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Höchst: Sachstandsbericht zur möglichen Wohnbebauung des ehemaligen Gas-Union-Geländes in der Kurmainzer Straße

Vorlagentyp: OMOrtsbeirat 6
15 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren
Vorlage
Idee
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Zusammenfassung

Der Antrag behandelt die mögliche Wohnbebauung des ehemaligen Gas-Union-Geländes in der Kurmainzer Straße und fragt nach dem aktuellen Entwicklungsstand sowie den nächsten Schritten bezüglich der Bebauung. Der Ortsbeirat fordert einen Sachstandsbericht über den planungsrechtlichen Status, Altlastenuntersuchungen und geeignete Wohnformen.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Anregung

Das Gelände der ehemaligen Gas-Union in der Kurmainzer Straße (gegenüber des Aldi-Markts) stellt eine potenziell bedeutsame Entwicklungsfläche für den Wohnungsbau im Frankfurter Westen dar. In der lokalen Berichterstattung wurde bereits vor mehreren Jahren darauf hingewiesen, dass das Areal grundsätzlich für eine Wohnbebauung vorgesehen ist, eine Umsetzung jedoch bislang unter anderem aufgrund von Altlasten sowie laufender Abstimmungen mit übergeordneten Behörden und weiteren Beteiligten nicht erfolgt ist. Vor dem Hintergrund der weiterhin angespannten Wohnraumsituation in Frankfurt am Main erscheint es sinnvoll, den aktuellen Sachstand zur Entwicklung dieses Areals darzustellen und mögliche nächste Schritte transparent zu machen. Vergleichbare Wohnbauprojekte, bei denen durch geeignete bauliche und schalltechnische Maßnahmen eine Wohnnutzung trotz angrenzender Infrastruktur ermöglicht wurde, zeigen, dass auch für dieses Grundstück grundsätzlich Entwicklungsperspektiven bestehen. Dies vorausgeschickt wird der Magistrat gebeten, 1. dem Ortsbeirat einen Sachstandsbericht zur Entwicklung des Geländes der ehemaligen Gas-Union in der Kurmainzer Straße (gegenüber des Aldi-Markts) vorzulegen, in dem insbesondere a) der aktuelle planungsrechtliche Status des Areals; b) der Stand der Altlastenuntersuchungen sowie ggf. erforderlicher Sanierungsmaßnahmen; c) der Stand der Abstimmungen mit beteiligten Behörden und sonstigen Akteuren; d) eine grobe zeitliche Perspektive, unter welchen Voraussetzungen eine Wohnbebauung möglich erscheint, dargestellt wird. 2. darzulegen, welche Wohnformen auf dem Areal grundsätzlich denkbar sind, insbesondere auch im Hinblick auf öffentlich geförderten Wohnungsbau.

Begründung

Wohnbebauung des ehemaligen Gas-Union-Geländes in der Kurmainzer Straße Das Gelände der ehemaligen Gas-Union in der Kurmainzer Straße (gegenüber des Aldi-Markts) stellt eine potenziell bedeutsame Entwicklungsfläche für den Wohnungsbau im Frankfurter Westen dar. In der lokalen Berichterstattung wurde bereits vor mehreren Jahren darauf hingewiesen, dass das Areal grundsätzlich für eine Wohnbebauung vorgesehen ist, eine Umsetzung jedoch bislang unter anderem aufgrund von Altlasten sowie laufender Abstimmungen mit übergeordneten Behörden und weiteren Beteiligten nicht erfolgt ist. Vor dem Hintergrund der weiterhin angespannten Wohnraumsituation in Frankfurt am Main erscheint es sinnvoll, den aktuellen Sachstand zur Entwicklung dieses Areals darzustellen und mögliche nächste Schritte transparent zu machen. Vergleichbare Wohnbauprojekte, bei denen durch geeignete bauliche und schalltechnische Maßnahmen eine Wohnnutzung trotz angrenzender Infrastruktur ermöglicht wurde, zeigen, dass auch für dieses Grundstück grundsätzlich Entwicklungsperspektiven bestehen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 5. Februar 2026OFOF 1443/6Höchst: Sachstandsbericht zur möglichen Wohnbebauung des ehemaligen GasUnionGeländes in der Kurmainzer StraßeOrtsbeiratsantrag · CDU
  2. 24. Februar 2026Sie sind hier
    OMOM 8149Höchst: Sachstandsbericht zur möglichen Wohnbebauung des ehemaligen GasUnionGeländes in der Kurmainzer Straße
    Direktanregung
  3. 18. Mai 2026Antwort des Magistrats · nach 15 WochenSTST 931Höchst: Sachstandsbericht zur möglichen Wohnbebauung des ehemaligen Gas Union Geländes in der Kurmainzer StraßeStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OMDirektanregung an den Magistrat

Ein Handlungs- oder Prüfauftrag, den der Ortsbeirat ohne Umweg über die Stadtverordnetenversammlung direkt an den Magistrat richtet. Sie entsteht aus einem beschlossenen Ortsbeiratsantrag (OF). Der Magistrat prüft das Anliegen und antwortet mit einer Stellungnahme (ST).

  1. 1Ortsbeirat beschließt OF
  2. 2als Direktanregung an den Magistrat
  3. 3Magistrat prüft
  4. 4Stellungnahme (ST) zurück an den Ortsbeirat

Frist: 12 Wochen für den Bericht des Magistrats

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