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Höchst: Sachstandsbericht zur möglichen Wohnbebauung des ehemaligen Gas Union Geländes in der Kurmainzer Straße

Vorlagentyp: STMagistrat
15 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren
Vorlage
Idee
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und dadurch werden alle gefundenen
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Zusammenfassung

Der Magistrat plant die Entwicklung des ehemaligen Gaswerkgeländes in Höchst mit dem Ziel, Wohnraum zu schaffen. Dabei wird auf die Integration von sozialen und gewerblichen Nutzungen geachtet, um die Lebensqualität im Quartier zu gewährleisten.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Stellungnahme des Magistrats

Zu 1a) Der Bereich des ehemaligen Gaswerksgeländes liegt fast vollständig im Geltungsbereich des Bebauungsplan SW 6c Nr. 1 - Bahnhof Höchst, der für das Areal GI (Industriegebiet) - Gaswerk festsetzt. Beim östlichen Randbereich des Areals handelt es sich um einen unbeplanten Innenbereich gemäß § 34 BauGB. Zu 1b) Vor der Entwicklung des ehemaligen Gaswerkgeländes ist eine Sanierung des Bodens und gegebenenfalls des Grundwassers durchzuführen. Entsprechende Konzepte sind dem Regierungspräsidium Darmstadt zur Prüfung und zur Genehmigung vorzulegen. Zu 1c) Die Abstimmungen mit beteiligten Behörden und sonstigen Akteuren sind noch nicht abgeschlossen. Sie werden im weiteren Verlauf des durchzuführenden Bebauungsplanverfahrens fortgesetzt. Zu 1d) Nach einer überschlägigen Grobplanung für die Durchführung von Wettbewerb und Bebauungsplanverfahren könnte ab Ende 2029 Planungsrecht für das neue Quartier vorliegen. Zu 2) Grundsätzlich ist eine Bebauung im Geschosswohnungsbau unter Integration von gewerblichen und sozialen Nutzungen, die das Wohnen nicht wesentlich beeinträchtigen, denkbar. Dies entspricht der Umgebung, in der auch jetzt schon diese Nutzungen und Gebäude vorhanden sind. Gemäß des Baulandbeschlusses werden neue Wohngebiete von der Stadt Frankfurt nur noch geplant, wenn die Entwickler sich bereit erklären mindestens 30% geförderten Wohnungsbau zu errichten. Zudem ist vorgesehen einen Anteil von 15% der neu entstehenden Wohnbauflächen für gemeinschaftliche und genossenschaftliche Wohnprojekte zur Verfügung zu stellen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 5. Februar 2026OFOF 1443/6Höchst: Sachstandsbericht zur möglichen Wohnbebauung des ehemaligen GasUnionGeländes in der Kurmainzer StraßeOrtsbeiratsantrag · CDU
  2. 24. Februar 2026OMOM 8149Höchst: Sachstandsbericht zur möglichen Wohnbebauung des ehemaligen GasUnionGeländes in der Kurmainzer StraßeDirektanregung
  3. 18. Mai 2026Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 15 Wochen
    STST 931Höchst: Sachstandsbericht zur möglichen Wohnbebauung des ehemaligen Gas Union Geländes in der Kurmainzer Straße
    Stellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

STStellungnahme des Magistrats

Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.

  1. 1Antrag, Anregung oder Anfrage
  2. 2zuständiges Dezernat prüft
  3. 3Magistrat gibt Stellungnahme ab
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert

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