Echte Barrierefreiheit schaffen
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Die neue Treppe hat im Gegensatz zu der alten Treppe zu steile Stufen. Somit sind die angebrachten Rampen für Rollstuhlfahrer gar nicht und für andere betroffene Personengruppen nur sehr gefahrvoll zu nutzen. Eine Treppe, welche der alten behindertengerechten Treppe entspricht, wäre wünschenswert.
Inhalt
Antrag vom 27.07.2010, OF 743/7
Betreff:
Echte Barrierefreiheit schaffen
Der Ortsbeirat möge beschließen:
Der Magistrat wird gebeten zu veranlassen, dass die Treppe mit den neuen Rampen, zu den Kleingärten in der Rosittener Straße zwischen Haus Nr. 11b und Haus Nr. 13 so verändert wird, dass Behinderte, Zweiradfahrer und Eltern mit Kinderwagen die Stufen tatsächlich überwinden können.
Begründung:
Die neue Treppe hat im Gegensatz zu der alten Treppe zu steile Stufen. Somit sind die angebrachten Rampen für Rollstuhlfahrer gar nicht und für andere betroffene Personengruppen nur sehr gefahrvoll zu nutzen. Eine Treppe, welche der alten behindertengerechten Treppe entspricht, wäre wünschenswert.
Beratung im Ortsbeirat: 7
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 27. Juli 2010Sie sind hierOFOF 743/7Echte Barrierefreiheit schaffenOrtsbeiratsantrag · REP
- 17. August 2010OMOM 4414Echte Barrierefreiheit schaffenDirektanregung
- 10. Januar 2011STST 42Echte Barrierefreiheit schaffenStellungnahme
- 1. August 2011STST 875Echte Barrierefreiheit schaffenStellungnahme
- 2. April 2012STST 489Echte Barrierefreiheit schaffenStellungnahme
- 15. Oktober 2012STST 1626Echte Barrierefreiheit schaffenStellungnahme
- 15. März 2013STST 459Echte Barrierefreiheit schaffenStellungnahme
- 6. September 2013Antwort des Magistrats · nach 162 WochenSTST 1358Echte Barrierefreiheit schaffenStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Annahme bei Enthaltung SPD und FARBECHTE