Echte Barrierefreiheit schaffen
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Stellungnahme des Magistrats vom 01.08.2011, ST 875
Betreff: Echte Barrierefreiheit schaffen Vorläufige Stellungnahme: Die Neubaumaßnahme an der Rosittener Straße wird mit einem Erschließungssicherungsvertrag seitens der Stadt Frankfurt am Main begleitet, der ganz grundsätzlich auch die öffentlich benutzbare Wegeverbindung zwischen Rosittener Straße und dem südlich gelegenen Kleingartengebiet regelt. Die entsprechende behindertengerechte Ausbildung - wie im Altbestand - wurde dabei vorausgesetzt. Der Magistrat benachrichtigte den Bauherrn betreffend des im Treppenbereich vorliegenden Mangels, dieser überprüft seinerseits den Sachverhalt.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 27. Juli 2010OFOF 743/7Echte Barrierefreiheit schaffenOrtsbeiratsantrag · REP
- 17. August 2010OMOM 4414Echte Barrierefreiheit schaffenDirektanregung
- 10. Januar 2011STST 42Echte Barrierefreiheit schaffenStellungnahme
- 1. August 2011Sie sind hierSTST 875Echte Barrierefreiheit schaffenStellungnahme
- 2. April 2012STST 489Echte Barrierefreiheit schaffenStellungnahme
- 15. Oktober 2012STST 1626Echte Barrierefreiheit schaffenStellungnahme
- 15. März 2013STST 459Echte Barrierefreiheit schaffenStellungnahme
- 6. September 2013Antwort des Magistrats · nach 162 WochenSTST 1358Echte Barrierefreiheit schaffenStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.
- 1Antrag, Anregung oder Anfrage
- 2zuständiges Dezernat prüft
- 3Magistrat gibt Stellungnahme ab