Information über Flora und Fauna an der Nidda sowie Fütterungsverbote
Zusammenfassung
Der Magistrat plant, in Zusammenarbeit mit dem Umweltamt neue Kommunikationsformate für den GrünGürtel zu entwickeln. Dies umfasst die Einführung neuer Schilder, die sowohl pädagogische Inhalte als auch Verhaltensregeln, wie das Fütterungsverbot für Nutrias, vermitteln sollen. Ziel ist es, die Besucher:innen besser zu informieren und die Landschaft zu schützen.
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Thema Grünflächen, Wald und Friedhöfe verfolgenStellungnahme des Magistrats
Der Magistrat wird in Zusammenarbeit mit dem Umweltamt der Stadt Frankfurt am Main und der ämterübergreifenden Projektgruppe GrünGürtel in den kommenden Jahren neue Formate der Kommunikation mit der Öffentlichkeit bzw. den Besucher:innen im GrünGürtel entwerfen.
Dazu werden voraussichtlich auch neue Schilder gehören, die sich im Design sehr gut in die Landschaft integrieren und einen hohen Wiedererkennungswert besitzen. Diese Schilder können dann neben pädagogisch anspruchsvollen Inhalten auch über Verhaltensregeln (z.B. Verbot Fütterung der Nutrias) informieren.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 5. November 2023OFOF 628/9Information über Flora und Fauna an der Nidda sowie FütterungsverboteOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 30. November 2023OMOM 4834Information über Flora und Fauna an der Nidda sowie FütterungsverboteDirektanregung
- 9. Februar 2024Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 14 WochenSTST 339Information über Flora und Fauna an der Nidda sowie FütterungsverboteStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.
- 1Antrag, Anregung oder Anfrage
- 2zuständiges Dezernat prüft
- 3Magistrat gibt Stellungnahme ab