Fußgängerüberweg im Bereich der U-Bahn-Station auf der Straße In der Römerstadt
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Zusammenfassung
Der Magistrat schlägt vor, eine Verkehrserhebung vorzunehmen, um die Zulässigkeit eines Fußgängerüberweges im Bereich der U-Bahn-Station zu bewerten. Dies ist notwendig, um die Sicherheit der querenden Fußgänger:innen zu gewährleisten, da die derzeitige Situation keine ausreichende Sicht bietet. Die Entscheidung über die Art der Querungshilfe erfolgt nach dieser Erhebung.
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Zu dieser Straße geht es weiter
In der Römerstadt — 25 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 06.10.2026.
- Integriertes Quartierskonzept für den fließenden und ruhenden Verkehr zur Wahrung des sozialen Friedens – Modellprojekt Bürgerbeteiligung zur Entlastung der engen Einbahnstraßen in der Siedlung Römerstadt06.10.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
- Auskunft zur Vermüllung von Altkleider- und Glascontainern sowie zur Nutzung des Mängelmelder-Systems06.10.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
- Missstände bei der Sanierung der Ringmauer und der Bastionen in der Römerstadt beheben – Anwohnerschutz und transparente Kommunikation sicherstellen17.09.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
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Neues zu In der Römerstadt per E-MailStellungnahme des Magistrats
Bei der Bewertung der Zulässigkeit eines Fußgängerüberweges (FGÜs) werden die Verwaltungsvorschrift zur Straßenverkehrsordnung sowie die Richtlinien für die Anlage und Ausstattung von Fußgängerüberwegen (R-FGÜ) herangezogen. In den R-FGÜ werden bestimmte verkehrliche Voraussetzungen (Verkehrsmengen des fahrenden Verkehrs sowie des querenden Fußgängerverkehrs) vorgegeben, bei denen ein FGÜ zur Anwendung kommen kann. Neben den verkehrlichen Voraussetzungen müssen die örtlichen Voraussetzungen beachtet werden. Die straßenräumliche Situation im vorgeschlagenen Bereich erlaubt keine bestandsnahe Einrichtung eines FGÜ, da die auf dem Gehweg ankommenden Fußgänger:innen, die die Fahrbahn queren wollen, aufgrund der Parkplätze nicht in einem ausreichenden Sichtfeld des Kfz-Verkehrs stehen würden. Es müsste eine bauliche Anpassung durch Vorziehen der Gehwege erfolgen. Es wird demnach zunächst eine Verkehrserhebung vorgenommen und bewertet, ob und welche Querungshilfe zur Anwendung kommen könnte (neben FGÜs könnte auch eine Mittelinsel in Frage kommen). Ob und wie eine Querungshilfe im weiteren Verlauf ausgestaltet werden könnte, wird anschließend entschieden.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 20. August 2025OFOF 607/8Fußgängerüberweg im Bereich der U-Bahn-Station auf der Straße In der RömerstadtOrtsbeiratsantrag · CDU
- 4. September 2025OMOM 7456Fußgängerüberweg im Bereich der U-Bahn-Station auf der Straße In der RömerstadtDirektanregung
- 12. Januar 2026Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 21 WochenSTST 94Fußgängerüberweg im Bereich der U-Bahn-Station auf der Straße In der RömerstadtStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.
- 1Antrag, Anregung oder Anfrage
- 2zuständiges Dezernat prüft
- 3Magistrat gibt Stellungnahme ab