Mit dem Rad zum Westbahnhof
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und dadurch werden alle gefundenen
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Zusammenfassung
Der Magistrat plant, die Fahrradsituation am Westbahnhof zu verbessern, insbesondere durch die Verlegung des Fahrradparkens und Anpassungen der Zuwegungen. Es gab Verzögerungen aufgrund von notwendigen Gutachten und Prüfungen. Ziel ist es, eine attraktive Lösung für den Radverkehr zu schaffen, trotz unerwarteter Herausforderungen im Planungsprozess.
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Zu dieser Straße geht es weiter
Emser Brücke — 7 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 04.09.2026.
- Interimslösung an der ursprünglichen U5-Endhaltestelle „Europaviertel West“ planen und umsetzen04.09.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Klimaschutz im Europaviertel: Fläche zwischen Kölner Straße und Europa-Allee östlich der Emser Brücke stärker entpflastern18.08.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
- Alternative zur Voltastraße nutzen: Radanbindung Rebstock/City West über Franklinstraße führen07.04.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
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Neues zu Emser Brücke per E-MailStellungnahme des Magistrats
Der Magistrat ist derzeit damit befasst, die aktuelle Fahrradsituation unmittelbar am Westbahnhof zu verbessern. Durch die dauerhafte Verlegung des Fahrradparkens hin zum neuen S-Bahn-Zugang (Treppe an Hamburger Allee) werden auch die Zuwegungen angepasst. Der Magistrat bedauert, dass die Planung des Projekts nicht so vorangeschritten ist, wie es eigentlich vorgesehen war. Die Planung wurde bereits in der Koordinierungsgruppe Verkehr (KGV) vorgestellt, es wurden jedoch mehrere Prüfaufträge erteilt. Unter anderem sind bereits frühzeitig ein Baumgutachten und eine Verkehrssimulation als Entscheidungsgrundlage erforderlich. Die Beauftragung und Bereitstellung der Daten haben einen längeren Zeitraum beansprucht. Hinzu kommt, dass die Verkehrsführung in Bezug auf die Emser Brücke aufgrund der OM 6261/2024 diskutiert wird und die Konsequenzen geprüft werden sollen. Bemessungsverkehrsdaten liegen jetzt zumindest für die bestehende Verkehrsführung vor und die Simulation wird angegangen. Das Baumgutachten liegt ebenfalls vor. Es ist korrekt, dass ein Vertrag mit einem Planungsbüro aufgehoben wurde. Dieser Schritt war notwendig, nachdem sich im Planungsprozess zeigte, dass das beauftragte Büro trotz intensiver Unterstützung durch das Fachamt nicht die Kapazitäten besaß, eine zeitgemäße, fundierte Planung, die eine attraktive Lösung für den Radverkehr bietet, zu erarbeiten. Dieser Mangel an Kompetenz war im Rahmen des Vergabeverfahrens nicht absehbar. In der Konsequenz wurden die Vergabekriterien insbesondere für Radverkehrsprojekte angepasst, was sich bisher als erfolgreich erweist. Der aufgehobene Vertrag hat Kosten von 26.028,67 Euro verursacht. Die Neubeauftragung weist bisher inklusive Baumgutachten ein Soll von 68.930,84 Euro auf.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 14. April 2025STST 631Mit dem Rad zum WestbahnhofStellungnahme
- 28. Dezember 2025OFOF 1349/2Mit dem Rad zum WestbahnhofOrtsbeiratsantrag · FDP
- 19. Januar 2026OMOM 8036Mit dem Rad zum WestbahnhofDirektanregung
- 18. Mai 2026Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 57 WochenSTST 900Mit dem Rad zum WestbahnhofStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.
- 1Antrag, Anregung oder Anfrage
- 2zuständiges Dezernat prüft
- 3Magistrat gibt Stellungnahme ab