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Evaluation Pilotprojekt Safer Spaces für queere Menschen

Vorlagentyp: V
150 Wochen bis zur Antwort7 Stationen im Verfahren
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Zusammenfassung

Die Evaluation des Pilotprojekts "Safer Spaces für queere Menschen" wird gefordert, um sicherzustellen, dass bedrohte Gruppen in der Frankfurter Innenstadt geschützt werden. Ziel ist es, sichere Zufluchtsorte zu schaffen und notwendige Veränderungen zu initiieren, da viele Menschen sich in bestimmten Bereichen der Stadt nicht sicher fühlen.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Zeil — 27 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 15.09.2026.

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Fragen an den Magistrat

Der Magistrat wird gebeten, zu der in der Stellungnahme vom 09.02.2024, ST 352, für Ende 2024 angekündigten Evaluation der Pilotphase zur Schaffung von "Safer Spaces for Queer People" in der Innenstadt folgende Fragen zu beantworten:

  1. Wie viele Betriebe nehmen an dem Pilotprojekt teil?
  2. Wie viele Mitarbeitende wurden bisher geschult?
  3. Wo kann man das Verzeichnis der teilnehmenden Betriebe einsehen?
  4. Wurde in diesem Rahmen eine App oder anderweitige, digitale Plattform eingeführt?
  5. Wie viele Menschen haben bisher Schutz gesucht?
  6. Welche Erkenntnisse hat man für eine Ausweitung des Projektes gewonnen?
  7. Welche Erkenntnisse könnten wegweisend sein für eine ähnlich gelagerte Aktion zur Schaffung von Safer Spaces für Frauen, die bereits mit der Anregung an den Magistrat vom 28.11.2023, OM 4807, gefordert wurden?

Begründung

Immer noch wird darüber berichtet, dass Menschen sich des Nachts in der Innenstadt, vor allem auf der Zeil zwischen Haupt- und Konstablerwache, bedroht fühlen, weil sie sexuell belästigt werden oder sich vor körperlicher Gewalt fürchten müssen und deshalb diesen Bereich meiden. Es ist nicht länger hinnehmbar, dass es in der Frankfurter City "No-Go-Areas" für Frauen und queere Menschen gibt. Sichere Zufluchtsorte und positive Veränderungen sind notwendig.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 2. November 2023OFOF 1049/1Safer Spaces für Frauen in der Innenstadt und AltstadtOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
  2. 28. November 2023OMOM 4807„Safer Spaces“ für Frauen in der Innenstadt und AltstadtDirektanregung
  3. 9. Februar 2024STST 352„Safer Spaces“ für Frauen in der Innenstadt und AltstadtStellungnahme
  4. 10. November 2025OFOF 1777/1Evaluation Pilotprojekt Safer Spaces für queere MenschenOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
  5. 25. November 2025Sie sind hier
    VV 1317Evaluation Pilotprojekt Safer Spaces für queere Menschen
    Anfrage
  6. 9. März 2026STST 445Evaluation Pilotprojekt Safer Spaces für queere MenschenStellungnahme
  7. 14. September 2026Antwort des Magistrats · nach 150 WochenSTST 1414Evaluation Pilotprojekt Safer Spaces für queere MenschenStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

VAnfrage des Ortsbeirats

Mit einer Anfrage verlangt der Ortsbeirat vom Magistrat schriftlich Auskunft. Die zuständigen Ämter erarbeiten eine Stellungnahme. Der Magistrat muss innerhalb von zwölf Wochen antworten — sonst kommt die Anfrage erneut auf die Tagesordnung des Ortsbeirats.

  1. 1Ortsbeirat beschließt Anfrage
  2. 2direkt an den Magistrat
  3. 3Ämter erarbeiten Stellungnahme
  4. 4Magistrat antwortet (12 Wochen)

Frist: 12 Wochen

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