Auswirkungen des barrierefreien Ausbaus der Bushaltestelle am Haus Nidda
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Stellungnahme des Magistrats vom 28.05.2018, ST 983
Betreff: Auswirkungen des barrierefreien Ausbaus der Bushaltestelle am Haus Nidda Der barrierefreie Ausbau der Bushaltestellen am Haus Nidda erfolgt gemäß den Plänen, die dem Ortsbeirat über seinen Schriftführer seitens des Amtes für Straßenbau und Erschließung (ASE) per E-Mail am 21.06.2017 zur Verfügung gestellt wurden. Die angemerkte Problematik der Beeinträchtigung des Radverkehrs ist unabhängig von dem barrierefreien Ausbau der Bushaltestellen und liegt an der fehlenden Flächenverfügbarkeit für die Radwegführung in diesem Bereich. Die Baumaßnahme ist weder Ursache der Radfahrerstauung, noch wird der Ausbau der Bushaltestellen zur Verbesserung des Verkehrsflusses beitragen. Aufgrund der nicht vorhandenen Flächen für eine getrennte Streckenführung wird daher weiterhin die gemeinsame Führung des Fahrverkehrs erforderlich sein. Die bereits bestehende Geschwindigkeitsreduzierung auf Tempo 30 dient bereits dazu, die unterschiedlichen Geschwindigkeitsniveaus des Fahrverkehrs einander anzupassen.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 6. Februar 2018OFOF 452/10Auswirkungen des barrierefreien Ausbaus der Bushaltestelle am Haus NiddaOrtsbeiratsantrag · FDP
- 20. Februar 2018OMOM 2804Auswirkungen des barrierefreien Ausbaus der Bushaltestelle am Haus NiddaDirektanregung
- 28. Mai 2018Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 16 WochenSTST 983Auswirkungen des barrierefreien Ausbaus der Bushaltestelle am Haus NiddaStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.
- 1Antrag, Anregung oder Anfrage
- 2zuständiges Dezernat prüft
- 3Magistrat gibt Stellungnahme ab