Fernwärme im Ortsbezirk
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.
Zusammenfassung
Die Stadt Frankfurt erarbeitet eine Kommunale Wärmeplanung, die ab 2026 verpflichtend ist. Mainova AG unterstützt dabei und entwickelt einen Fernwärme-Transformationsplan zur Dekarbonisierung und zum Ausbau des Netzes. Ziel ist es, die Wärmeversorgung durch erneuerbare Quellen zu verbessern und die Integration von Abwärme aus Rechenzentren zu fördern.
Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.
Zu dieser Straße geht es weiter
Peter-Zenger-Straße — 2 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 20.04.2026.
- Parksituation in der Peter-Zenger-Straße verbessern20.04.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
- Einbahnstraßen in Hausen für den Radverkehr in Gegenrichtung freigeben25.11.2025 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
- Weitere Urnenwahlgräber für den Berkersheimer Friedhof16.05.2025 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
Neues zu Peter-Zenger-Straße per E-MailStellungnahme des Magistrats
Aktuell erarbeitet die Stadt Frankfurt die Kommunale Wärmeplanung. Nach dem vom Bundestag verabschiedeten und seit 01.01.2024 in Kraft getretenen Wärmeplanungsgesetz (WPG) ist dies für Frankfurt ab 2026 verpflichtend. Die Mainova AG unterstützt die Stadt Frankfurt bei der Erarbeitung der Kommunalen Wärmeplanung mit ihrer Expertise.
Ergänzend dazu arbeitet Mainova an einem Fernwärme-Transformationsplan, in dem sowohl die Dekarbonisierung als auch der Ausbau des Netzes beschrieben wird. Der Fernwärme-Transformationsplan führt die Kundenbedarfe, mit den mit aktuellen Wärmequellen, in einer Gesamtplanung zusammen. Nach Fertigstellung des Fernwärme-Transformationsplans voraussichtlich im Sommer 2024 wird Mainova über die Ergebnisse informieren.
Mainova setzt bei der Erzeugung von Fernwärme auf drei Säulen der Fernwärmeversorgung. Zum einen wird die Wärme aus erneuerbaren Quellen gewonnen. Dafür werden im Müllheizkraftwerk Nordweststadt und im Biomassekraftwerk Fechenheim bereits heute emissionsarm Strom und Wärme erzeugt. Ergänzend dazu sollen langfristig weitere Quellen wie Geo- oder Solarthermie integriert werden. Insbesondere für die bessere Integration erneuerbarer Energiequellen in das Fernwärmesystem, sind Wärmespeicher geplant.
Außerdem soll Abwärme aus Rechenzentren verstärkt für die Wärmeversorgung eingesetzt werden. Schon heute nutzt Mainova Abwärme aus Rechenzentren zu Heizzwecken. Diese kann entweder für Bestandsbauten, Neubauquartiere oder im Zusammenspiel mit Wärmepumpen für die Einspeisung in das Fernwärmenetz verwendet werden.
Zudem wird auch weiterhin konventionelle Kraftwerkstechnik in der Kraft-Wärme-Kopplung benötigt. Dies soll langfristig mit erneuerbaren Brennstoffen erfolgen. Zu diesem Zweck wird das Heizkraftwerk West zunächst auf Erdgas und perspektivisch auf Wasserstoff umgestellt.
Hinsichtlich des Ausbaus der Fernwärme untersucht Mainova jedes potenzielle Gebiet für Fernwärme genau und ermittelt bei Eignung, in welchem Zeitraum und mit welcher Priorität der Anschluss an das Fernwärmenetz erfolgen kann. Die Ergebnisse des Fernwärme-Transformationsplans sind daher in der Kommunalen Wärmeplanung zu berücksichtigen.
In Rödelheim, Hausen und Praunheim ist auch langfristig kein Ausbau des Fernwärmenetzes vorgesehen, da die Stadtteile zu weit entfernt vom aktuellen Fernwärme-Bestandsnetz der Mainova liegen und somit die anfallenden Anschlusskosten für die Kunden unwirtschaftlich wären.
Derzeit werden seitens der Mainova AG in den Stadtteilen Hausen und Praunheim mehrere kleine Nahwärmenetze betrieben, etwa rund um die Peter-Zenger-Straße.
Die Mainova AG hat eine umfangreiche Informationsseite zur Fernwärme in Frankfurt aufgebaut, die wiederkehrend aktualisiert wird. Diese ist unter www.mainova.de/de/ihre-mainova/ueber-uns/waerme-stromversorgung/fernwaerme zu erreichen.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 19. Juni 2023OFOF 317/7Fernwärme im OrtsbezirkOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 4. Juli 2023OMOM 4190Fernwärme im OrtsbezirkDirektanregung
- 28. August 2023STST 1767Fernwärme im OrtsbezirkStellungnahme
- 15. April 2024Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 43 WochenSTST 714Fernwärme im OrtsbezirkStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.
- 1Antrag, Anregung oder Anfrage
- 2zuständiges Dezernat prüft
- 3Magistrat gibt Stellungnahme ab