirksgrenzen zwischen den dann 3 bestehenden Grudschulen aufgeteilt?
- Wieviele Kinder sind zu diesem Zeitpunkt voraussichtlich in Unterliederbach in der Grundschule insgesamt zu beschulen im Vergleich zu heute?
- Werden die bestehenden Kapazitäten an diesen 3 Schulen für diese Anzahl an Grundschulkinder dann reichen oder werden zusätzliche Kapazitäten gebraucht?
- Stehen die evtl. noch zusätzlich benötigten Kapazitäten auf den Grundstücken der 3 bestehenden Schulen zur Verfügung? Wenn ja, wo, wann und wie sollen die zustätzlichen Klassenräume geschaffen werden und wie (z.B. durch Anbauten, Container oder anderes) sollen sie zur Verfügung gestellt werden? Wenn nein, wo soll dann in Unterliederbach eine weitere Grundschule entstehen, um die fehlenden Schulplätze zu schaffen und wann wird diese neue Schule zur Verfügung stehen? Begründung: In Unterliederbach wird die Karl-Oppermann-Schule in den nächsten Jahren in eine Grundschule umgewandelt. Dadurch werden im Stadtteil mehr Kapazitäten für Grundschulplätze zur Verfügung stehen als bisher. Zur Zeit sind vor allem im Westen Unterliederbachs, im Bezirk der Karl-von-Ibell-Schule, Grundschulplätze besonders knapp und wegen der Fortschreitung des Neubaugebiets wird diese Entwicklung wohl auch in den nächsten Jahren so weiter gehen. Der Magistrat soll deshalb mitteilen, wie groß der Bedarf an Grundschulplätzen im Stadtteil in den nächsten Jahren vorhergesehen wird und ob und wie die dann 3 bestehenden Grundschulen diesen Bedarf bewältigen können, durch z.B. Neuzuteilung der Schulbezirksgrenzen und evtl. auch durch Erweiterungsbauten. Oder ob noch eine weitre Schule erforderlich wird und wo und wann diese dann errichtet wird.
Inhalt
Antrag vom 19.09.2015, OF 1491/6
Betreff: Grundschulplätze in Unterliederbach
Der Ortsbeirat möge beschließen, der Magistrat wird gebeten zu prüfen und zu berichten:
- Wann wird die angekündigte Umwandlung der Karl-Oppermann-Schule in eine Grundschule vollzogen?
- Wie werden in Unterliederbach die Schulbezirksgrenzen zwischen den dann 3 bestehenden Grudschulen aufgeteilt?
- Wieviele Kinder sind zu diesem Zeitpunkt voraussichtlich in Unterliederbach in der Grundschule insgesamt zu beschulen im Vergleich zu heute?
- Werden die bestehenden Kapazitäten an diesen 3 Schulen für diese Anzahl an Grundschulkinder dann reichen oder werden zusätzliche Kapazitäten gebraucht?
- Stehen die evtl. noch zusätzlich benötigten Kapazitäten auf den Grundstücken der 3 bestehenden Schulen zur Verfügung? Wenn ja, wo, wann und wie sollen die zustätzlichen Klassenräume geschaffen werden und wie (z.B. durch Anbauten, Container oder anderes) sollen sie zur Verfügung gestellt werden? Wenn nein, wo soll dann in Unterliederbach eine weitere Grundschule entstehen, um die fehlenden Schulplätze zu schaffen und wann wird diese neue Schule zur Verfügung stehen? Begründung: In Unterliederbach wird die Karl-Oppermann-Schule in den nächsten Jahren in eine Grundschule umgewandelt. Dadurch werden im Stadtteil mehr Kapazitäten für Grundschulplätze zur Verfügung stehen als bisher. Zur Zeit sind vor allem im Westen Unterliederbachs, im Bezirk der Karl-von-Ibell-Schule, Grundschulplätze besonders knapp und wegen der Fortschreitung des Neubaugebiets wird diese Entwicklung wohl auch in den nächsten Jahren so weiter gehen. Der Magistrat soll deshalb mitteilen, wie groß der Bedarf an Grundschulplätzen im Stadtteil in den nächsten Jahren vorhergesehen wird und ob und wie die dann 3 bestehenden Grundschulen diesen Bedarf bewältigen können, durch z.B. Neuzuteilung der Schulbezirksgrenzen und evtl. auch durch Erweiterungsbauten. Oder ob noch eine weitre Schule erforderlich wird und wo und wann diese dann errichtet wird.Hauptvorlage: Antrag vom 15.09.2015, OF 1474/6 Beratung im Ortsbeirat: 6
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 15. September 2015OFOF 1474/6Grundschule in UnterliederbachOrtsbeiratsantrag · CDU
- 19. September 2015Sie sind hierOFOF 1491/6Grundschulplätze in UnterliederbachOrtsbeiratsantrag · SPD
- 6. Oktober 2015VV 1462Grundschulplätze in UnterliederbachAnfrage
- 1. Februar 2016Antwort des Magistrats · nach 20 WochenSTST 203Grundschulplätze in UnterliederbachStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Annahme bei Abwesenheit FDP