Höchst: Verbleib der Haus- und Gastronomieboote an der Niddamündung/Mainufer dauerhaft ermöglichen
Zusammenfassung
Der Magistrat prüft derzeit die Situation der Haus- und Gastronomieboote an der Niddamündung und führt Gespräche mit den Nutzern. Eine Entscheidung über die zukünftige Regelung steht noch aus, jedoch gibt es keine Pläne, den bestehenden Vertrag mit der Schiffsgastronomiegesellschaft zu beenden.
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Thema Stadtplanung verfolgenStellungnahme des Magistrats
Der Magistrat ist derzeit in direkten Gesprächen mit dem Nutzer eines der Hausboote. Aktuell wird die Sach- und Rechtslage unter Berücksichtigung aller Aspekte bewertet. Eine Entscheidung über das weitere Vorgehen ist noch nicht getroffen. Es bestehen seitens des Magistrats derzeit keine Planungen den bestehenden Gestattungsvertrag mit der Schiffsgastronomiegesellschaft Schlott mbH zu beenden.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 23. Mai 2024OFOF 1033/6Höchst: Verbleib der Haus- und Gastronomieboote an der Niddamündung/ Mainufer dauerhaft ermöglichenOrtsbeiratsantrag · CDU
- 28. Mai 2024OMOM 5523Höchst: Verbleib der Haus- und Gastronomieboote an der Niddamündung/Mainufer dauerhaft ermöglichenDirektanregung
- 8. November 2024Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 24 WochenSTST 1930Höchst: Verbleib der Haus- und Gastronomieboote an der Niddamündung/Mainufer dauerhaft ermöglichenStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.
- 1Antrag, Anregung oder Anfrage
- 2zuständiges Dezernat prüft
- 3Magistrat gibt Stellungnahme ab