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Vorrangige Einführung von E-Bussen oder Omnibussen mit Wasserstoffantrieb in stark belasteten Gewerbegebieten und Einfahrtsstraßen mit hoher Pendlerdichte

Vorlagentyp: STMagistrat
19 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren

Zusammenfassung

Der Magistrat schlägt vor, die Einführung von E-Bussen oder Wasserstoffomnibussen in stark belasteten Gewerbegebieten und Einfahrtsstraßen mit hoher Pendlerdichte prioritär voranzutreiben. Dies soll zur Reduzierung von Stickoxiden in besonders belasteten Bereichen beitragen und erfolgt im Rahmen der Neuausschreibung von Verkehrsverträgen.

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Thema Verkehr und Straße verfolgen

Stellungnahme des Magistrats

Der Magistrat verweist auf seinen Bericht B 302 vom 21.09.2018. Eine Entlastung durch den Umstieg auf alternative Antriebsformen sollte an den Stellen erfolgen, an denen die meisten Stickoxide vorkommen. Hier stehen Innenstadtbereiche und die sehr engen, alten Ortskerne im Fokus. Darüber hinaus spielen die Verkehrsverträge mit den unterschiedlichen Busverkehrsunternehmen eine Rolle: Der Austausch von Dieselbussen ist in einem laufenden Verkehrsvertrag nur bedingt möglich, weshalb möglichst der Zeitpunkt der Neuausschreibung bzw. Neuvergabe genutzt wird, um Linien in einem Busbündel auf alternative Antriebe umzustellen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 2. Januar 2020OFOF 668/11Produktbereich: 16 Verkehr Produktgruppe: 16.09 traffiQ (Operativer Bereich) Vorrangige Einführung von E-Bussen oder Omnibussen mit Wasserstoffantrieb in stark belasteten Gewerbegebieten und Einfahrtsstraßen mit hoher PendlerdichteOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
  2. 20. Januar 2020EAEA 66Produktbereich: 16 Verkehr Produktgruppe: 16.09 traffiQ (Operativer Bereich) Vorrangige Einführung von E-Bussen oder Omnibussen mit Wasserstoffantrieb in stark belasteten Gewerbegebieten und Einfahrtsstraßen mit hoher PendlerdichteEtatanregung
  3. 15. Mai 2020Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 19 Wochen
    STST 943Vorrangige Einführung von E-Bussen oder Omnibussen mit Wasserstoffantrieb in stark belasteten Gewerbegebieten und Einfahrtsstraßen mit hoher Pendlerdichte
    Stellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

STStellungnahme des Magistrats

Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.

  1. 1Antrag, Anregung oder Anfrage
  2. 2zuständiges Dezernat prüft
  3. 3Magistrat gibt Stellungnahme ab
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert

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