Entführung oder Diebstahl von Einkaufswagen verhindern
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Stellungnahme des Magistrats vom 25.05.2009, ST 788
Betreff:
Entführung oder Diebstahl von Einkaufswagen verhindern
Der Beantwortung der Anregung wird vorausgeschickt, dass es sich bei den Einkaufswagen um Privateigentum der jeweiligen Einzelhandelsunternehmen handelt, für deren Sicherung sie grundsätzlich selbst verantwortlich sind. Auch die Auswahl des Sicherungssystems obliegt jedem Unternehmen selbst.
Der Magistrat der Stadt Frankfurt am Main hat über die Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH Kontakt mit dem Weltmarktführer für die Herstellung der Einkaufswagen aufgenommen. Nach Vorliegen einer Antwort sollen die Einzelhandelsunternehmen im Einvernehmen mit der Industrie- und Handelskammer sowie des Unternehmerverbandes Einzelhandel e.V. über Möglichkeiten zur Sicherung ihrer Einkaufswagen informiert werden.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 7. Januar 2009OFOF 384/8Entführung oder Diebstahl von Einkaufswagen verhindernOrtsbeiratsantrag · BFF
- 22. Januar 2009OAOA 790Entführung oder Diebstahl von Einkaufswagen verhindernAnregung
- 25. Mai 2009Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 20 WochenSTST 788Entführung oder Diebstahl von Einkaufswagen verhindernStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.
- 1Antrag, Anregung oder Anfrage
- 2zuständiges Dezernat prüft
- 3Magistrat gibt Stellungnahme ab