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Vorplanung "Umgestaltung der Schäfergasse"

Vorlagentyp: STMagistrat
28 Wochen bis zur Antwort4 Stationen im Verfahren
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Inhalt

Stellungnahme des Magistrats vom 15.03.2013, ST 424

Betreff: Vorplanung "Umgestaltung der Schäfergasse" Pflasterung In der Schäfergasse sind im Gehwegbereich Platten in der Größe von 40 cm auf 40cm vorgesehen, die ohne Fugenmaterial auskommen. Eine kleinteilige Pflasterung wie in der Stiftstraße ist nicht geplant. Die Platten sind aufgrund ihrer Größe auch bei fehlendem Fugenmaterial stabil. Eine nachhaltige Lebensdauer der Pflasterung sieht der Magistrat daher gewährleistet. Fahrradständer In der Schäfergasse ist es eingeschränkt möglich zusätzliche Fahrradständer unter zu bringen. In der weitergehenden Planung werden zusätzliche Möglichkeiten für Fahrräderständer gesucht. Im Multifunktionsstreifen selbst können keine zusätzlichen Fahrradständer ergänzt werden, ohne auf Stellplätze zu verzichten. Im Anschluss an den Multifunktionsstreifen sind bereits im Bestand Fahrradstellplätze vorhanden. Fahrradständer auf dem gegenüberliegenden Gehweg sind aufgrund der geringen Gehwegbreite in der Schäfergasse nicht möglich. Aus diesem Grund werden die zusätzlichen Stellplätze vorwiegend im Bereich der Einmündung ergänzt werden können. Sommergarten Grundsätzlich ist eine Sommergartennutzung im Bereich der Schäfergasse 20 und 22 auch zukünftig möglich, jedoch - wie in der Bestandssituation - zu Lasten von Stellplätzen, die ansonsten im Winterhalbjahr für den Andienungsverkehr zur Verfügung stehen. Mit Blick auf die hohe Nachfrage hält es der Magistrat nicht für vertretbar, diese Flächen des künftigen Mehrzweckstreifens dauerhaft dem Andienungsverkehr zu entziehen und dem Gehweg zuzuschlagen. Barrierefreiheit Die Planungen des Programms Schöneres Frankfurt werden grundsätzlich immer mit der Behindertenbeauftragten der Stadt Frankfurt abgestimmt und gegebenenfalls optimiert. Wie allen Planungen des Magistrats liegt auch hier der städtische Arbeitsplan zur Barrierefreiheit zu Grunde. Dieser Arbeitsplan wurde in mehreren Sitzungen des Fachausschusses Verkehr der FBAG, in dem unter anderen auch Organisationen von sehbehinderten und mobilitätseingeschränkte Menschen als Mitglieder vertreten sind, überprüft, optimiert und gemeinsam abgestimmt. Dementsprechend werden die Planungen ganzheitlich betrachtet und alle Nutzergruppen bei der Planung berücksichtigt. Darüber hinaus werden die betroffenen Organisationen der behinderten Menschen im Bedarfsfall beratend für einzelne Projekte konsultiert. Aus diesem Grund wird auch zukünftig die Planung der Schäfergasse auf Grundlage des Arbeitsplans weiterentwickelt und mit der Behindertenbeauftragten der Stadt Frankfurt abgestimmt werden.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 31. August 2012MM 187Vorplanung „Umgestaltung der Schäfergasse“Magistratsvortrag
  2. 18. September 2012OAOA 244Vorplanung „Umgestaltung der Schäfergasse“ Vortrag des Magistrats vom 31.08.2012, M 187Anregung
  3. 18. September 2012OFOF 221/1Vorplanung .Umgestaltung der Schäfergasse.Ortsbeiratsantrag · SPD
  4. 15. März 2013Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 28 Wochen
    STST 424Vorplanung "Umgestaltung der Schäfergasse"
    Stellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

STStellungnahme des Magistrats

Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.

  1. 1Antrag, Anregung oder Anfrage
  2. 2zuständiges Dezernat prüft
  3. 3Magistrat gibt Stellungnahme ab
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert

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