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Grüne Welle auf der Eschersheimer Landstraße im Ortsbezirk 9

Vorlagentyp: STMagistrat
16 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren
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Inhalt

Stellungnahme des Magistrats vom 03.12.2012, ST 1833

Betreff: Grüne Welle auf der Eschersheimer Landstraße im Ortsbezirk 9 Der Magistrat hat sich in einer Reihe von Berichten an die Stadtverordnetenversammlung und Stellungnahmen an den Ortsbeirat 9 zur Problematik der Steuerung der Lichtsignalanlagen auf der Eschersheimer Landstraße geäußert. Dabei ging es insbesondere um das Thema Verbesserung der Verkehrssicherheit für Fußgänger an den U-Bahn-Übergängen. Beispielhaft seien hier erwähnt: - ST 867 vom 04.06.2012 (Verkehrsleitsystem durch Programm(e) der Ampelschaltung auf der Eschersheimer Landstraße vom Dornbusch bis zum Weißen Stein, - Bericht B 247 vom 25.05.2012 (U-Bahnübergänge Eschersheimer Landstraße Erhöhung der Verkehrssicherheit für Fußgänger), - ST 250 vom 28.01.2011 (Signalprogramm für die U-Bahn auf der Eschersheimer Landstraße) und - Bericht B 77 vom 04.02.2011 (Verkehrssicherheit auf der Eschersheimer Landstraße verbessern). Es wurde darüber informiert, dass die verkehrsabhängigen Signalsteuerungen im Abschnitt zwischen den Haltestellen Dornbusch und Weißer Stein überarbeitet werden, um die Wartezeiten für Fußgänger an den Fahrbahn- und Gleisquerungen aus Gründen der Verkehrssicherheit zu reduzieren. Fußgänger, die die Eschersheimer Landstraße queren wollen, können dies nunmehr in Abhängigkeit vom Verkehrsaufkommen häufiger tun. Selbstverständlich wurde bei der Planung der neuen Steuerungen die Grüne Welle des Kfz-Verkehrs berücksichtigt. Um eine Verbesserung für den Fußgängerverkehr zu erreichen, wird die Grüne Welle nur während der ersten ca. 15 Sekunden des erwarteten Fahrzeugpulks garantiert. Anschließend wird bei einer Anforderung des Fußgängers die Grünzeit des Kfz-Verkehrs verkürzt, wenn größere Lücken im Kfz-Verkehr vorhanden sind. Bei dichtem Kfz-Verkehr wird dagegen die Grünzeit entsprechend verlängert. Dies bedeutet aus Sicht des Magistrats einen ausgewogenen Kompromiss zwischen den Belangen des Fußgänger- und Kfz-Verkehrs. Die neuen Steuerungen werden seit dem Herbst 2010 installiert. Begonnen wurde an der Haltestelle Am Lindenbaum. Es folgten im November 2011 die Signalanlagen an der Haltstelle Dornbusch, in Höhe Carl-Goerdeler-Straße sowie an der Haltestelle Fritz-Tarnow-Straße. Im Herbst 2012 werden die neuen Steuerungen an den übrigen Anlagen an der Haltestelle Weißer Stein, in Höhe Höllbergstraße, in Höhe Schwalbenschwanz sowie an der Haltestelle Hügelstraße realisiert. Grundsätzlich ist davon auszugehen, dass ein flüssiger Verkehrsfluss weniger Lärm- und auch Schadstoffemissionen verursacht. Allerdings dürften sich die Veränderungen weder durch Messungen noch durch Berechnungen quantifizieren lassen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 15. August 2012OFOF 419/9Grüne Welle auf der Eschersheimer Landstraße im Ortsbezirk 9Ortsbeiratsantrag · FDP
  2. 30. August 2012VV 474Grüne Welle auf der Eschersheimer Landstraße im Ortsbezirk 9Anfrage
  3. 3. Dezember 2012Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 16 Wochen
    STST 1833Grüne Welle auf der Eschersheimer Landstraße im Ortsbezirk 9
    Stellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

STStellungnahme des Magistrats

Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.

  1. 1Antrag, Anregung oder Anfrage
  2. 2zuständiges Dezernat prüft
  3. 3Magistrat gibt Stellungnahme ab
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert

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