Höchst und Sossenheim: Nidda-Uferweg ertüchtigen
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und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.
Zusammenfassung
Es wird beantragt, den Nidda-Uferweg zwischen Sossenheim und Höchst zu ertüchtigen, da der aktuelle Zustand gefährlich ist. Eine Verbreiterung und ein neuer Belag könnten die Nutzung sicherer gestalten und zur Verbesserung des Schulweges beitragen.
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Zu dieser Straße geht es weiter
Am Strandbad Höchst — 2 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 09.06.2026.
- Höchst: Verkehrssituation Holzlachstraße – Prüfung und Testphase einer geänderten Verkehrsführung09.06.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
- Produktbereich: 22 Umwelt Produktgruppe: 22.09 Grün- und Freiflächen Frankfurter Westen: Hundekotbeutelspender im Grüngürtel25.11.2025 · EA (Etatanregung Ortsbeirat)
- Höchst: Verkehrssituation entlang der Holzlachstraße (IGS 15) zeitnah verbessern03.09.2024 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
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Neues zu Am Strandbad Höchst per E-MailFragen an den Magistrat
wird der Magistrat gebeten zu überprüfen, ob das genannte Wegstück durch partielle Verbreiterung und/oder einen anderen Belag ertüchtigt werden kann, insbesondere in der Kurve um das Vereinsgelände.
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Quelle: Privat
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Quelle: Google Maps
Kontext
Zwischen Sossenheim und Höchst verbindet der Uferweg entlang der Nidda die Straßen Im Mittleren Sand und Am Strandbad Höchst. Obwohl dieser Weg auch eine wichtige Verbindung zu den Stadtteilen auf der südlichen Nidda-Seite darstellt, die z. B. als Schulweg mit dem Rad zur IGS 15, IGS West oder Helene-Lange-Schule genutzt wird, ist er in einem beklagenswerten Zustand. Die Breite reicht nicht für die gemeinsame Nutzung durch Radfahrende und zu Fuß Gehende. Durch die wassergebundene Dreckschicht kann Regenwasser nicht versickern und bildet Pfützen, die teilweise die ganze Wegesbreite einnehmen. Vor der Niddabrücke sind Auswaschungen entstanden, welche die Sturzgefahr erhöhen. In der Kurve um das Vereinsgelände des Höchster Schwimmvereins herum besteht durch die geringe Breite Unfallgefahr.
Dies vorausgeschickt
Begründung
Der Zustand des Nidda-Uferwegs ist beklagenswert, die Breite reicht nicht für die gemeinsame Nutzung durch Radfahrende und zu Fuß Gehende. Zudem kann Regenwasser nicht versickern und es entstehen Pfützen, die eine Gefahrenquelle darstellen. Vor der Niddabrücke sind Auswaschungen, die die Sturzgefahr erhöhen, und in der Kurve besteht durch die geringe Breite Unfallgefahr.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 9. November 2025OFOF 1356/6Höchst und Sossenheim: Nidda-Uferweg ertüchtigenOrtsbeiratsantrag · CDU
- 25. November 2025Sie sind hierVV 1311Höchst und Sossenheim: Nidda-Uferweg ertüchtigenAnfrage
- 6. Juli 2026Antwort des Magistrats · nach 34 WochenSTST 1077Höchst und Sossenheim: Nidda-Uferweg ertüchtigenStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Mit einer Anfrage verlangt der Ortsbeirat vom Magistrat schriftlich Auskunft. Die zuständigen Ämter erarbeiten eine Stellungnahme. Der Magistrat muss innerhalb von zwölf Wochen antworten — sonst kommt die Anfrage erneut auf die Tagesordnung des Ortsbeirats.
- 1Ortsbeirat beschließt Anfrage
- 2direkt an den Magistrat
- 3Ämter erarbeiten Stellungnahme
- 4Magistrat antwortet (12 Wochen)
Frist: 12 Wochen
Beratungsverlauf2 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme