Optimierung der Beschilderung für Lkws und Prüfung der Wegeführung
Zusammenfassung
Die Stellungnahme des Magistrats befasst sich mit der Optimierung der Beschilderung für Lkws im Gewerbegebiet. Es wird festgestellt, dass bauliche Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit und Wendemöglichkeiten nicht möglich sind. Die bestehende Beschilderung wird angepasst, und ein Verkehrszeichen in der Flinschstraße wird nicht angebracht, da dieser Bereich nicht mehr von Lkws befahren werden soll.
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Thema Verkehr und Straße verfolgenStellungnahme des Magistrats
Eine Überprüfung der Sachlage vor Ort ergab, dass keine Möglichkeiten bestehen, das Gewerbegebiet bezüglich Sicherheit und Wendemöglichkeiten im öffentlichen Straßenverkehrsraum baulich zu optimieren. Lkw-Fahrende müssen die vorrangig auf Privatflächen der Firmen liegenden Wendemöglichkeiten nutzen.
Die durch Äste verdeckte Beschilderung wird nach vorne versetzt.
Das Anbringen eines Verkehrszeichens in der Flinschstraße ist nicht notwendig. Dieser Bereich soll schon nicht mehr von Lkws befahren werden. Deshalb wird dort auf das Anbringen einer Beschilderung verzichtet.
Die Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH wird auf das teilweise bestehende Lkw-Fahrverbot hingewiesen.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 10. Februar 2025OMOM 6466Optimierung der Beschilderung für Lkws und Prüfung der WegeführungDirektanregung
- 13. Juni 2025Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 18 WochenSTST 973Optimierung der Beschilderung für Lkws und Prüfung der WegeführungStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.
- 1Antrag, Anregung oder Anfrage
- 2zuständiges Dezernat prüft
- 3Magistrat gibt Stellungnahme ab