Altersgerechte Infrastruktur in Schwanheim
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- Schwanheim: Öffentliche Biotoilette15.09.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
- Schulweg zum Goethe-Gymnasium sichern – Querung der Beethovenstraße verbessern17.08.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
- Wohin mit den Fahrzeugen in der Henriette-Fürth-Straße?21.10.2025 · V (Auskunftsersuchen)
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Stellungnahme des Magistrats vom 13.02.2017, ST 322
Betreff: Altersgerechte Infrastruktur in Schwanheim Zu 1: Aus Sicht des Magistrats hat die Fortschreibung und Umsetzung der Partizipativen Altersplanung einen hohen Stellenwert. Dies gilt auch für den Stadtteil Schwanheim. Seit September 2016 ist der Magistrat, das Dezernat VIII - Soziales, Senioren, Jugend und Recht im Gespräch mit der Goethe Universität Frankfurt, um eine begleitende Evaluation zu ermöglichen und umzusetzen. Im Rahmen der Partizipativen Altersplanung findet im ersten Halbjahr 2017 eine telefonische Befragung der Frankfurter Bürgerinnen und Bürger ab 60 Jahren statt. Die mit dieser Erhebung gewonnenen Daten sind grundlegend, um die Fortschreibung und Umsetzung der Partizipativen Altersplanung im Laufe des Jahres zielgerichtet fortzusetzen. Vollständigkeitshalber teilt der Magistrat mit, dass nach Information der Lokalen Nahverkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (traffiQ) und der Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (VGF) mit dem Ausbau einer barrierefreien und damit auch altersgerechten Infrastruktur bereits begonnen wurde. In diesem Zusammenhang wurden die Straßenbahnhaltestellen "Rheinlandstraße" und "Ferdinand-Dirichs-Weg" barrierefrei ausgebaut. Im Jahr 2017 soll der barrierefreie Ausbau der Haltestellen "Harthweg", "Waldfriedhof Goldstein" und "Waldau" folgen.
Zu 2: Die Koordination von Fortschreibung und Umsetzung der Partizipativen Altersplanung wird im Dezernat VIII - Soziales, Senioren, Jugend und Recht - durch das Jugend- und Sozialamt erfolgen.
Zu 3: Entsprechend der Bedarfslage sollen alle Akteure sowie die Bevölkerung vor Ort im Sinne einer guten Zusammenarbeit und Abstimmung miteinander ins Gespräch kommen, so dass freie Träger, Vereine, Verbände und Initiativen sowie die Stadtverwaltung und andere gemeinsam an einer altersgerechten Infrastruktur für die älteren Personen vor Ort arbeiten. Die Entwicklung einer altersgerechten Infrastruktur schließt Angebote des altersgerechten Wohnens mit ein. Diese umfassen Möglichkeiten der Optimierung des häuslichen Wohnumfeldes und Möglichkeiten der Wohnraumanpassung. Die örtlichen Gegebenheiten im Hinblick auf seniorengerechte Wohnungen bzw. Seniorenwohnanlagen werden berücksichtigt.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 5. Oktober 2016OFOF 240/6Altersgerechte Infrastruktur in SchwanheimOrtsbeiratsantrag · CDU, SPD
- 1. November 2016VV 208Altersgerechte Infrastruktur in SchwanheimAnfrage
- 13. Februar 2017Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 19 WochenSTST 322Altersgerechte Infrastruktur in SchwanheimStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.
- 1Antrag, Anregung oder Anfrage
- 2zuständiges Dezernat prüft
- 3Magistrat gibt Stellungnahme ab