Wo bleibt die angekündigte Planung für die Domplatzumgestaltung?
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.
Zusammenfassung
In diesem Auskunftsersuchen wird der Magistrat gebeten, umfassende Informationen über die Planung und den aktuellen Stand der Umgestaltung des Domplatzes bereitzustellen. Die Fragen umfassen Themen wie Zeitplan, Verzögerungen, architektonische Anforderungen und Kosten. Das Ergebnis dieser Anfrage soll die Transparenz und Öffentlichkeitsbeteiligung fördern sowie Bürgerinteresse und -fragen klären.
Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.
Antwort steht aus
Der Magistrat muss bis zum 08.12.2026 antworten. Noch 62 Tage.Warum?
Domplatz — 4 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 19.06.2026.
- Leitfaden Klimaangepasste Stadtplatzgestaltung19.06.2026 · B (Bericht des Magistrats)
- Bodenausbesserung Fußweg Domplatz / Ecke Hainer Hof16.06.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
- Produktbereich: 21 Kultur, Freizeit und Sport Produktgruppe: 21.01 Kulturelle Dienstleistungen und Projekte Errichtung eines Kulturfonds für ehrenamtliche Stadtteilfeste25.11.2025 · EA (Etatanregung Ortsbeirat)
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
Die Antwort per E-Mail bekommenFragen an den Magistrat
wird der Magistrat gebeten, die folgenden Fragen zu beantworten:
- Wann und mit welchem Inhalt wurde die in der Stellungnahme ST 1222 angekündigte Vorplanungsvorlage zur Umgestaltung des Domplatzes fertiggestellt? Welchen konkreten Bearbeitungsstand hat diese derzeit? Wie sieht der weitere Zeitplan aus?
- Wann wurde die Vorlage dem Magistrat bereits zur Beschlussfassung vorgelegt und mit welchem Ergebnis? Wann wird die Vorplanungsvorlage der Stadtverordnetenversammlung zur Beschlussfassung vorgelegt?
- Welche fachlichen, finanziellen, rechtlichen oder organisatorischen Gründe haben zu der Verzögerung geführt, seit wann sind diese dem Magistrat bekannt?
- Warum wurden die Stadtverordnetenversammlung, der Ortsbeirat 1 und die Öffentlichkeit nicht darüber informiert, dass der angekündigte Termin nicht eingehalten werden kann? Wie und wann stellt der Magistrat eine regelmäßige Information und Beteiligung der Öffentlichkeit und des Magistrats sicher?
- Welche Auswirkungen haben die nachträglich zum im Jahr 2018 abgeschlossenen Realisierungswettbewerb erhöhten Anforderungen an Klimaanpassung, Begrünung, Verschattung, Regenwasserrückhaltung und Versickerung auf die Planung? Ist weiterhin vorgesehen, eine zusammenhängende, verkehrsberuhigte Platzfläche herzustellen? Ist der im Siegerentwurf vorgesehene Platz mit Brunnen im Bereich der Kannengießergasse weiterhin Bestandteil der Planung?
- Wie viele Quadratmeter sollen entsiegelt und wie viele Quadratmeter zusätzlich begrünt werden? Wie viele vorhandene Bäume sollen erhalten, versetzt oder gefällt und wie viele neue Bäume gepflanzt werden? Welche weiteren Pflanzflächen, Staudenbeete, Verschattungselemente und Maßnahmen zur Verbesserung des Mikroklimas sind vorgesehen? Welche Maßnahmen zum Regenwassermanagement sind vorgesehen?
- Wie viele Pkw-Stellplätze sollen entfallen und wie viele Fahrradstellplätze sollen neu geschaffen werden?
- Werden ausreichend Sitzgelegenheiten und weitere Angebote zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität vorgesehen?
- Wie wird eine barrierefreie und auch für Menschen mit Mobilitäts- oder Sehbeeinträchtigungen adäquate Nutzung gewährleistet?
- Welche Auswirkungen haben die im Jahr 2024 entdeckten Überreste der mittelalterlichen St. Michaelskapelle auf die Planung? Sind weitere archäologische Untersuchungen erforderlich und welche Auswirkungen haben sie auf Zeitplan und Kosten? Ist geplant, die Lage und Geschichte der St. Michaelskapelle in der künftigen Platzgestaltung sichtbar und erfahrbar zu machen?
- Soll das Bauvorhaben in mehrere Bauabschnitte aufgeteilt werden? Wann sollen die einzelnen Bauabschnitte jeweils begonnen und fertiggestellt werden? Wann soll die gesamte Umgestaltung des Domplatzes abgeschlossen sein?
- Falls die bauliche Umsetzung nicht spätestens im Jahr 2027 beginnt: Welche kurzfristigen Maßnahmen wird der Magistrat ergreifen, um bereits vorab Flächen zu entsiegeln, zusätzliche Begrünung zu schaffen und die Hitzebelastung zu verringern?
- Welche Kosten wurden bei Abschluss des Wettbewerbs im Jahr 2018 für die Umgestaltung veranschlagt? Wie hoch sind die aktuell zu erwartenden Gesamtkosten? Ist die vollständige Finanzierung des Vorhabens gesichert? In welcher Höhe sind noch Mittel aus dem Investitionsprogramm "Schöneres Frankfurt" für das Projekt verfügbar?
Kontext
In seiner Stellungnahme vom 21. Juli 2025, ST 1222, erklärte der Magistrat, die DomRömer GmbH plane im Auftrag der Stadt die Umgestaltung des Domplatzes. Der Domplatz sei zudem als besonders dringliche Maßnahme zur Klimaanpassung in der Innenstadt eingestuft worden. Die Vorplanungsvorlage sollte der Stadtverordnetenversammlung voraussichtlich im dritten Quartal 2025 zur Beschlussfassung vorgelegt werden.
Seither ist ein weiteres Jahr verstrichen. Eine entsprechende Vorlage oder eine öffentliche Information über den weiteren Fortgang des Projekts ist bislang nicht bekannt.
Dies vorangestellt
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 11. Juni 2024OFOF 1293/1Parkplätze vor Dom entsiegeln und begrünenOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 2. Juli 2024OMOM 5727Parkplätze vor Dom entsiegeln und begrünenDirektanregung
- 18. November 2024STST 1960Parkplätze vor Dom entsiegeln und begrünenStellungnahme
- 21. Juli 2025STST 1222Parkplätze vor Dom entsiegeln und begrünenStellungnahme
- 30. August 2026OFOF 106/1Wo bleibt die angekündigte Planung für die Domplatzumgestaltung?Ortsbeiratsantrag · GRÜNE
- 15. September 2026Sie sind hierVV 127Wo bleibt die angekündigte Planung für die Domplatzumgestaltung?Anfrage
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Mit einer Anfrage verlangt der Ortsbeirat vom Magistrat schriftlich Auskunft. Die zuständigen Ämter erarbeiten eine Stellungnahme. Der Magistrat muss innerhalb von zwölf Wochen antworten — sonst kommt die Anfrage erneut auf die Tagesordnung des Ortsbeirats.
- 1Ortsbeirat beschließt Anfrage
- 2direkt an den Magistrat
- 3Ämter erarbeiten Stellungnahme
- 4Magistrat antwortet (12 Wochen)
Frist: 12 Wochen