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Öffentliche Lademöglichkeiten für E-Autos im Ortsbezirk 4

Vorlagentyp: STMagistrat
18 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
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und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Zusammenfassung

Die Stadt Frankfurt am Main plant, keine eigene Ladeinfrastruktur auf öffentlichen Flächen zu errichten, sondern gewerblichen Anbietern die Möglichkeit zu geben, diese zu schaffen. Ziel ist es, die Ladeinfrastruktur für E-Autos sowohl auf privaten als auch auf öffentlichen Flächen auszubauen, um den zukünftigen Bedarf zu decken.

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Thema Öffentlicher Nahverkehr und neue Mobilität verfolgen

Stellungnahme des Magistrats

Gemäß Vortrag des Magistrats M 140 vom 20.09.2019 und Beschluss der Stadtverordnetenversammlung § 4835 vom 07.11.2019 plant und errichtet die Stadt Frankfurt am Main selbst keine Ladeinfrastruktur auf öffentlichen Flächen. Im Rahmen des Open-Market-Modells werden Anträge von gewerblichen Anbietern von Ladeinfrastruktur entgegengenommen und nach erfolgreicher Standortprüfung vertraglich gestattet. Sowohl auf privaten als auch auf öffentlichen Flächen befinden sich derzeit bereits viele E-Ladestationen in der konkreten Planung und Umsetzung durch verschiedene gewerbliche Anbieter. Laut Studien wird die erforderliche Ladeinfrastruktur in Deutschland zukünftig zu 15 Prozent auf öffentlichen und zu 85 Prozent auf privaten Flächen errichtet.

Derzeit werden zahlreiche Anträge zur Errichtung von Ladestationen von gewerblichen Anbietern geprüft und bearbeitet. 69 Standorte wurden vertraglich bereits genehmigt und werden im ersten Halbjahr 2022 von den Betreibern umgesetzt. Aktuell sind acht Standorte im Ortsbezirk 4 vorgesehen und weitere in der Prüfung. Die Mainova AG betreibt derzeit im Ortsbezirk 4 eine öffentliche Ladestation in der Berger Straße.

Die Ausschreibung der Bundesregierung zum Aufbau von Schnellladeinfrastruktur an den Bundesautobahnen und Schnellstraßen läuft ebenfalls. Seitens zahlreicher Gewerbetreibender aus Handel und Wirtschaft sind Investitionen in Ladeinfrastruktur auf deren Flächen angekündigt oder bereits in der Umsetzung. Der Magistrat wird zudem auf Gewerbe und Wohnungsbaugesellschaften zugehen und für einen schnelleren Ausbau der Ladeinfrastruktur auf deren Liegenschaften werben.

Um den Aufbau von Ladeinfrastruktur durch Investoren zu unterstützen, hat die Stadt Frankfurt am Main einen Leitfaden zum Handling in Frankfurt am Main erarbeitet (2019) und eine Potenzial-/ Bedarfsanalyse für Ladeinfrastruktur (Elektromobilitätskonzept, 2020) zur Verfügung gestellt. Die Bedarfs- und Potentialanalyse zeigt verschiedene Hochlaufszenarien für jeden Stadtteil auf.

Informationen zur Ladeinfrastruktur und konkreten Standorten sind über diverse Online-Angebote abrufbar. Exemplarisch genannt seien www.mainziel.de oder die Ladesäulenkarte der Bundesnetzagentur auf www.bundesnetzagentur.de.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 17. Dezember 2021OFOF 120/4Öffentliche Lademöglichkeiten für E-Autos im Ortsbezirk 4Ortsbeiratsantrag · LINKE.
  2. 17. Januar 2022OMOM 1426Öffentliche Lademöglichkeiten für E-Autos im Ortsbezirk 4Direktanregung
  3. 19. April 2022Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 18 Wochen
    STST 949Öffentliche Lademöglichkeiten für E-Autos im Ortsbezirk 4
    Stellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

STStellungnahme des Magistrats

Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.

  1. 1Antrag, Anregung oder Anfrage
  2. 2zuständiges Dezernat prüft
  3. 3Magistrat gibt Stellungnahme ab
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert

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